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Sonntag, 21. März 2021

Weitere Linden Interviews auf der VWBPE 2021

Diese vier Lindens waren auf der VWBPE vertreten
Quelle: VWBPE

Ich hatte am Freitag ein Interview mit Patch Linden zusammengefasst, das er am 18. März auf der Virtual Worlds Best Practices in Education Konferenz (VWBPE) geführt hatte. Am 19. und 20. März gab es weitere Interviews mit Linden Lab Mitarbeitern. Jedoch waren die bei weitem nicht so ergiebig, was neue Informationen zu Second Life betrifft.

Ich habe heute beide Videos am Stück durchlaufen lassen und nur ein paar Sätze aufgeschrieben, wenn etwas halbwegs Interessantes gesagt wurde. Es ist nicht viel, aber ich wollte das dennoch kurz posten. Vor allem eine Aussage (mit einigen zusätzlichen Informationen) vom 20. März fand ich interessant. Linden Lab will scheinbar wieder einen 3D-Webviewer entwickeln oder von einer Firma entwickeln lassen.

Diskussion vom Freitag, den 19.03.2021


Am Freitag hieß das Thema der Diskussion "Reconnaissance with the Lab Roundtable Discussion". Von Linden Lab nahmen daran teil: Patch Linden (Produktleiter), Brett Linden (Marketingleiter), Grumpity Linden (Technische Leiterin) und Madori Linden (Spezialistin für Land).

Eigentlich war das keine Diskussionsrunde, sondern Moderatorin Lorraine Mockford stellte den Lindens vier Fragen:

  1. Wovon ist Linden Lab begeistert, das für Pädagogen und Mitglieder der VWBPE-Community von Interesse sein könnte?
  2. Was ist im Moment die größte Sorge in Bezug auf Ausbildung in virtuellen Umgebungen wie Second Life?
  3. Wie können Pädagogen und die VWBPE-Community mit Linden Lab bei der Schaffung und Unterstützung lebendiger und ansprechender Lernumgebungen zusammenarbeiten?
  4. Worauf können sich Pädagogen und die VWBPE-Community im nächsten Jahr freuen?

Ich fasse nicht die Antworten der Lindens zusammen, sondern nur die Aussagen, die Informationen zu Second Life Funktionen, Diensten oder den neuen Investoren enthalten.

Screenshot vom Event am Freitag, den 19. März 2021
 Aussagen vom 19.03.2021:
  • Alle Lindens sind begeistert über die Energie, welche die neuen Investoren in Second Life einfließen lassen. Insbesondere Brad Oberwager scheint sehr interessiert daran zu sein, Second Life für die Nutzer attraktiver zu machen.
  • Am Freitag, den 19. März, wurde ein neues Community Gateway in Second Life gestartet. Von wem, wird aber nicht erwähnt.
  • Linden Lab arbeitet an einer Zugangsmöglichkeit für Second Life, die mit Netbooks und Tablets funktionieren soll. Soweit ich das verstanden habe, soll es sich dabei um eine Streamingdienst-Lösung handeln.
  • Wenn die Ausbildungsorganisationen Linden Lab ihre Anforderungen bezüglich unterstützende Werkzeuge und Funktionen zum Lernen mitteilen, könnte LL versuchen, diese zu entwickeln bzw. zur Verfügung zu stellen.
  • Linden Lab hat Influencer auf sozialen Plattformen kontaktiert, um ihnen das Potential von Second Life näher zu bringen. LL hat die Hoffnung, dass Influencer mit großer Follower-Gemeinde neue Nutzer nach SL bringen können.
  • Die Anpassung bzw. Änderung von Avataren soll in Zukunft einfacher werden.
  • In der zweiten Jahreshälfte will Linden Lab Medienkampagnen starten, um Second Life wieder in den Mainstream zu bringen. Dazu gehört unter anderem professionelle Werbung, die letzten Dezember bereits mit diesem Video angekündigt wurde.
  • Es sollen in diesem Jahr auch noch mehrere Partnerschaften von Linden Lab mit anderen Firmen bekanntgegeben werden.


