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Sonntag, 31. Dezember 2017

Mein kleiner Jahresrückblick 2017

Eines meiner persönlichen Highlights: Der M28 von Anhelo
Ich wollte dieses Jahr eigentlich keinen Jahresrückblick schreiben. So was kostet viel Zeit, obwohl man als Blogger eigentlich nur zusammensucht, was man selbst (oder andere) im Laufe des Jahres geschrieben haben.

Dennoch gab es in 2017 auf Second Life bezogen, ja doch ein paar erwähnenswerte Punkte, auch wenn die nicht immer nur positiv waren. Also habe ich mich dazu entschieden, ohne Konzept und vor allem nicht tabellarisch, einige wenige Themen noch einmal herauszukramen.

In den ersten drei Monaten des Jahres, hatte ich insgesamt nur 20 Beiträge in diesem Blog geschrieben. Eigentlich wollte ich das auf Dauer so durchziehen, doch schon im April habe ich wieder mehr gebloggt. Ab Mai war ich dann bereits wieder auf meinem alten Niveau. Warum das so gelaufen ist, kann ich heute gar nicht mehr nachvollziehen. Ich weiß nur noch, dass es damit begonnen hat, dass viele meiner Google+ Kurzinformationen nicht für andere sichtbar waren. Also habe ich diese Infos nach und nach in meinen Blog kopiert. Dann kamen noch neue Meldungen hinzu und schwupps, lief der Blog wieder in alten Bahnen.

Okay, nun einige Low- und Highlights zu Second Life und Sansar. Zu den anderen virtuellen Welten, die ich auch im Laufe des Jahres besucht habe, schreibe ich inhaltlich nichts. Ich war allerdings insgesamt wesentlich mehr in den "anderen" virtuellen Welten unterwegs als in den Jahren zuvor. Das liegt daran, dass sie alle ein wenig aufgeholt haben. Es kommt zwar keine an die unglaublich vielen Möglichkeiten von Second Life heran, aber jede hat für sich gesehen einzelne Features, die ich gut finde und die SL nicht hat.

Meine Liste von virtuellen Welten / 3D-Plattformen, die ich mehr als einmal besucht habe:
  • Second Life
  • High Fidelity
  • Sinespace
  • Sansar
  • Outerra Anteworld

Second Life in 2017

Im Januar wurden die Ortsseiten eingeführt. Mit einigem Aufwand hatte ich dann im April eine solche Seite erstellt. Im Mai hat dann Linden Lab irgendwas völlig vermurkst, was die Ortsseiten unbrauchbar machte. Daraufhin hatte Linden Lab eine von vielen Entschuldigungen für gemachte Fehler veröffentlicht, die 2017 zur Gewohnheit bei LL wurden. Ich habe mir aber trotzdem nicht noch einmal die Arbeit für eine neue Ortsseite gemacht.

Meine ehemalige Ortsseite
Am 14. März hat Linden Lab die Community Webseiten für Second Life auf eine neue Plattform migriert. Die Einstiegsseite dazu ist hier. Einiges davon finde ich gelungen, anderes nicht so sehr, wie zum Beispiel die zu große Kopfgrafik, die mich auf manchen Unterseiten die wichtigen Infos erst nach dem Scrollen sehen lässt.

Am 21. März gibt Linden Lab die Einstellung von Bing Gordon als neues Vorstandsmitglied bekannt. Seitdem hat man von ihm nichts mehr gehört. Gordon sollte Linden Lab ja beim Start von Sansar beratend zur Seite stehen.

Die neue SL Community Webseite
Im April erhöht Linden Lab das Limit für die maximale Anzahl von Avataren auf einer Region. Allerdings nur für Premium Nutzer. Seitdem kommt man als Premium Nutzer leichter und als Basic Nutzer fast gar nicht mehr auf eine schon volle Region.

Im Mai stellt Linden Lab ein neues SL-Projekt zur Einführung von animiertem Mesh vor. Seitdem befindet sich das "Animesh" genannte Feature in der Entwicklung. Auf dem Beta Grid kann es bereits getestet werden.

Ebenfalls im Mai verkündet Linden Lab, dass die Community Gateways wieder gestartet werden. Allerdings sind meines Erachtens seit dem Start kaum neue Gateways hinzugekommen. Es sind weitgehend die Communities enthalten, die zuvor schon in der Testphase mitgemacht haben (z.B. das Firestorm Gateway). Dazu kommt, dass Linden Lab die alte Wiki Seite zu den Community Gateways nicht aktualisiert hat. Und so ist es schwer herauszufinden, wie viele Gateways es heute gibt.

Animesh Beispiele - Second Life



Am 13. Juni gibt Linden Lab den ersten Teil einer merkwürdigen Gebührenerhöhung für den Geldtausch bekannt. Wer Linden Dollar kauft, sollte pro Transaktion 0,60 US‑Dollar statt 0,40 US‑Dollar bezahlen. Die maximale Gebühr pro Transaktion beim Auszahlen, wurde von 15 US‑Dollar auf 25 US‑Dollar angehoben.

