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Samstag, 30. Mai 2015

Simtipp: Ironwood Hills

Im Augenblick sind postapokalyptische Regionen in Second Life irgendwie voll im Trend. Das liegt vielleicht an den vielen neuen Produkten, die für dieses Thema gedacht sind, aber vielleicht liegt es auch an allgemeiner Verdrossenheit vieler Nutzer in Bezug auf das Weltgeschehen im RL.

Ironwood Hills ist auch so ein Ort. Vieles kam mir von anderen Regionen bereits bekannt vor, andere Dinge wiederum habe ich dort zum ersten Mal gesehen. Dazu kommt ein gebietsweise sehr starker Mesh-Regen, der zusammen mit dem Windlight und den Geräuschen eine ziemlich dichte Atmosphäre erzeugt. Der Regen ist dann auch der Grund, warum ich die Region hier doch mal vorstelle, denn wenn man da mittendrin steht, ist das schon stimmungsvoll.


Nicht alles auf Ironwood Hills kann besichtigt werden. Es gibt ein großes Wohnhaus, das mit einem Bannzaun umgeben ist. Der überwiegende Teil ist aber frei zugänglich und teilt sich in zwei Bereiche auf. Einmal gibt es nah am Landepunkt eine kleine, trashige Stadt und auf der anderen Seite eines Flusses befindet sich ein ebenso heruntergekommener Rummelplatz. In der Land-Info steht, dass die Stadt verlassen ist und nur die Bombe überlebt hat, die Bewohner allerdings nicht.



Die angesprochene Bombe befindet sich am Ende einer der Straßen und steckt dort zur Hälfte im Boden. Leider sind meine Fotos davon, aufgrund blöder Windlight-Experimente meinerseits, etwas verunglückt. Dennoch hier mal ein Foto, auf dem das Teil halbwegs zu sehen ist.


Ansonsten kann ich noch das Schnellrestaurant empfehlen, was sich in einem der wenigen Gebäude befindet, die auch innen eingerichtet sind. Aber insgesamt gesehen, ist auf Ironwood Hills die Summe aller Objekte für eine Homestead-Region auch wieder beachtlich.


Wenn man dann die Stadt besichtigt hat, sollte man auch noch zum kleinen Friedhof und zum Rummelplatz gehen. Dort habe ich allerdings ein komplett anderes Windlight verwendet, weil ich im Black Dragon das verbesserte Volumetric Lighting ausprobieren wollte. Also die sichtbaren Lichtstrahlen, die durch Strukturen begrenzt werden. Funktionierte beim Riesenrad ganz gut.



Für Fotos ist das regionseigene Windlight fast etwas zu dunkel. Wenn man aber in einem der Regengebiete ist, gibt es auch Gewitter mit Blitz und Donner. Schafft man es dann, genau in dem Augenblick ein Foto zu schießen, wenn gerade ein Blitz einschlägt, ist die Umgebung eigentlich ganz gut ausgeleuchtet.



So, mehr gibt es heute nicht von mir, weil es zu dieser Region einfach nicht so viel zu schreiben gibt. Zudem habe ich in diesem Jahr notorisch zu wenig Zeit zum Bloggen und erst recht für Second Life. Ich freue mich schon auf nächsten Mittwoch, weil ich dann endlich mal wieder vier Tage am Stück frei habe und auch sonst keinen Verpflichtungen nachkommen muss. :)

>> Teleport zu Ironwood Hills

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1 Kommentar:

  1. Maddy hat zur Zeit einen Hang zu apocalyptischer Umgebung
    hoffe es ist alles in Ordnung mit Ihm :-)

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