Reconnaissance with the Lab Roundtable Discussion




Diskussion vom Samstag, den 20.03.2021

Am Samstag hieß das Thema der Diskussion "Quadrivium 3 - Reconnaissance with Linden Lab". Von Linden Lab nahmen daran teil: Brett Linden und Grumpity Linden. Moderiert wurde die Runde von Elli Pinion.

Diese letzte Runde mit Linden Beteiligung auf der VWBPE-Konferenz war im Wesentlichen viel Smalltalk mit nur wenig konkreten Aussagen. Deshalb ist meine Liste erneut relativ kurz. 

Screenshot vom Event am Samstag, den 20. März 2021

Aussagen vom 20.03.2021:

  • Madori Linden und die Governance-Nutzergruppe in SL sind die Ansprechpartner, wenn eine Organisation Probleme mit Griefern haben sollte.
  • Generell können Zugangslisten für Regionen angelegt werden, die nur den Zutritt von eingetragenen Nutzern erlaubt. Dies ist ein guter Schutz vor Griefern.
  • In den letzten anderthalb Jahren wurden nicht viele neue Funktionen für SL entwickelt, weil man sehr mit der Migration in die Cloud beschäftigt war. In Zukunft will man wieder Vorschläge für neue Funktionen umsetzen, zum Beispiel einfachere Zugangsmöglichkeiten zu Second Life. Unter anderem in verschiedenen Sprachen.
  • Es sind gerade neue Startavatare in Entwicklung. Sie sollen zusammen mit dem ebenfalls in Entwicklung befindlichen neuen Anmeldeverfahren für Second Life eingeführt werden.
  • Eine gute Zugangsoption für Weiterbildungsorganisationen sind zugeschnittene Community Gateways.
  • Tutorial Videos für verschiedene Sprachen wurden in den letzten zwei Jahren von Strawberry Linden erstellt. Die Tutorials in deutscher Sprache findet man zum Beispiel hier.
  • Linden Lab arbeitet definitiv an einer neuen Lösung für Webstreaming von Second Life. Also der Möglichkeit, sich über einen Browser in SL einzuloggen und die volle 3D-Umgebung sehen zu können. Einzelheiten dazu können aktuell noch nicht gegeben werden. Sobald Webstreaming über den Browser eines PCs mit Tastatur und Maus funktioniert, will man auch eine Lösung für Tablets entwickeln, die ja keine Maus und Tastatur zur Bedienung und Steuerung haben.
  • Webstreaming auf einem Smartphone steht bei Linden Lab nicht auf dem Entwicklungsplan.
  • Im letzten Jahr hatte Second Life und Linden Lab aufgrund der Pandemie mehr Medienaufmerksamkeit als in den letzten zehn Jahren zusammengenommen.
  • Die Streichung der vergünstigten Regionspreise für Weiterbildungs- und Non-Profit-Regionen in der Vergangenheit war ein Fehler eines vorherigen CEOs von Linden Lab. Das soll nicht noch einmal geschehen. Der Discount von 50% für diese Regionen bleibt auch in Zukunft bestehen.


Quadrivium 3 :: Reconnaissance with Linden Lab



Links:


Freitag, 19. März 2021

Interview mit Patch Linden auf der VWBPE 2021

Patch Linden (links) und Phelan Corrimal (rechts)

Am 18. März 2021 war Patch Linden bei einem Interview auf der Virtual Worlds Best Practices in Education Konferenz (VWBPE). Ich hatte den Event hier vorgestellt. Der Programmpunkt für das Interview lautete What's up at the Lab?, was im übertragenen Sinne einfach bedeutet "Was ist los bei Linden Lab?"

Abzüglich der zwei Minuten Stille am Anfang des Videos und den weiteren zwei Minuten, in denen Patch von Moderator Phelan Corrimal vorgestellt wurde, dauerte das Interview knapp 50 Minuten. Da Patch erst vor einer Woche ein Interview auf der Home & Garden Expo geführt hatte, fasse ich das Interview von gestern erneut nur knapp zusammen, denn es gab auch Überschneidungen bei seinen Aussagen. Das Video ist am Ende dieses Beitrags eingebettet.