Der zweite Teil folgte dann am 2. November. Da verkündet Linden Lab eine weitere Gebührenerhöhung, verbunden mit einigen Lobpreisungen, welche tollen Funktionen SL in Zukunft noch erhalten wird. Nun beträgt die Gebühr beim Kauf von Linden Dollar 0,99 US‑Dollar und beim Rücktausch in reale Währung sind nun 2,5% der Umtauschsumme ohne ein Maximum fällig. Als Begründung wird das Gleiche geschrieben, wie schon bei der ersten Erhöhung. Für mich der Tiefpunkt des Linden Lab Jahres. Deshalb habe ich einige Reaktionen der SL-Nutzer auch noch mal gesondert hervorgehoben.

Die "Stage Left" aud dem SL14B
Am 23. Juni wird Second Life 14 Jahre alt. Die Partyregionen auf dem SL14B sind wie immer, ziemlich gut besucht. Beste Installation war für mich die "Stage Left" (hier links zu sehen).

Ebenfalls im Juni, wird das Environment Enhancements Projekt von Linden Lab angekündigt. Damit können Windlight-Einstellungen in Zukunft über das SL-Inventar verwaltet werden. Außerdem gibt es verbesserte Optionen bei den Einstellungen (z.B. einen 24-Stunden Tag). Das Projekt ist zur Zeit noch in der Entwicklung.

Im Juli präsentiert Linden Lab mal wieder neue Start-Avatare. Ansonsten gab es im Juli nur noch ein Update für die Nutzungsbedingungen, die so umformuliert wurden, dass auch Sansar in die Regeln reinpasst (hier eine Zusammenfassung). Der Rest vom Juli und der gesamte August war dann Sommerloch. Zumindest in SL, da sich Linden Lab ab dem 31. Juli fast nur noch um Sansar gekümmert hat.

Das Highlight von Linden Lab im August, war eine weitere Entschuldigung für einen Netzwerkausfall. Kurz darauf folgte im September noch eine Entschuldigung für einen fehlgeschlagenen Software Fix.

Tyrah und der Fluch der magischen Glytches
Im September gibt Linden Lab den Start von "Tyrah und der Fluch der magischen Glytches" bekannt. Das ist ein Inworld-Spiel, das auf vielen Regionen im Grid gespielt werden kann. Von der Resonanz her ist es jedoch ein Flop. Ich habe es auch zwei Tage lang gespielt und was ich da mitgeschrieben hatte, reichte nicht einmal für einen interessanten Blogpost. Das Konzept war bei mir bereits nach zwei Tagen ausgelutscht.

Wie oben schon erwähnt, gibt Linden Lab im November im Zuge einer Gebührenerhöhung offiziell bekannt, dass man 2018 Second Life auf Cloud Server von Amazon umziehen will. Die Idee ist an sich nicht schlecht, aber ich bezweifle, dass Linden Lab dieses Projekt in 2018 tatsächlich hinbekommt. Vor allem, weil nur wenige Tage nach dieser Ankündigung die nächste Entschuldigung für einen SL-Ausfall erscheint.

Im Dezember ist dann nicht mehr viel passiert. Linden Lab hat am 12. Dezember klargestellt, dass sie die Netzneutralität unterstützen, die bisher in den USA gesetzlich verankert war. Am 14. Dezember wurde das Gesetz vom US-Senat jedoch aufgeweicht. Welche Folgen das für SL oder Linden Lab haben wird, lässt sich jetzt noch nicht erkennen. Ich hoffe, es müssen nicht noch einmal irgendwelche Gebühren erhöht werden. Denn SL ist bei weitem die teuerste 3D Freizeitplattform, wenn man etwas Serverplatz (virtuelles Land) haben will.

Am 23. Dezember veröffentlicht Linden Lab dann seinen eigenen kleinen Jahresrückblick. Wie immer, mit mehr Optimismus als es aufgrund der eigenen Leistung eigentlich angesagt wäre.

