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Mittwoch, 30. September 2015

Philip Rosedales virtuelle Visionen im Nautilus-Magazin

Quelle: Kiki Sanford / Nautilus
Am 27. September hat Kiki Sanford vom Wissenschaftsmagazin Nautilus ein Interview mit Second Life Erfinder Philip Rosedale über die Zukunft von VR und virtuelle Welten geführt. Obwohl Philip einiges schon in anderen Artikeln erwähnt hatte, fand ich den Artikel im Nautilus recht interessant.

Philip wird ja von vielen Leuten als abgehobener Visionär bezeichnet, bei dem Realität und Fiktion wild vermischt werden. Dieser Artikel hier unterstreicht, woher diese Meinung stammt. Lesenswert finde ich so etwas dennoch, allein um später bewerten zu können, was davon tatsächlich eingetroffen ist.

Die Überschrift des Nautilus-Artikels lautet übersetzt in etwa:
"Der Mann, der Second Life erschuf, denkt, wir können eine virtuelle Welt in der Größe der Erde bauen"

Hier nun eine grobe Übersetzung des Artikels:

The Man Who Created Second Life Thinks We Can Make an Earth-Sized Virtual World

Vor über 10 Jahren startete ein digitales Experiment mit dem Namen Second Life und die Wogen um die Idee der Interaktion in virtuellen Online-Welten schlugen hoch. Erstellt von Linden Lab, einer Firma die von Philip Rosedale gegründet wurde, gewann die Plattform an Popularität als die Menschen ausschwärmten, um an einer neuen Form der sozialen Verbindung teizunehmen. Aber die Zeit des schnellen Wachstums von Second Life war kurz. Bis zum Jahr 2010 war die Bevölkerung von 88.000 gleichzeitig eingeloggten Nutzern auf fast die Hälfte seiner früheren Größe zurückgegangen.

Dennoch schreitet die Entwicklung voran und aktuell ist virtueller Raum viel realer geworden, durch das Erscheinen von tragbaren, immersiven VR-Geräten, die von Unternehmen hergestellt werden, wie das von Facebook übernommene Oculus VR und Microsoft.

Auf dieser Welle der Erweiterung von virtueller Realität, entwickelt Rosedales neue Firma High Fidelity einen Nachfolger für das Second Life Erlebnis. Ich sprach mit ihm über seine Gedanken zur Zukunft von VR und menschlicher Interaktion. Wir haben den Google Chat benutzt. Was virtuell real war.

Wie wird virtuelle Realität die menschliche Gesellschaft verändern?

Wenn du heute Second Life betrachtest, als eine Art von Terrarium für den Blick auf diese Frage, ist das bereits geschehen. Es zeigt, dass wir dort unsere Interessen verfolgen, die Möglichkeiten nutzen und die Vorteile einer Verbesserung der Werkzeuge genießen, die unsere Kreativität und unseren Handel ermöglichen - und dass unser Wille, uns an der Wirtschaft und den Transaktionen mit anderen zu beteiligen, virtuell nahezu grenzenlos erscheint. Ich glaube auch, dass virtuelle Welten eine sehr ernstzunehmende mögliche Lösung für einige der Kriege sind, denen wir gegenüberstehen. Virtuelle Welten schließen kulturelle Lücken sehr schnell. Wir haben das oft in Second Life gesehen. Es gab zahllose Beispiele von Menschen aus Kulturen oder sozialen Verhältnissen, die traditionell nicht miteinander klarkommen würden, aber in Second Life gut miteinander ausgekommen sind und auch bei einem nachfolgenden Treffen in der realen Welt diese Lücke überbrücken konnten. Ich denke, das ist extrem überzeugend. Die größten Unterschiede zwischen zwei beliebigen Menschen werden vermindert und sie werden weiter abnehmen, wenn wir uns weiter miteinander über diese Systeme verbinden.

Was reizt dich an der virtuellen Realität?

Virtuelle Welten zeigen markante Veränderungen, sobald sie verschiedene Größen erreichen, wie bei Städten. Eine Stadt mit 1000 Menschen unterscheidet sich sehr stark von einer Stadt mit einer Million Menschen, auf eine Weise, die fast magisch ist. Es ist unvermeidlich, dass Computer die virtuellen Welten größer und größer werden lassen und noch detaillierter, so dass die Interaktionen zwischen uns noch reichhaltiger werden. Und das bedeutet, dass sie wahrscheinlich grundlegend anders sein werden als das, was wir uns vielleicht vorstellen können.