Aussagen zu den neuen Eigentümern von Linden Lab
  • Der Übergang von den alten zu den neuen Eigentümern verlief sehr reibungslos. (Zur Info: die neuen Eigentümer heißen Randy Waterfield, Brad Oberwager und Raj Date. Weitere Infos dazu hatte ich hier und hier zusammengefasst.)
  • Patch arbeitet überwiegend mit Brad Oberwager zusammen, da er scheinbar der Kopf der neuen Investoren ist. Er hat auch bereits einen Avatar mit dem Namen Oberwolf Linden.
  • Brad möchte aus Second Life die "beste und größte virtuelle Welt machen, die es geben kann". Er möchte Second Life wachsen lassen und er will dafür Geld investieren. Brad liebt Second Life.
  • Patch hat bereits sehr viel Zeit mit Brad inworld in Second Life verbracht.
  • Randy Waterfield und Raj Date kommen beruflich eher aus dem Bereich, in dem Tilia Pay von Linden Lab operiert (Geldtransmitter für reale/virtuelle Währungen). Deshalb interessieren sie sich eher für dieses Produkt.
  • Randy und Raj sehen Tilia Pay als Wachstumsmarkt. Und ein Erfolg von Tilia würde auch Second Life zugute kommen.
  • Second Life und Tilia gehören zwar beide Linden Lab, aber werden von unterschiedlichen Teams geführt. Für Linden Lab steht Second Life an oberster Stelle.

Patch Linden (er sieht heute etwas blass aus^^)
Die nächsten Ziele von Linden Lab bezüglich Second Life
  • Linden Lab möchte die Anzahl der aktiven Nutzer in Second Life erhöhen. Das ist eines der Hauptziele von Brad Oberwager.
  • Die noch vorhandenen Probleme nach der Migration in die Cloud sollen in diesem Jahr beseitigt werden.
  • Zusätzlich will man mit Anpassungen der Infrastruktur die Vorteile der AWS-Cloud nutzen, um Second Life zu verbessern. Eine dieser Verbesserungen ist die Verschiebung der Assets von Regionen zu einem AWS-Server in das Land, aus dem die Nutzer dieser Region kommen.
  • Die erste Erfahrung neuer Nutzer in Second Life soll weiter verbessert werden. Vor allem der erste Schritt mit der Erstellung eines Accounts und dem ersten Login. Dies bezeichnet Patch als Schlüsselelement. Insgesamt wird mal wieder alles neu entwickelt, mit Anpassungen der Welcome und Learning Regionen, neue Bedienelemente im Viewer, bessere Gateways, mehr Informationen auf der Webseite, usw.
  • Die Änderungen im Viewer für neue Nutzer sollen allen SL-Bewohnern zugute kommen.
  • Langfristig möchte Linden Lab die Anzahl der aktiven Nutzer in den nächsten 3 bis 5 Jahren verdoppeln. (Anm.: Aktuell hat SL etwa 900.000 aktive Nutzer.) Das wird als realistisch angesehen, weil durch die Pandemie viele Unternehmen und Lehranstalten auf Online-Lösungen umgestellt haben. Vieles davon wird auch nach der Pandemie weitergeführt.
  • Ebenfalls langfristig könnte Linden Lab damit beginnen, private Grids für spezielle Kunden anzubieten. Zum Beispiel ohne Altersbeschränkung oder mit höherer Performance.

Was hat Linden Lab durch die Pandemie gelernt?

  • Die Pandemie hat die Zusammenarbeit mit Bildungsorganisationen und Unternehmen wieder in Schwung gebracht.
  • Das zeigte aber auch die Schwächen der aktuellen ersten Erfahrung neuer SL-Nutzer. Deshalb wird sie nun wieder mal angepasst.
  • Insgesamt hat sich das Nutzerverhalten ein wenig geändert, bedingt durch viele neue Nutzer und SL-Rückkehrer.
  • Während der Pandemie gab es auch viele herausfordernde Anfragen von Kunden an das Team für Landverkauf/-vermietung. Hier will Linden Lab in Zukunft Dienstleister vermitteln, die spezielle Anforderungen für Land und Regionen bearbeiten.