Zum Thema Bento habe ich hier nicht viel geschrieben. Es wurde ja offiziell schon 2016 eingeführt. Was mir aber in Erinnerung geblieben ist, sind die Bento-Pferde, die 2017 erschienen sind. Die kann man sich als Attachment anziehen und sie bieten ein wesentlich besseres Reiterlebnis als die alten Sculpty- oder Mesh-Pferde. Für alle Nutzer eines Bento Mesh-Avatars, liegen die Highlights zum Thema Bento sicher in anderen Bereichen. ;-)

Allgemeines zu Server und Viewer

Das Main Grid
Die wöchentlichen Server Updates sind in diesem Jahr für Nutzer völlig uninteressant geworden. Linden Lab hat etwa 90% der Updates als "interne Fehlerbereinigungen" bezeichnet. Eigentlich ein cleverer Zug, denn dann merkt niemand, wenn LL zum Beispiel nur ein paar Zeilen geänderter Code oder evtl. auch mal gar nichts in die Updates reingepackt hat. Das einzige Projekt, das in 2017 wirklich erkennbar auf die Server aufgespielt wurde, war das HTTP2-Projekt, das nun den Download aller Inventar-Assets über HTTP statt über UDP bewerkstelligt

Bei den Viewern sieht es nicht besser aus. Es gab 2017 so wenige Updates für den offiziellen Viewer wie nie zuvor. Der 360 Grad Snapshot Viewer, dessen Entwicklung schon 2016 begonnen wurde, hat in 2017 nur ein einziges Update im Juni erhalten. Der 64-Bit Viewer wurde sogar schon Anfang 2016 gestartet. Er hat zwar in 2017 mehrere Updates erhalten, aber dennoch ist er immer noch nicht bereit für den generellen Einsatz. Etwas wirklich Neues an Funktionalität, wurde in 2017 nicht in den  SL-Hauptviewer hinzugefügt.

Zum Thema Sansar in 2017

Am 7. März zeigte Linden Lab das erste offizielle Video zu Sansar und am 31. Juli wird die Virtual Reality Plattform mit einer Pressemitteilung geöffnet. Sie läuft seitdem als "Creator Beta", ist also noch nicht für den Massenmarkt vorgesehen. Wobei ich bezweifle, dass es den je erreichen wird.

Ich schreibe bei Sansar bewusst "Plattform", denn eine virtuelle Welt ist es nicht. Das hat Linden Lab zwar auch immer wieder im Vorfeld betont, aber so richtig wahrhaben wollte es niemand (ich eigentlich auch nicht). Doch nachdem ich nun gut 50 Mal in Sansar eingeloggt war, halte ich das auch nicht mehr für eine virtuelle Welt. Wenn ich meine Nutzung dieser Plattform in einem Satz zusammenfassen müsste, würde ich schreiben: "Fünf Minuten auf das Laden der Experience warten und danach schauen, ob etwas geboten wird, das mich mehr als eine Minute dort bleiben lässt."

Sansar - Created Reality



Nicht nur ich, sondern viele Nutzer fragen sich, wie es mit Sansar im nächsten Jahr weitergeht. Es fehlt noch sehr viel Funktionalität, um aus Sansar tatsächlich eine "Social VR-Plattform" zu machen, wie Linden Lab es immer bezeichnet. Animationen, Skript-Interaktionen, Inworld etwas Rezzen oder ein Windlight/Wetter System, wären nur die grundlegendsten Dinge, die noch fehlen. Man kann den Avatar zur Zeit noch nicht einmal irgendwo draufsetzen.

Ich wünsche mir schon, dass Sansar noch eine erfolgreiche Plattform wird. Denn das sichert auch die Zukunft von Second Life. Aber wenn Linden Lab nicht bald etwas einfällt, um dieser Plattform Leben einzuhauchen, sehe ich das eher pessimistisch.

Eigene Highlights

Mein Sim Exploring Highlight des Jahres war natürlich das Erkunden der Regionen mit Kirschblüten im Frühling 2017. Ist ja bald wieder soweit. :) Mein Vehikel des Jahres ist der das M28 Cycle Car von Anhelo. Das Foto zu Beginn meines Postings war von meiner großen Mainland Rundfahrt mit diesem Vehikel. Ich könnte jetzt noch mehr Highlights aufzählen, aber ich will diesen Beitrag noch 2017 abschicken und es wird gerade etwas knapp. :)

Interne Information

Ich werde auch 2018 weiter bloggen. Aber ich beginne am 15. Januar beruflich ein neues Projekt. In den ersten Monaten werde ich da auf mehrere Dienstreisen gehen. Zwar immer nur nach Berlin (ich selbst wohne in Frankfurt), aber ich werde in dieser Zeit meinen Blog ruhen lassen. Denn neben langen und anstrengenden Workshops, werde ich Abends dann eher die Stadt erkunden als mich im Hotel an mein Notebook zu setzen. Es wird also mit meiner Blogfrequenz im ersten Halbjahr 2018 etwas nach unten gehen.

Zum Schluss wünsche ich allen meinen Lesern
einen guten Rutsch und ein

Frohes, Gesundes und Glückliches Neues Jahr 2018!


Silvester-Preview und Blake Sea Impressionen :)

Ich habe heute ziemlich spät bei Atlan im Blog gelesen, dass es in der Blake Sea eine Feuerwerksnacht gibt, an der sich viele Regionen beteiligen. Die Aktion nennt sich "Ring of Fire". Allerdings wurde das Ganze schon am 30. Dezember gestartet, was irgendwie einen Tag zu früh ist.