In einer neueren Analyse, die ich beim Nachdenken über dieses Thema durchgeführt habe, fand ich heraus, dass wenn wir alle unsere Computer verwenden würden - verbunden über Breitband mit dem Internet - um eine virtuelle Welt zu erstellen, dann wäre sie so groß wie die Landmasse der Erde. Du und ich könnten darin herumfliegen, in einigen Höhlen in Sibirien umherwandern, die vielleicht noch nie zuvor jemand besucht hat, unsere Namen auf die Wand dort schreiben und zehn Jahre später wiederkommen und die Namen würden immer noch da sein.

Werden wir in der Lage sein, eine virtuelle Galaxie zu erschaffen?

Wir werden uns an die Erde selbst nur als sehr, sehr kleines Objekt erinnern. Sie wird der Ort sein, an dem wir begonnen hatten und sie wird in unserer Erinnerung bleiben. Aber sie wird keine große Bedeutung für unser Handeln, unsere Erforschungen, unsere Erfindungen und unsere Entwicklungen haben. Etwa im Jahr 2050 könnt ihr damit rechnen, dass wir uns dem Grenzbereich nähern, mit welcher Art von Atomen wir Computerberechnungen durchführen werden - zum Beispiel mit Aluminium - und diese Grenzen sind unglaublich hoch. (Anm.: Was Philip meint ist sowas hier). Diese Grenzen deuten darauf hin, dass wenn wir nur einen einzigen Laptop-Computer zu diesem Zeitpunkt hätten und auf diesem Computer eine virtuelle Welt laufen würde, dann wäre diese virtuelle Welt detailliert genug, um die ganze Erde nicht nur zu simulieren, sondern auch die Gehirne und das, was den Menschen ausmacht, bis hin zu den Atomen, für jeden, der zu diesem Zeitpunkt auf der Erde lebt, zu simulieren. Wir würden unser Leben größtenteils virtuell führen und die reale Welt wird etwas, zu dem wir vielleicht zurückkehren wie zu einem Museum, um einen Teil unserer Vergangenheit zu bestaunen.

Wie stellst du dir unsere Verbindung zu den virtuellen Welten in naher Zukunft vor?

Eine Sache, die ich wirklich faszinierend finde ist, dass unsere MacBook Displays einen Punkt erreicht haben, an denen sie von Apple "Retina" (Netzhaut) genannt werden. Und das bedeutet, dass sie genügend Pixel haben, so dass wir in einem typischen Betrachtungsabstand die Pixel nicht mehr sehen können. Sie sind zu klein für unsere Augen. Die Löcher, die Iris, sind nicht groß genug, um genug Licht zu durchzulassen. Unser Gehirn hat sich soweit entwickelt, dass es nur diese Informationen benötigt und sonst nichts mehr. In etwa fünf oder sechs Jahren wird die weiterentwickelte Oculus Rift eine ausreichende Anzahl von Pixeln haben, um eine völlig immersive Ansicht zu präsentieren, die eine Retina-Auflösung haben wird. Das wird ein faszinierender Übergang sein, denn wir werden diese kleinen Brillen tragen und diese Brillen werden in der Lage sein, einen Film an die Wand zu werfen, wenn wir ihn sehen wollen. Sie werden in der Lage sein, uns unsere Freunde zu zeigen, sitzend auf Stühlen in Meetings, obwohl sie eigentlich nicht da sind. Sie werden in der Lage sein, unsere Desktops vollständig zu ersetzen. Wir werden keine Bildschirme mehr haben, weil wir von ihnen umgeben sind. Und das ist ein erstaunlicher Gedanke.

Wie willst du die Avatare, die wir im virtuellen Raum verwenden, realer aussehen lassen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten. Das ist eigentlich das, an was wir gerade am meisten arbeiten. Wenn ich weiß, wo deine Hände gerade sind und auf welche Weise sie sich bewegen, und wenn ich das gleiche über deinen Kopf weiß, und wenn die Physik bekannt ist, dann kann ich nur mit diesen drei Dingen einen Avatar animieren. Ich könnte sogar ein wenig maschinelles Lernen verwenden, um den Rest des Körpers auf eine lebensechte Weise zu bewegen. Wenn du dir das aktuell in unseren Büros ansehen könntest, würdest du feststellen, dass es sehr gut aussieht.

Außerdem gibt es noch viel mehr Informationen, die wir von dir auswerten können. Die nächste Generation von Kopfgeräten - wie die VR-Brille von Oculus - wird sehr wahrscheinlich Augen-Tracking verwenden: Die genaue Bewegung unserer Augen wird zu anderen Personen übertragen werden. Wir wissen, dass Blickkontakt und Ausdruck mittels unserer Augen eine sehr mächtige und wichtige Sache ist.

Die andere Sache, an der wir gearbeitet haben, ist Mimik und Gestik, und es gibt eine Reihe von Forschungsergebnissen, die wirklich genau alles erfassen, was du gerade mit deinem Gesicht anstellst. Also, wenn wir die Hände und das Gesicht erfassen, und wenn wir vielleicht eines Tages kleine Gadgets haben, die auf dem Rest unserer Körperteile sitzen, wie unsere Knie, Ellbogen und Füße, können wir virtuell recht real sein.