Welche Änderungen werden von neuen Nutzern gefordert?

  • Einige möchten im Viewer weniger Funktionen, ander möchten mehr.
  • Die Reichweite des offenen Chats sollte erhöht werden, damit mehr Leute in der Nähe den Chat lesen können.
  • Eine Suche im Viewer, die nur themenbezogene Inhalte zum Angebot auf der Region findet. Es sollen nicht alle Inhalte aus Second Life angezeigt werden. Das ist ein Sicherheitsaspekt für geschäftliche und pädagogische Kunden.

Moderator Phelan Corrimal
Landpreise und Landoptionen
  • Die aktuellen Preise der Regionen bleiben mindestens bis zum Ende dieses Jahres so, wie sie jetzt sind.
  • Wenn die Cloud-Server es zulassen, könnte Linden Lab in Zukunft möglicherweise Mega-Regionen (größer als heute) oder Light-Regionen (kleiner als heute) anbieten. Das wird aber nicht innerhalb der nächsten 12 Monate geschehen.
  • Alternativ zu einer Preisänderung, könnte vielleicht auch die erlaubte Anzahl der Avatare/Objekte auf einer Region erhöht werden. Linden Lab will das prüfen.
  • Und schließlich könnten auch On-Demand Regionsanpassungen ermöglicht werden. Das bedeutet, man könnte zum Beispiel für einen Event eine Homestead für einen Tag auf eine Full-Region ändern und danach wieder zur Homestead zurückkehren.

Dies und Das

  • Linden Lab vergleicht sich nicht direkt mit Mitbewerbern, aber man beobachtet sie. Einzelne Lindens probieren andere virtuelle Welten aus eigenem Interesse aus. Patch ist der Ansicht, dass es aktuell keinen direkten Konkurrenten für Second Life gibt.
  • Linden Lab betrachtet die SL-Nutzer nicht als Beta Tester, aber neue Funktionen benötigen eben eine gewisse Anzahl an Nutzern, um herauszufinden, ob sie so funktionieren wie sie sollen. Es kann dann auch vorkommen, dass sich eine Funktion als nicht nutzbar erweist (z.B. der VR‑Viewer).
  • Patch sagte, dass der in den Ruhestand gegangene Oz Linden ein großartiger Kollege war und dass sein Weggang eine große Lücke hinterließ.

Above the Book: What’s up at the Lab?



Links:

 

Mittwoch, 17. März 2021

Die VWBPE vom 18. bis 20. März 2021 in Second Life

Quelle: VWBPE

Vom 18. bis 20. März 2021 läuft wieder die jährlich stattfindende Virtual Worlds Best Practices in Education Konferenz (VWBPE) in Second Life. Das diesjährige Motto lautet "Reconnaissance" (Erkundung oder auch Aufklärung).

In diesem Jahr wurden so viele Beiträge im Vorfeld auf der VWBPE-Homepage veröffentlicht, dass ich keinen Versuch unternehme, das alles Zusammenzufassen. Ich beschränke mich auf ein paar Informationen, die ich für wichtig halte.

Die VWBPE ist eine Konferenz, die jedes Jahr über die Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten in virtuellen Welten informiert. Die Konferenz wird von Lehrkräften und Pädagogen organisiert, die anhand praktischer Beispiele die aktuellen Lernmethoden und unterstützenden Technologien in einer virtuellen 3D-Umgebung demonstrieren. Wie schon letztes Jahr, ist auch diesmal Linden Lab wieder Hauptsponsor. Ich vermute, weil sie die neun Regionen kostenfrei zur Verfügung stellen.

Das Gateway mit allen Informationen zur Konferenz 2021

Obwohl es inzwischen neuere und modernere virtuelle Welten gibt (z.B. Sansar), wird die Konferenz immer noch in Second Life durchgeführt, da trotz der alten Technik die Summe der verfügbaren Funktionen und Hilfsmittel in Second Life immer noch am größten ist. Letztes Jahr hatte die Konferenz aufgrund der gerade beginnenden Pandemie schon eine erhöhte Aufmerksamkeit erzielt. In diesem Jahr dürfte das nicht anders sein.