Hollywood mit Hollywood Airport im Hintergrund
Ich vermute, dass das Feuerwerk zwar am 30. Dezember gestartet wurde, dass es aber bis zum 1. Januar durchgehend weiterläuft. Und das wäre geil, denn ich wollte in der Silvesternacht wieder meine Runde durch die Blake Sea drehen. Mit Feuerwerk macht das dann noch viel mehr Spaß. Das letzte Mal gab es eine große Feuerwerksnacht in der Blake Sea an Silvester 2013. Ich habe das damals auch erlebt und das war einfach genial.

Blake Diego
Da ich nicht weiß, ob das Feuerwerk tatsächlich morgen Nacht auch noch läuft, zeige ich hier schon mal ein paar Fotos, wie es heute Abend ausgesehen hat. Für morgen werde ich mein Boot noch etwas dekorieren und dann zu einer großen Runde in der Blake Sea starten. Da ich keine Lust auf Stress mit Segel ausrichten oder Windflauten habe, nehme ich dazu ein Motorboot.

Sailors Rest
Die "Stingray" von E-Tech ist das stressfreiste Boot das ich habe. Es lässt sich auf Cruisen umstellen, so dass man nur einmal die Pfeiltaste nach vorn antippen muss und dann hält das Boot seine Geschwindigkeit. Bei der Justierung der Geschwindigkeit ist dann alles möglich. Man kann so langsam fahren, dass das Boot 30 Minuten braucht, um eine Region zu durchqueren. Auf der anderen Seite könnte man auch in 10 Sekunden eine Region durchqueren, aber das macht keinen Spaß. :)

Honah Lee Surf
Honah Lee Surf
Ich habe heute nur vier Regionen besucht, die beim Ring of Fire mitmachen. Hollywood, Blake Diego (der Piraten Sim), Sailors Rest und Honah Lee Surf (der Airport). Überall lief ein etwas anderes Feuerwerk. Das beste war auf Honah Lee Surf. Die anderen Regionen werde ich mir dann morgen ansehen.

Zwischen den Inseln in der südöstlichen Blake Sea
Nach meiner Feuerwerks TÜV-Abnahme, bin ich dann in den südöstlichen Bereich der Blake Sea gefahren. Dort sind alle Wohnregionen in ein Winter-Layout gehüllt. Und mit einer Nacht-Einstellung ist es dort zum Teil wirklich super schön. Auch diese Tour werde ich morgen fortsetzen, denn ich will noch bis Sailors Cove in den großen Yachthafen fahren. Dieser Hafen ist für mich irgendwie Kult.

Zwischen den Inseln in der südöstlichen Blake Sea
So, da es schon ziemlich spät ist, gibt es jetzt die restlichen Fotos ohne viel Text. Kann auch gut sein, dass ich am Neujahrstag dann noch einen zweiten Teil meiner Impressionen poste.

Zwischen den Inseln in der südöstlichen Blake Sea
Ach ja, hier der Teleport zur Hollywood Region, die an der Ring of Fire Aktion teilnimmt und wohl auch der Initiator dazu war. Dort, und auf jeder anderen teilnehmenden Region, schwebt ein Schild in luftiger Höhe, das eine Notecard und mehrere Teleports übergibt. Das Schild sieht so aus und die Namen der Regionen stehen da auch drauf.

>> Teleport zur Hollywood Sim

Zwischen den Inseln in der südöstlichen Blake Sea
Der bekannte Leuchtturm auf Crow's Nest sollte eigentlich auch am Feuerwerk teilnehmen, aber ich bin dort vorhin vorbeigefahren und es gab nichts zu sehen. Vielleicht schließen sich einige Regionen dann doch erst am Silvesterabend an. Wobei der Begriff "Abend" in Second Life relativ ist.

Zwischen den Inseln in der südöstlichen Blake Sea
Vielleicht treffe ich morgen ja den einen oder anderen in der Blake Sea. Ich werde so gegen 1 Uhr unserer Zeit aufschlagen, wenn sich im RL der Rauch etwas gelegt hat. :)

Ebbe und Jenn kommentieren Nutzeranfragen zu Sansar

Sansar Homepage
Heute hat Ryan Schultz im Sansar Newsblog zwei kurze Kommentare von Ebbe Altberg (CEO von Linden Lab) und Jenn (Leitende Community Managerin in Sansar) weitergegeben, die von den beiden auf Discord geschrieben wurden. Im Sansar-Kanal von Discord tauschen sich Lindens und Content-Ersteller aus, wenn es um Fragen zu Funktionen oder Hilfestellung bei Problemen geht. Und so wie ich den Blogpost verstehe, haben Ebbe und Jenn das erst in den letzten Tagen von sich gegeben.