Wie wird die Verfügbarkeit von detailreichen virtuellen Welten den Verlauf der menschlichen Evolution beeinflussen?

Ich denke, künstliche Intelligenz und virtuelle Welten sind in dieser Hinsicht sehr eng miteinander verbunden. Wir sind in einer Phase, in der wir beginnen, eine Art von Nachbildung dessen zu erstellen, was wir als Denken des menschlichen Gehirns im Inneren eines Computers bezeichnen. Und das wird eine sehr spannende Reihe von Änderungen in Gang setzen. Diese Änderungen könnten uns dazu befähigen, unser eigenes Abbild auf eine evolutionäre Weise zu erstellen, denn es ist fast sicher, dass künstliche Intelligenz - Dinge, die im Inneren eines Computers "erdacht" werden - sehr schnell klüger sein wird als wir es sind. Weil Computer immer schneller werden und unser Gehirn eben nicht. Und wir werden zum größten Teil bei dieser Entwicklung zurückbleiben. Außer vielleicht durch die Hilfe der Computer oder irgendeine Art von Manipulation an unseren eigenen Körpern und Gehirnen. Es wird Menschen geben, die beschließen in der realen Welt zu bleiben und dann wird es Menschen geben, die permanent in der digitalen Welt leben werden - eine Welt, von der ich denke, dass sie von Wesen oder Menschen bevölkert ist, die sehr unterschiedlich im Vergleich zu uns sein werden, und ein bisschen schlauer. Wir werden diese Art von Co-Evolution haben, die eine interessante Wahl darstellen wird.

Quelle: [Nautilus] - The Man Who Created Second Life Thinks We Can Make an Earth-Sized...
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Also ein bisschen durchgeknallt kommt mir Philip nach diesem Interview schon vor. Das Ganze klingt wie eine Mischung aus "Snowcrash" und "Ready Player One". Einiges würde ich zwar auch gern erleben, was er da so visioniert, aber ein permanentes Leben in einer virtuellen Umgebung ist mir dann doch zu utopisch. :)

Den Artikel aus dem Nautilus-Magazin hat heute auch die Schweizer Nachrichtenseite "20 Minuten" aufgegriffen. Da dieser Artikel in Deutsch ist, hier nur der Link:

Kommentare:

  1. ette hubbenfluff1. Oktober 2015 um 09:19

    sehr interessant!

    es ist stellt für mich die frage, ob eine virtuelle welt wirklich mit der realen welt identische sein soll bzw. kaum mehr zu unterscheiden sein soll. diese vorstellung find ich persönlich gar nicht so prickeln, warum soll ich mir eine 2. realität aufbauen? ich bin ja froh, dass SL mir alles anders bieten kann.

    und ob in den höhlen sibierens mein name steht ist eh wurscht, weil den in 2050 niemand mehr mit mir als person in verbindung bringen kann, weil ich nicht unendlich leben will und die ette somit auch nicht. es kann natürlich sein, das ich als 98jährige endlich mal die höhlen von sibierien sehen will.

    aber ich wünsche all denen auf dieser welt die das erleben wollen nur das beste und viel vergnügen.

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    1. Also das mit der Simulation unserer Erde und den sibirischen Höhlen, soll ja schon in einigen Jahren kommen.

      Was er da über 2050 schreibt, geht in Richtung Quantencomputer und künstliche Intelligenz. Bei dem Absatz mit dem Abbild des Menschen, das dann möglich sein soll, meint Philip nichts anderes als ein unsterbliches, digitales Duplikat von sich erzeugen zu können. Natürlich nur auf rein neuronaler Ebene. Das was wir als "Seele" des Menschen bezeichnen, wird sich wohl niemals in eine Technologie übertragen lassen. Aber es wäre zum Beispiel dann möglich, dass der Avatar Ette Hubbenfluff für Hunderte von Jahren durch die virtuellen Welten zieht und so chattet bzw. spricht, wie es die Ette zu Lebzeiten hinter der Tastatur gemacht hat. Also so rein theretisch. :)

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  2. ette hubbenfluff1. Oktober 2015 um 17:17

    die arme ette, lach

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  3. Anidusa Carolina1. Oktober 2015 um 17:23

    Es ist faszinierend.
    Und ich denke es ist nicht unmöglich das er technisch gesehen auch recht behalten kann.
    Was ich an dem Ganzen, um mal Deinen Ausdruck zu übernehmen, jedoch "durchgeknallt" und vielleicht sogar ein wenig zum Fürchten finde ist sein Gedanke das die Menschheit in ihrer Gesamtevolution irgendwann die Wahl haben wird sich für ein "reales" oder ein "virtuelles" Leben zu entscheiden.
    Es bleibt Fakt das der reale Leib gefüttert werden möchte, Bewegung braucht und Hygiene. Und das unsere Seele nunmal in ihm beherbergt ist, auch wenn wir einem virtuellen Abbild davon sicherlich Seele einhauchen können wenn wir das möchten.
    Sozusagen kann unsere Seele dann zwischen den Welten wechseln.
    (was sie ja ......siehe Immersion...... auch jetzt schon kann).