Die vielen Bühnen und Ausstellungen der VWBPE 2021
Hier ein Auszug aus der Erklärung, was mit dem Motto "Reconnaissance" ausgedrückt werden soll:
Mit Reconnaissance soll es bei der Konferenz um das Erkunden von Bereichen außerhalb unseres Fachwissens gehen. Bereiche, die der eigenen Sichtweise oder Weltanschauung entgegenstehen. 
Das bezieht sich direkt auf die Einschränkungen der Pandemie. Vor der Pandemie erschien die Idee, dass so viele Menschen im Homeoffice oder Fernbereich vom Bildschirm aus arbeiten, eher abwegig. Heute ist das aber schon zur Realität geworden, die in jeden Bereich unserer Gesellschaft eingedrungen ist. Mehr als 75% aller Arbeitsplätze verfügen über eine sinnvolle Form der Arbeit von zu Hause aus. 
Und auch im Bereich der Bildung hat sich inzwischen das Fernlernen etabliert. Nun stehen die Lehrkräfte vor der Herausforderung, ihre bisherigen 'klassischen' Lehrmethoden auf Online-Methoden umzustellen. Genau dort will die VWBPE 2021 ansetzen, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass wir noch eine Zeit lang mit den Auswirkungen der Pandemie zu tun haben werden. Die Konferenz will Online-Umgebungen, konzipierte Richtlinien, Kinderpsychologie und Wohlbefinden, Gesundheits- und Sicherheitserwägungen und persönliche Privatsphäre thematisieren und bereits vorhandene Lösungen aufzeigen.

Der VWBPE Social Spaceport
Wie man an meinen Fotos hier im Beitrag sieht, wurde die Gestaltung der Konferenz aus dem letzten Jahr übernommen. Auf dem Boden befindet sich nur noch das Gateway mit vielen Informationen und direkten Teleports zu den einzelnen Hauptbühnen. Alles andere befindet sich zwischen 1.000 und 2.000 Meter Höhe im Weltall. Auch das Auditorium, das im Schnittpunkt von vier Regionen liegt, wurde erneut auf einem Asteroiden platziert, was auf mich etwas ungastlich wirkt (siehe Foto unten).

Das VWBPE-Auditorium

Am Gateway bekommt man auch einen "Swag Bag". Das ist ein Ordner im Inventar, in dem sich viele Notecards und Gadgets befinden. Darunter ein Teleport-HUD, ein Jetbag (Raketenrucksack zum Abfliegen der vielen Präsentationen) und ein Attachment, mit dem man sich überall hinsetzen kann. Beim Anlegen des HUD muss man einer Experience zustimmen. Dann kann man per einfachen Klick überall hinspringen. Hier ein Screenshot vom HUD.

Das Teleport-HUD für die VWBPE 2021

Jede Konferenzbühne und jede Ausstellung ist ein eigener Planet, Mond, Asteroid, eine Station oder irgendein Fantasiegebilde im Weltall. Eine der größten Stationen ist das Teleport-Ziel "Social". Dort gibt es weitere Teleports in eine riesige Bildergalerie, in der verschiedene SL-Künstler und -Fotografen ihre Bilder ausstellen. Hier zwei Fotos, das erste mit den Avataren der beteiligten Künstler, das zweite zeigt einen kleinen Abschnitt aus der Galerie.

Die ausstellenden Künstler

Abschnitt der Galerie

Das gesamte Konferenzprogramm ist hier zu finden. Eine Liste der Ausstellungen mit Karte findet man auf dieser Seite. Der offizielle Start der aktiven Präsentationen ist am 18. März um 8 AM SLT (16 Uhr MEZ) am Gateway auf dem Simboden. Dort wird symbolisch ein rotes Band durchgeschnitten und es gibt Piano Musik von Arisia Vita.

Tauchen lernen in Second Life. Einer von vielen Ausstellern auf der Konferenz.