Bezüglich künftiger Entwicklungen für Sansar sagte Ebbe, dass er den Fokus auf neue Funktionen legen will, welche die Anziehungskraft auf Nutzer, bzw. die Bindung und den Erhalt von Nutzern unterstützen sollen. Linden Lab hätte inzwischen viele verschiedene Anfragen aus vielen unterschiedlichen Bereichen erhalten: Mac-Nutzer wollen einen Mac-Client, Nutzer von Windows Mixed-Reality-Headsets wünschen sich einen Windows MR-Client, PayPal-Nutzer fordern die Möglichkeit diesen Dienst als Zahlungsmittel einsetzen zu können, usw.

Bei einer Diskussion, ob nun Kreditkarte oder PayPal die bessere Wahl für den Zahlungsverkehr in Sansar wäre, sagte Ebbe, dass PayPal irgendwann kommen wird. Es sei auf der Liste der Dinge, die man umsetzen will. Aber man solle etwas Geduld haben, da sich Linden Lab aktuell mehr um den Erhalt und die Bindung der bereits vorhandenen Nutzer kümmern will, bevor man mit Erweiterungen neue Leute nach Sansar holt. Und zu Letzterem gehören Erweiterungen wie die Unterstützung von Mac, Windows MR oder PayPal.

Sansar Zahlungsinformation
Zum Thema PayPal hat sich dann auch Jenn auf Discord geäußert. Sie sagte, dass das Etablieren von PayPal und anderen Zahlungsmethoden (Kreditkarte, Bankeinzugsverfahren, usw.) generell etwas Zeit benötigen würde, da man Sicherheitsüberprüfungen, Papierkram, Verträge und all diesen Behördenkram erledigen muss. Man kann nicht einfach sagen, man möchte das jetzt haben und schon funktioniert es. Es kostet viel Zeit und Energie, solche Zahlungsoptionen in einer Weise einzuführen, die mit den Gesetzen konform und für die Nutzer sicher sind. Also solle man bei dem Thema PayPal Geduld mitbringen.

Aktuell lässt sich PayPal nur als Auszahlungsplattform für eingenommene Sansar Dollar auswählen (siehe Bild hier rechts oben). Als Zahlungsmethode, um beispielsweise Sansar Dollar zu kaufen, ist bisher nur eine Kreditkarte möglich.

Soweit die Infos von offizieller Seite. Ryan Schultz hat in seinem Blogpost dann leider den Fehler begangen, diese Aussagen als kleinen Rant gegen die Sansar Nutzer zu verwenden. Schon in der Einleitung schreibt er, dass die Nutzer zu viel Kritik an Linden Lab üben und generell zu negativ wären. Nach den Zitaten von Ebbe und Jenn schreibt Ryan dann noch, dass die Nutzer zu ungeduldig sind und sich selbst mehr einbringen müssten, indem sie Funktionsanfragen und Foren-Diskussionen bezüglich ihrer Wünsche formulieren. Zum Abschluss schreibt Ryan dann noch, dass die Sansar Nutzer statt auf ihren Ärschen zu sitzen und sich zu beschweren, lieber ihre Ideen in Funktionsanfragen einreichen sollten.

Das war dann wohl etwas zu viel des Guten und sowohl in den Blog-Kommentaren als auch in einem Thread auf SLUniverse, gibt es nun ein paar berechtigte Gegenstimmen.

Quelle: [Sansar Newsblog] - Editorial: Linden Lab CEO Ebbe Altberg Responds to the Overwhelming Number of Requests for Various New Features for Sansar

Samstag, 30. Dezember 2017

Simtipp: Luanes Winter World (Winter 2017)

So langsam nähere ich mich dem Ende meiner Winterserie aus Second Life. Nicht nur, weil ich in der Überschrift immer ein "2017" eingebaut habe, sondern weil ich nun seit Mitte November 20 Regionen besucht und vorgestellt habe. Wie ich mich kenne, wird meine Lust nach Winter im Januar ziemlich schnell nachlassen.


Auch heute gibt es wieder viele Fotos und wenig Text. Ausgesucht habe ich diesmal "Luanes Winter World". Das ist eine der beiden Regionen von Luane Meo, die ich regelmäßig besuche und hier zeige. Denn sie ändert zumindest den einen Sim mit dem Namen "Slice of Heaven" jeweils passend zu den vier RL-Jahreszeiten.


Nachdem ich vor zwei Tagen feststellen musste, dass mit "Field of Dreams" und "It's a new Dawn" zwei meiner Dauerbrenner in Second Life verschwunden sind, kam mir sofort Luanes World in den Sinn, denn dieser Ort gehört für mich auch zu den genannten Klassikern.