    Was mich ängstigt ist die Frage, wie die KI sich weiterentwickeln wird. Ich bin mir stark im Zweifel ob es sinnvoll ist, künstliche Intelligenz zu schaffen die intelligenter ist als wir.
    Denn wir stossen doch bereits an Grenzen.
    Ich zitiere den ehemaligen Google CEO Eric Schmidt: "Das Internet ist die erste Erfindung der Menschheit, die sie selbst nicht mehr versteht. Das größte anarchistische Experiment, das es jemals gab hat."
    Und wenn uns das Internet schon überfordert indem es zum rechtsfreien Raum mutiert, indem es eine Eigendynamik annimmt, die wir weder vorhersahen noch kontrollieren können - was wird dann mit Massen an künstlicher Intelligent geschehen?

    Hm.
    Faszinierend und zugleich ungeheuer beängstigend, diese Visionen des Herrn Rosedale!

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  4. nette Visionen und wenn wir soweit sind,ist vielleicht auch die Schwerkraft Geschichte und wir können endlich Teleportieren,vorerst wird aber an einem Röhrenförmigen Menschenbescheunigungs Dings gebastelt,dass einem TP schon nahe kommt
    SL in seiner derzeitgen Form ist ein globales Dorf und hat durchaus Potential,die Menschen dieser Erde ein Stück weit näher zu bringen,für eine weitergehende Vernetzung die das reale Denken und Handeln mit einbeziehen braucht es aber erst mal eine befriedete reale Welt mit einem grundlegenden anderen ethischen Verständnis zum Zusammenleben auf dieser Erde ,andernfalls werden manche dieser Visionen Rosedales auch missbräuchlich verwendet,was genau zum Gegenteil seiner Träume führen könnte
    das Internet an und für sich beeinflusst die menschliche Evolution schon heute zu einem gewissen Grad,ob diese Erfindung dazu tauglich ist ein irdisches Paradies zu schaffen wird sich herausstellen
    allerdings erst in den nächsten Generationen

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  5. sorry Maddy
    eigentlich sollte mein Nick crazy zu meinem obigen Beitrag
    irgendwie werd ich aber im Dashboard automatisch angemeldet wenn ich kommentiere und wenn ich es vergesse zu ändern und absende passiert das dann

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    1. Für mich ist das kein Problem. Soll ich den Kommentar löschen oder war das nur eine Info, um den Zusammenhang herzustellen?

      Ansonsten kann ich dir nur zustimmen, dass das Internet heute bereits die Evolution beeinflusst. Ich bin kürzlich wieder mal Straßenbahn durch die Stadt gefahren und ich war wohl der einzige Fahrgast, der mal aus dem Fenster geschaut oder sich die anderen Mitfahrer angesehen hat. Alle anderen hatten ein Smartphone in der Hand und ließen sich durch nichts ablenken.

      Selbst bei einem Paar, das in die Bahn kam, zückten beide sofort nach dem Platznehmen ihr iPhone und jeder tauchte in seine eigene Welt ab.

      Ich frage mich dann immer, ob ich nun selbst völlig rückständig bin, weil ich mir gerne noch die Stadt durchs Fenster ansehe, wenn sie an mir vorbeizieht. Oder ob sich all die Smartphone-Zombies bereits am Rande einer Verhaltensstörung bewegen. Irgendwie habe ich etwas Angst vor einer Zukunft, bei der gesellschaftliches Leben nur noch virtuell stattfindet.

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  6. nö löschen musst nicht :)

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  7. Anidusa Carolina3. Oktober 2015 um 20:03

    OH yeah Maddy, da sagste was!
    Und ich kann dich beruhigen, wäre ich mit dir in der Strassenbahn oder im Zug...... ich würde auch ausm Fenster gucken.
    Ich möchte schon als die Walkmans damals aufkamen nicht durch die Gegend laufen mit Mucke auf den Ohren, denn wenn ich unterwegs bin mag ich die Welt sehen, hören, fühlen!

    Wenn das altmodisch ist bin ich ein Dinosaurier. Und ich tendiere zu Verhaltensstörung. Was übrigens inzwischen tatsächlich auch diverse Verhaltensforscher beschäftigt, es gibt tatsächlich schon Forschungsansätze zum thema smartphone!

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