Linden Lab ist gleich an drei Veranstaltungen beteiligt, allerdings ohne Ebbe Altberg. Auf der VWBPE erscheinen werden Patch Linden (Produktleiter), Brett Linden (Marketingleiter), Grumpity Linden (Technische Leiterin) und Madori Linden (Spezialistin für Land). Und hier die Termine der drei Veranstaltungen:

Diese vier Lindens sind auf der Konferenz vertreten / Quelle: VWBPE
Als letzte Information noch der Hinweis, dass sehr viele Programmpunkte auch Live auf YouTube gestreamt werden. Die Liste dieser Programmpunkte findet man hier und zum Livestream Kanal auf YouTube geht es hier entlang. Unter anderem wird am Donnerstag das Interview mit Patch zum aktuellen Stand von Second Life übertragen.

Und jetzt folgen eine ganze Reihe direkter Teleports zu den wichtigsten Zielpunkten:

Teleports zu den verschiedenen VWBPE-Eventplätzen

Links:

Mittwoch, 28. Oktober 2020

VWBPE 2021: Start der Vorbereitungen für Lernkonferenz

Quelle: VWBPE
Die nächste Virtual Worlds Best Practices in Education (VWBPE) Konferenz findet zwar erst im März 2021 statt, aber auf der zugehörigen Webseite wurde am 25. Oktober 2020 der Auftakt zu den Vorbereitungen gestartet.

Kurze Erklärung: Die VWBPE Konferenz informiert jedes Jahr über die Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten in virtuellen Welten. Die Konferenz wird von Lehrkräften und Pädagogen organisiert, die anhand praktischer Beispiele aktuelle Lernmethoden und unterstützende Technologien in einer virtuellen 3D-Umgebung demonstrieren. Obwohl es inzwischen auch andere virtuelle 3D-Plattformen gibt, wurde die Konferenz bisher immer in Second Life durchgeführt, da trotz alter Technik die Summe der verfügbaren Funktionen und Hilfsmittel dort immer noch am größten ist.

Zunächst wurde der genaue Termin festgelegt. Die Konferenz findet vom Donnerstag, den 18. bis Samstag, den 20. März statt. Das Motto lautet dieses Mal "Reconnaissance". Dieser Begriff hat im Englischen mehrere Bedeutungen. Die wahrscheinlichste im Zusammenhang mit der VWBPE ist wohl "Erkundung". Es soll bei der Konferenz um das Erkunden von Bereichen außerhalb unseres Fachwissens gehen. Bereiche, die der eigenen Sichtweise oder Weltanschauung entgegenstehen.

Quelle: VWBPE
Das bezieht sich direkt auf die Einschränkungen der Pandemie. Vor der Pandemie erschien die Idee, dass so viele Menschen im Homeoffice oder Fernbereich vom Bildschirm aus arbeiten, eher abwegig. Heute ist das aber schon zur Realität geworden, die in jeden Bereich unserer Gesellschaft eingedrungen ist. Mehr als 75% aller Arbeitsplätze verfügen über eine sinnvolle Form der Arbeit von zu Hause aus.

Und auch im Bereich der Bildung hat sich inzwischen das Fernlernen etabliert. Nun stehen die Lehrkräfte vor der Herausforderung, ihre bisherigen 'klassischen' Lehrmethoden auf Online-Methoden umzustellen. Genau dort will die VWBPE 2021 ansetzen, denn es ist sehr wahrscheinlich, dass wir im März nächsten Jahres immer noch mit der Pandemie zu tun haben. Die Konferenz will Online-Umgebungen, konzipierte Richtlinien, Kinderpsychologie und Wohlbefinden, Gesundheits- und Sicherheitserwägungen und persönliche Privatsphäre thematisieren und bereits vorhandene Lösungen aufzeigen.

Zur Vorbereitung der teilnehmenden Pädagogen stellen die Organisatoren der VWBPE die folgenden Fragen in den Raum:
  • Welche Merkmale, Ressourcen und Fähigkeiten tragen dazu bei, den Stress im Umgang mit den Studierenden und Familien entweder zu verstärken oder zu verringern?
  • Wie unterstützen Richtlinien und Vorgaben die Fähigkeit für Pädagogen, ihre Online-Arbeit bestmöglich zu erledigen?
  • In welche Richtungen hat uns die bisherige Erkundung neuer Lernbereiche geführt?