Meine Fotos stammen heute ausschließlich aus Luanes Winter World (Region "Slice of Heaven"). Die andere Region mit dem Namen "Morning Glow", geht mehr in Richtung Fantasy und Kunst, obwohl dort auch ein paar winterliche Szenen zu sehen sind. Auch das ist absolut sehenswert, doch ich wollte mich heute auf eine Landschaft konzentrieren. Hier nur ein Link zu einem Foto, das ich heute quasi auf dem Heimweg noch auf "Morning Glow" geschossen habe.


Der Landepunkt auf Luanes Winter World ist immer noch im kleinen, offenen Shop, der am Rand der Region platziert ist. Um zur Winterlandschaft zu kommen, muss man am Shop den rechten Weg nehmen. Der linke Weg führt zu Morning Glow.


Luane hat sich in diesem Jahr mit ihrer Winterregion noch einmal selbst übertroffen. Ein langer Rundweg mit kleinen Abzweigungen, führt an vielen sehenswerten Szenen und Häusern vorbei. Die Häuser sind zudem auch alle eingerichtet, mal mehr mal weniger. Ich habe mich nach der Besichtigung auf dieser Homestead Region mal wieder gefragt, wie man das alles mit 5.000 Prims Land Impact hinbekommt. Weil ich viele Fotos von Häusern geschossen habe, gibt es jetzt einen Viererpack. Die kleinen Fotos einfach durch Anklicken vergrößern.


 


Das Windlight in Luanes Winter World ist hell, etwas dunstig und mit einem leichten Blaustich. Mir hat es gefallen, denn die Optik ließ mich gedanklich die Kälte des Schnees förmlich spüren.


Der Schneefall auf der Region ist nur minimal. Eigentlich ist es kein Schneefall, sondern einzelne große Sternkristalle fallen hier und da herunter. Wenn sie nicht direkt vor der Kamera vorbei fallen, nimmt man sie gar nicht wahr.


Neben den vielen Häusern und der Windmühle, fand ich vor allem den Wald ganz nett gemacht. Mit seinen dickstämmigen Bäumen und den etwas größeren Abständen untereinander, kommt dieser Wald dem in unseren heimischen Gefilden ziemlich nah.


Auf dem höchsten Berg gibt es noch eine weitere, kleine Eisfläche, die umgeben ist von mehreren Hangout Plätzen. Ein Café, ein japanischer Imbissstand, eine Lagerfeuerrunde und noch einiges mehr. Obwohl sich das Layout der Landschaft auf der "Slice of Heaven" Region schon oft geändert hat, ist dieser Berg im Südwesten die einzige Konstante in Luanes Simgestaltung.


Soho, jetzt habe ich doch fast wieder meinen normalen Umfang an Text getippt. Mir fällt dabei auch immer wieder auf, dass ich bestimmte Textabschnitte fast in jedem Simtipp wiederhole. So wie zum Beispiel die Anmerkungen zum Windlight, zum Schneefall oder zum Sim-Surround. Ich hoffe, das nervt euch nicht zu sehr.

>> Teleport zu Luanes Winter World

Links:

[Video] - "White Motions" von Die Villa

Quelle: Die Villa / YouTube
Am Mittwoch hat Die Villa (Nida und Seraph Nirvana) ein kurzes Video von einer kleinen Eiskunstlauf-Performance veröffentlicht. Die Idee dazu hatte Monica Lefent, die auch im Video als virtuelle Katarina Witt zu sehen ist.

Inhaltlich gibt es bei diesem Clip nicht viel zu beachten. Es werden halt ein paar Animationen beim Schlittschuhlaufen auf einem zugefrorenen See gezeigt. Das Ganze aber durchaus sehenswert festgehalten und mit passender Musik untermalt.

Leider wird keine Landmarke zur Region auf YouTube oder im Facebook-Kanal von Die Villa angegeben. Deshalb einfach zurücklehnen und zweieinhalb Minuten Second Life ansehen. :)

White Motions




Links:

Freitag, 29. Dezember 2017

[Foto] - "Vliet e Isa" von Antonietta Canucci

Ha, einen kleinen Beitrag gibt es doch noch. Obwohl ich dazu ein paar Zeilen schreiben muss.

Heute habe ich sowohl in Flickr-Gruppen aus Second Life als auch aus Sansar, dasselbe Foto gesehen. Es zeigt zwei Avatare, die mit Photoshop ziemlich nah an die Realität retuschiert wurden. Eigentlich mag ich keine Second Life Fotos, die mit Grafikprogrammen nachbearbeitet werden. Sei es nur das Hinzufügen eines Lense Flare, oder eben wie auf dem Foto hier, die komplette Überarbeitung aller sichtbaren Bereiche.

Doch dieses Foto passt jetzt ganz gut zum bevorstehenden Silvesterabend. Und ich muss gestehen, dass ich es lange angesehen habe. Ich habe dabei überlegt, wie wohl die Vorlage aus Second Life im Original ausgesehen hat und wie stark es verfremdet wurde.

