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Mittwoch, 16. März 2016

LEA 19: "Valaskala" von Instincta & Stem van Helsinki

Quelle: Linden Endowment for the Arts
Am 14. März wurde im LEA-Blog die Eröffnung der Installation "Valaskala" von Instincta und Stem van Helsinki gemeldet. Wie schon bei der letzten LEA-Region zu "Game of Life", kann ich zu "Valaskala" nicht allzu viel schreiben, da die Installation relativ übersichtlich ist.

Im LEA-Blog steht geschrieben, dass Valaskala eigentlich Cetus heißt und eine Sternenkonstellation ist, die nach einem Seeungeheuer aus der griechischen Mythologie benannt wurde. Diese Konstellation wird oft auch Walfisch genannt und auf Finnisch bedeutet Walfisch eben Valaskala. Cetus befindet sich in einer Region am Himmel, in der noch andere Konstellationen in Verbindung mit Wasser zu finden sind, wie zum Beispiel Aquarius, Pisces und Eridanus.

Der Landepunkt in der Installation befindet sich in einem schrägen und grellen Korridor irgendwo in großer Höhe über der Region. Dort werden permanent Partikelstrahlen erzeugt und es ist ein ziemlich unangenehmes Geräusch zu hören. Der Korridor hat drei Ausgänge, an denen sich bunte Primavatare befinden. Hat man im Korridor alles gesehen, stürzt man sich durch einen der Ausgänge in die Tiefe.

Im Korridor
Der Korridor von außen
Bei mir war es dann so, dass ich direkt beim Sprung aus dem Korridor automatisch eine Notecard bekommen habe, in der noch ein paar weitere Informationen stehen. Zum Beispiel, dass Valaskala in erster Linie eine Sound-Installation ist und man möglichst die Wind- und UI-Sounds deaktivieren soll, damit man den allgemeinen Soundkanal besser hört.

Dieser Primava ist ein Teleport zur nächsten Ebene
Nach dem Sprung vom Landepunkt ins Nichts, landet man auf einer Plattform, auf der aber so gut wie nichts zu sehen ist. Von dort einfach wieder runterfallen lassen, oder die Regenbogen-Skulptur anklicken, die man hier oben im Foto sieht. Auf diesem Weg folgen noch zwei weitere kugelförmige Plattformen, von denen die auf dem nächsten Foto für mich noch die interessanteste war.


Die Szene am Simboden ist dann die optisch ansprechendste. Der Walfisch aus dem Cetus-Sternenbild, befindet sich als riesige Skulptur in der Mitte der Region, umgeben von meeresähnlichen Texturen und Umrandungen.

Aus dem Boden kommen überall kleine Flammen heraus, die unterschiedliche Töne von sich geben. Je nachdem, wo man auf dem Sim steht, ergibt die Summe aller Töne dann einen unterschiedlichen Gesamtton. Die Ersteller nennen es Symphonie.

Der Valaskala
In der Nähe des Walfischs gibt es noch ein paar Space Flight Steine. Setzt man sich drauf, erscheint ein Menü mit unterschiedlichen Flug-, Schwebe- und Floating-Animationen, die den Avatar um den Wal herum bewegen. Auch dabei ändert sich der Grundsound aus den Flammen.

Die beiden Künstler Insincta und Stem van Helsinki kommen aus Finland und betreiben seit 2013 in Second Life die VALO Galerie. Dort zeigen sie nicht nur eigene Kunstwerke, sondern laden auch andere Künstler zu Ausstellungen ein. (Teleport und Facebook-Seite zur Galerie).

Zusammenfassung:

Valaskala
  • Eröffnung: 13. März 2016
  • Laufzeit: bis 30. Juni 2016
  • Künstler: Instincta & Stem van Helsinki
  • Region: LEA 19
  • Teleport zu "Valaskala"

Quelle: "Valaskala" at LEA19

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