In den nächsten Wochen werden auf der VWBPE-Homepage sicher noch weitere Artikel zur Event-Planung veröffentlicht. Ich berichte über diese Konferenz schon, so lange ich in Second Life unterwegs bin. Aufgrund der aktuellen RL-Situation, könnte die nächste Ausgabe dieses Events wieder viel Aufmerksamkeit auf Second Life lenken.

Links:


Samstag, 28. März 2020

VWBPE 2020: Interview mit Ebbe und Patch Linden

Die drei Teilnehmer.
v.l.n.r.: Patch Linden, Mal Burns, Ebbe Linden
Am Donnerstag, den 26. März 2020, gab es auf der gerade laufenden VWBPE-Konferenz ein Interview mit Ebbe und Patch Linden. Ich habe mir das live angetan, was sich allerdings nicht gelohnt hat. Denn das gesamte Interview ist zur Nebensache verkümmert, weil Ebbe mindestens vier mal einen Crash hatte.

Inhaltlich wurde kaum etwas Neues gesagt. Deshalb gibt es von mir dazu keine ausführliche Zusammenfassung. Ich tippe die wichtigsten Aussagen in Kurzform als kleine Blöcke runter. Das Video zum Event ist am Ende dieses Beitrags eingebettet. Da es in den ersten 14 Minuten nichts zu hören gibt, lasse ich es erst danach starten (ich hoffe es funktioniert).

Geführt wurde das Interview von Mal Burns, der eine etwas anstrengende Stimme hat. Und aufgrund des seltsamen Windlights sehen die Screenshots hier unten so aus, als hätten alle einen Zombie Avatar angezogen. Passend dazu zuckt in der zweiten Hälfte des Videos Ebbes Avatar Kopf permanent wie verrückt hin und her.^^

Zusammenfassung

  • Am 13. März hat Linden Lab die Preise für Regionen, die für Bildung oder Non-Profit genutzt werden, auf 99 US‑Dollar pro Monat gesenkt (Full-Region). Dieser Preis ist solange gültig, wie die Organisation die Region ohne Unterbrechungen betreibt. Die Reduzierung wäre auch erfolgt, wenn es keine weltweite Krise wegen dem Coronavirus gegeben hätte.

Ebbe Linden
  • Für geschäftliche Nutzung hat Linden Lab die schon oft erwähnte Remote Work Seite gestartet. Diese Aktion ist dann schon eher eine Reaktion auf Corona. Die sieben Gebäude, die als Konferenzlösung auf einer Unterseite vorgestellt werden, sind zum Teil von früheren Events oder aus aktuellen Experience-Regionen entliehen worden. Sie sind ausgelegt für die Nutzung auf einer, zwei oder vier Region(en). Laut Patch Linden kann eine Full-Region aktuell 75 Avatare verkraften, ohne dass es eine nennenswerte Verschlechterung der Performance gibt.

  • Laut Patch könnten Second Life Regionen später einmal in der Cloud auch als Instanzen betrieben werden. Diese Technik hat Linden Lab bereits in Sansar eingesetzt. Beim sogenannten Instancing wird die gleiche Region mehrfach gestartet und alle darauf befindlichen Avatare auf diese Instanzen verteilt. Die Avatare können sich dann zwar nicht gegenseitig sehen, aber es lassen sich Teile der Region (z.B. eine Bühne mit einem Sprecher) so einrichten, dass diese auf jeder Instanz gesehen werden können. Das ist aber noch Zukunftsmusik bei Linden Lab.

  • Es wird bald Updates für Medien- und Web-Unterstützung in Second Life geben. Eventuell wird es dann möglich sein, bekannte Dateiformate (z.B. PDF oder Excel) in SL zu öffnen. Heute ist es bereits möglich, jedes Dokument, das auf einer Webseite geöffnet werden kann, als Webseite in SL auf einem Prim anzuzeigen.