Auf ihrer Facebook Seite schreibt Erstellerin Antonietta Canucci, dass die beiden Avatare auf dem Foto Vliet Ricielli und Isabela Ferraz heißen. Das Ganze dürfte wahrscheinlich eine Auftragsarbeit gewesen sein, denn Antonietta bietet das in SL als Service gegen Bezahlung an.

Sollten Second Life Avatare mal irgendwann so aussehen wie auf dem Bild, ohne dass man mit Photoshop nachhelfen muss, dann wäre wohl das Ende der Fahnenstange erreicht. Und bis auf die Haare, sind wir eigentlich gar nicht mehr so weit davon entfernt.

vliet e Isa
Quelle: Antonietta Canucci │ Illustrator auf Flickr
Ich liste auch den Blog von Antonietta Canucci bei den Links auf, obwohl dort seit über einem Jahr nichts Neues erschienen ist.

Links:

[Sansar] - "Ink" von John Baic

Heute gibt es nur Sparkost in meinem Blog. Ich habe im RL gerade ein paar andere Dinge begonnen, was mich vom Computer abhält. Dazu gibt es nur sehr wenig Meldungen zu Second Life & Co, die ich mal eben auf die Schnelle zusammenfassen könnte. Und zu guter Letzt bin ich zur Zeit auch noch ziemlich einfallslos, was Blogthemen angeht. Also gibt es nun ein paar Fotos von einer Sansar Region.


Diese Experiences heißt einfach nur "Ink" und wurde von John Baic erstellt. Im Grunde ist es nicht wirklich eine Experience, sondern eine Gebäudeausstellung entlang eines kurzen Wegs. Das Foto im Sansar Atlas sieht aber relativ interessant aus, was mich dann auch dazu gebracht hat, dort vorbeizuschauen.


Die Mehrheit der Gebäude besteht aus einseitigem Mesh. Das bedeutet, wenn man mit dem Avatar hineinläuft, gibt es keine Räume und noch nicht einmal Wände zu sehen, sondern man sieht nur einzelne Polygonfetzen, die keine richtige Struktur haben.


Einige Gebäude haben dann aber doch auf der Innenseite ein Oberfläche. Leider fehlt bei diesen Häusern aber jegliche Einrichtung. Trotzdem habe ich ein Motiv gefunden, das mir auch bei einem leeren Gebäude gefallen hat.


Der große Leuchtturm, der etwas abseits steht, hat innen zwar auch ein sichtbares Mesh mit Wendeltreppe zum Hochlaufen, aber bei diesem Gebäude wurde keine Physik erzeugt. Der Avatar kann also nicht auf den Turm hochsteigen. Nicht mal der Beamstrahl findet eine Fläche als Zielpunkt.


Insgesamt suche ich in Sansar immer noch die eine Experience, die mal annähernd an die Größe und Vielfalt einer Second Life Region herankommt. Obwohl in Sansar eine Region bis zu 4.000 x 4.000 Meter groß sein darf (im Gegensatz zu den 256 x 256 Metern in SL), sind alle bisherigen Experiences einfach klein. In 15 Minuten hat man alles gesehen und zieht weiter. Bei einer SL-Region, wie La virevolte, die ich gestern besucht habe, bin ich dagegen eine volle Stunde unterwegs.

>> Link zur Experience "Ink"

Links:

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Simtipp: La virevolte (Winter 2017)

"La virevolte" ist französisch und heißt übersetzt "Die Wendung". In welchem Bezug das gemeint ist, wird nirgends erwähnt. Es gibt weder Informationen am Landepunkt, noch steht etwas in der Land-Info drin, außer dem Namen der Region. Ich kann mir aber denken, was in diesem Fall mit einer "Wendung" gemeint ist.


Erstellerin von "La virevolte" ist Iska (Sablina Resident). Ihre bisherige Region war das bekannte "Field of Dreams", das in meinem Blog schon vier Mal ein Simtipp war. Diese Region ist seit ein paar Wochen nicht mehr im SL-Grid zu finden. Ebenso ist auch die Nachbarregion "L'intangible" nicht mehr da. Da Iskas letztes Foto von L'intangible den Namen "Ain't no sunshine" trägt und ziemlich düster ist, war das wohl so etwas wie ein Abschied von ihren beiden populären Regionen.


Um "La virevolte" rankt sich noch ein weiteres Mysterium. Der Sim heißt im SL-Grid "Lemon Beach" und das war bisher (für viele Jahre) eigentlich die Region "It's a new Dawn" von Silvermoon Fairey. Auch diese Landschaft ist aktuell nicht mehr im Second Life Grid vorhanden, wie man an dem "Closed for now" in der zugehörigen Flickr-Gruppe lesen kann.


Okay, genug orakelt. "La virevolte" ist also das neue "Field of Dreams" und hat den Platz von "It's a new Dawn" eingenommen. Klingt doch griffig.

