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Dienstag, 24. Mai 2016

[Dollarbie] - Der Caterpiller von B.C.R.

Heute reicht es nur noch für einen Dollarbie-Tipp mit ein paar begleitenden Fotos. Vorgestern hatte Natascha in ihrem Blog auf den Caterpiller von Blend.Custom.Racing (B.C.R.) aufmerksam gemacht. Als Sammler von fahrbaren Vehikeln aller Art, musste ich mir dieses Monster einfach holen.


Dollarbie bedeutet, dass es einen Linden Dollar kostet, was eigentlich so gut wie ein Freebie ist. Beim derzeitigen L$-Kurs kommt man auf einen Realbetrag von etwa 0,0033 Euro. ^^


Den Begriff "Caterpiller" gibt es eigentlich nicht, aber er ist recht nah an die Bezeichnung des weltgrößten Herstellers von Baumaschinen angelehnt. Im Fall des Dollarbies ist es ein Nachbau eines sogenannten CAT Muldenkipper 797 B von diesem Hersteller.


Der Caterpiller hat einen Land Impact von 46 bei tatsächlichen 78 Prims. Eingebaut ist ein vollwertiges Fahrskript mit Menü zum Einstellen der Fahreigenschaften, der Geschwindigkeit und von ein paar Extras, wie Ambientbeleuchtung oder Burnout. Von den 14 eingebauten Gängen, habe ich nur die ersten beiden genutzt. Eigentlich reicht der erste Gang schon völlig aus, um realistische Situationen nachzustellen.


Um so ein fahrendes Haus ohne Kollateralschaden testen zu können, bin mal wieder auf die vier Regionen große Wüstenlandschaft Racers Gulch gegangen. Ein guter Ort zum Austoben, aber leider nur für Premium Mitglieder.


Gelegentlich waren aber die Brücken auf der großzügigen Cross-Strecke von Racers Gulch immer noch zu schmal. Doch dieser Caterpiller fährt fast durch jedes Gelände. Und so kann man dann auch Brücken umfahren.


Was bei diesem Gelände dann auch noch Spaß macht, ist im fünften Gang (oder höher) volldampf über einen Hügel zu brettern. Dann fliegt man mit dem im RL etwa 623 Tonnen schweren Kipper in SL auch mal gut 50 Meter weit. :)


Zum Schluss noch ein Foto von der Nachtbeleuchtung. Leider sind aber die eigentlichen Scheinwerfer ohne Lichtfunktion. Als weitere Extras kann man noch die Ladefläche kippen (einfach anklicken), einen Beifahrer mitnehmen, es gibt ein eingebautes Flugskript und nach brutalen Fahrmanövern, kommen auch schon mal schwarze Rauchwolken aus dem Motor heraus.


Für einen Linden Dollar bekommt man jedenfalls ein gutes Spaßvehikel, das in passender Kulisse auch noch prima aussieht.

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