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Dienstag, 6. Dezember 2016

Simtipp: "Snowy Islands" #06

Heute gibt es ein paar Fotos von der Region "Snowy Islands". Die hatte ich bisher noch nie hier im Blog, was mich immer freut, denn meine Intention ist es, vor allem die Vielfalt von Second Life zu zeigen. Und da sind neue Regionen immer besser als welche, über die ich schon dreimal gebloggt habe. Aufmerksam wurde ich auf diese Region durch einen Blogpost von Nix Bubbles, den ich mal wieder in den SL Destinations von Annie Brightstar entdeckt habe.

Snowy Islands heißt die Region anscheinend auch nur während der Wintergestaltung. Die Flickr-Gruppe (Link ist am Ende aufgeführt) heißt so, wie der Name der Region im SL-Grid. Und der lautet "Porter Islands".


Das Windlight auf Snowy Islands ähnelt meinem Simtipp von gestern (Luanes Magical World). Ich versuche zwar, nicht zu ähnliche Regionen hintereinander vorzustellen. Aber das mit dem Windlight ist mir erst aufgefallen, als ich eben die Fotos in meinen Winter 2016 Ordner ins Google Fotoalbum hochgeladen habe. Die Atmosphäre auf den beiden Regionen ist allerdings komplett unterschiedlich. Also passt es dann doch wieder soweit.


Snowy Islands ist in erster Linie eine Romantic- und Cuddle-Region. Es gibt viele Plätze mit Posebällen und Paaranimationen. Die Region ist eine Homestead, die nur knapp 3.000 Prims belegt, also sogar noch weit unter dem alten Primlimit liegt. Wenn man dann die ganzen Häuser sieht, an denen man auf einer Runde um den zentralen See vorbeikommt, ist der Primverbrauch wieder mal erstaunlich gut. Ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen vor der Einführung von Mesh schon ein einzelnes Haus mit Einrichtung die 3.000 Prims belegt hat. Nur war das dann auf einer kleinen Fläche von 500 qm und nicht wie hier, auf 65.536 qm.


Die Ownerin von Snowy Islands ist Elyjia Baxton. Sie hat direkt am Landepunkt eine Scheune, in der Fawns angeboten werden (das sind Breedables). Wie ein Shop sieht das jedoch nicht aus. Ich vermute, dass sie einfach Exemplare aus ihrer privaten Hobbyzucht anbietet, so wie das früher auch mal bei den Amaretto Pferden sehr beliebt war.


Die Erkundung der Region ist recht einfach. Vom Landepunkt führt ein Weg um den See, der sich in der Mitte der Region befindet. Es gibt die eine oder andere kleine Abzweigung, aber das sind alles Sackgassen. Bleibt man auf dem Rundweg, kommt man fast an allen sehenswerten Objekten vorbei.


Die Region hat auch ihren eigenen Mond in Form einer texturierten 3D-Kugel, die etwas außerhalb der Simgrenze über dem Meer schwebt. Das sieht bei einigen Perspektiven während dem Rundgang gar nicht schlecht aus. Zwei Fotos dazu, hatte ich schon weiter oben.


An einem Steg am See, gibt es auch einen Freebie Schlittschuh-Giver. Der See sieht allerdings gar nicht zugefroren aus, denn die Wasseroberfläche ist in Bewegung. Ich habe es zwar nicht ausprobiert, aber ich hoffe, man geht mit den Schlittschuhen nicht unter, wenn man sich auf den See begibt.^^


Das Windlight ist eine helle Nachteinstellung. Man sieht die Sterne (passend zum Mond) und auch ein paar einzelne Sternschnuppen ziehen vorbei. Ich habe erneut keine Änderung an den Einstellungen vorgenommen, da das Licht für Fotos hell genug ist. Was man allerdings aus der Region herausholen kann, wenn man ein ganz anderes Windlight verwendet, zeigt Matt Johnson mit diesem Foto auf Flickr.

Ich hätte ja auch Lust, gelegentlich so lange herumzuprobieren, bis ich so ein Foto hinbekomme. Aber dazu fehlt mir sowohl die Zeit als auch die Geduld. Ich bin eher ein Schnappschuss-Fotograf, der seine Fotos im Vorbeigehen schießt.


Schneefall gibt es auf der Region nur an wenigen Stellen . Die Schneeflocken sind dabei rund und sehen eigentlich ganz gut aus.

Morgen werde ich mal versuchen, ob ich unter meinen Landmarken auch eine habe, bei der die Region sehr nah an reale Landschaften herankommt. Vor allem auch vom Windlight.

>> Teleport zu Snowy Islands

Links:
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Und hier wieder meine bisherigen Wintertipps:




#04 - "The Mill"





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