Die Gestaltung ist eine leicht ansteigende Landschaft, die auf Meereshöhe noch das herbstlich goldgelbe Gras an den Ufern zeigt (siehe nächstes Foto). Doch schon einige Meter höher liegt dann Schnee. Nicht viel, aber genug, um es eine Winterlandschaft zu nennen.


Die nicht mit Schnee bedeckten Flächen nehmen etwa ein Drittel der Region ein, der Rest ist dann in Weiß gehüllt. Oder besser gesagt in ein Hellbraun, denn das Windlight erzeugt einen recht farblosen Sepia Schleier über einfach alles. Da ich keinen Nerv hatte, ein besseres Windlight zu suchen, ist auf allen meinen Fotos das Original zu sehen.


Die Region ist eine Homestead, deren Fläche ziemlich gut genutzt wurde. Mir kam die Landschaft, zusammen mit dem hohen, bergigen Sim-Surround, größer vor als nur eine Region. Wenn man alle Ecken erkunden will, ist man schon etwas am Herumlaufen.


Passend zur Landschaft, schneit es nur in einigen Bereichen. Und auch die Pflanzen sind dort, wo der Schnee liegt, nicht durchgehend weiß, sondern setzen zum Teil ein paar Farbakzente. Vielleicht hat Ishka hier der kommenden Klimaerwärmung schon mal vorgegriffen.


Die Häuser auf der Region sind alle eingerichtet. Das große Holzhaus am höchsten Punkt der Landschaft, habe ich dann auch mal von innen abgelichtet. Zumindest bei "Field of Dreams" war es immer so, dass Ishka keinen Wert auf Privatsphäre in ihren Häusern gelegt hat. Jedenfalls setzt sich in diesem Haus das Farbenspiel mit Windlight und Landschaft fort, denn auch dort ist das Ambiente überwiegend im Sepia Farbton.


Ich bin jetzt mal gespannt, was mit "La virevolte" nach dem Winter passiert. Wird Ishka eine Frühlingslandschaft gestalten, oder gibt sie die Region wieder an Silvermoon Fairey zurück und wir bekommen ein "It's a new Dawn again" oder so.^^ Oder vielleicht wird noch eine zweite Region angedockt und es gibt sogar ein Gemeinschaftsprojekt der beiden kreativen Mädels. Das wäre doch mal interessant.

>> Teleport zu "La virevolte"

Links:

LEA 6: Frankx Lefavre

Gestern hatte ich ja die Teilnehmer der neuen LEA-AiR-Runde vorgestellt. LEA 6 gehört nicht zu den AiR-Regionen, die für ein halbes Jahr vergeben werden, sondern zu den Core-Regionen. Dennoch wird auch LEA 6 am 31. Dezember geschlossen, obwohl die aktuelle Installation noch nicht einmal irgendwo vorgestellt wurde.


Dass dort Frankx Lefavre eine seiner Licht- und Fraktal-Installationen aufgebaut hat, habe ich durch ein Video von Secret Rage auf Vimeo mitbekommen. Sie hat es auch erst gestern dort veröffentlicht.


Mir haben in der Vergangenheit die Installationen von Frankx immer recht gut gefallen. Er hat zwar seit der Einführung von Projektorlichtern keine neuen Effekte mehr in seine Installationen aufgenommen, aber er variiert die für ihn typischen Effekte immer wieder neu.



Die Installation auf LEA 6 hat keinen Namen und für mich sieht es auch danach aus, dass Frankx nicht ganz fertig geworden ist. Schon bei früheren Installationen hat er damit seine Probleme gehabt. Dennoch zeige ich hier ein paar Fotos, weil ich es eben heute besichtigt habe und ansonsten absolut tote Hose im Web herrscht, was interessante Meldungen zu Second Life betrifft (es sei denn man ist Catwa Mesh-Kopf-Fan).


Ansonsten gibt es zur Installation nicht viel zu schreiben. Es gibt einen großen und zwei kleine Köpfe, die Projektoreffekte auf ihrer gekachelten Oberfläche zeigen. Hinter den Köpfen befindet sich ein halbtransparentes Gehirn, das aber Physik hat (man kann deshalb nicht hineinfliegen). Um den großen Kopf herum, gibt es einen Laufsteg und in drei Richtungen führen Wege zu Halbschalen, die ein Bild von einer Treppe auf der Innenseite haben.


Sicher hat dieser Aufbau irgendeine Bedeutung für Frankx, doch es gibt weder eine Notecard noch ein anderer erklärender Text innerhalb der LEA-Region.

Es rennen dort auch zwei kleine Bots herum und sie scheinen in der Nähe eines Avatars kurz anzuhalten. Aber auch dessen Bedeutung kenne ich nicht. Und schließlich läuft im Landradio chillige Musik in einer Endlosschleife.

Zusammenfassung:

Installation von Frankx Lefavre