Patch Linden
  • VR-Brillen sind aktuell kein Thema, das Linden Lab für Second Life auf dem Entwicklungsplan hat. Patch erzählte aber, dass er in Second Life eine private VR-Erfahrung erstellt hat, die er persönlich sehr gut findet. Aktuell sind die FPS-Raten für eine breite Nutzung nicht hoch genug, aber Patch meint, dass durch zukünftige Verbesserungen im Bereich VR und SL irgendwann die beiden Technologien zusammenkommen werden.

  • Auf die Frage, ob das Fehlen einer Echtzeitbearbeitung von Objekten in Sansar dazu geführt hat, dass es nicht so erfolgreich war wie Second Life, sagte Ebbe, dass auch in Second Life kaum noch jemand etwas inworld erstellt. Das was in SL oft gemacht wird, ist das Platzieren gekaufter Produkte, um eine Umgebung zu gestalten. Und das ist es, was wohl in Sansar gefehlt hat, denn dort war eben auch das Platzieren von Objekten getrennt vom laufenden Echtzeitbetrieb.

  • Zum Thema Verkauf von Sansar sagte Ebbe, dass alle Entwickler, die zuletzt bei Linden Lab für Sansar gearbeitet hatten, ein Übernahmeangebot vom neuen Besitzer Wookey erhalten haben. Linden Lab will mit seinen früheren Mitarbeitern und Wookey ein partnerschaftliches Verhältnis pflegen. Nicht zuletzt, weil Sansar auch in Zukunft die Linden Lab Börse "Tilia" für die eigene virtuelle Währung nutzen wird.

  • Zum Thema Lernen in Second Life sagte Ebbe, dass Second Life aktuell bereits gute Möglichkeiten für interaktives Lernen in virtuellen Klassenräumen bietet. Es gäbe aber auch noch viel Verbesserungspotential mit einfach zu bedienenden Werkzeugen, die denen aus traditionellen Klassenräumen ähnlich sind (z.B. eine Tafel, auf der man etwas in Echtzeit schreiben oder zeichnen kann).

Mal Burns
  • Nach Abschluss der Migration von Second Life in die Cloud wäre es denkbar, zusätzliche SL-Grids laufen zu lassen. So wie heute schon das Beta Grid und das Main Grid. Solche zusätzlichen Grids könnten dann für geschlossene Anwendungen genutzt werden.

  • Linden Lab will den Umzug in die Cloud im Jahr 2020 abschließen. Das benötigt nahezu die gesamte Kapazität der Entwickler. Deshalb werden für den Rest des Jahres keine weiteren neuen Funktionen mehr erscheinen, mit Ausnahme der Projekte, die bereits laufen (z.B. EEP).

  • Alle Mitarbeiter von Linden Lab arbeiten zur Zeit im Home Office. Das funktioniert ziemlich gut, so dass die Firma von der Coronakrise kaum negative Auswirkungen verspürt. Aktuell befindet sich Linden Lab auch in einer "gesunden" Finanzlage. Und die Nutzerzahlen von Second Life steigen sowohl bei den Anmeldungen als auch bei den gleichzeitig eingeloggten Accounts.

  • Linden Lab bietet interessierten Bildungsorganisationen an, dass man bei Interesse eine Vorführregion erstellen könnte, die alle Möglichkeiten demonstriert, mit denen heute Lernen in Second Life unterstützt wird. Wer Interesse daran hat, soll sich bei Linden Lab melden.

  • Zum Schluss sagte Patch Linden, dass sich Owner von SL-Regionen, die wegen der aktuellen Situation mit dem Coronavirus in finanziellen Schwierigkeiten sind, an das Linden Lab Support Team wenden können. Man werde dann versuchen, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Aktuell ist das wohl mit den Betreibern der beiden Estates "Second Norway" und "Sailor's Cove" in der Blake Sea der Fall. Linden Lab ist bereits in Kontakt mit den Betreibern, um alle Möglichkeiten zu diskutieren.



Das Interview aus der heutigen Lab Gab Folge mit Ebbe, Brett und Strawberry Linden, werde ich am Samstagabend zusammenfassen.

Die VWBPE 2020 läuft noch bis Samstagnacht unserer Zeit. Einzelheiten dazu siehe in meinem Vorbericht:

Donnerstag, 26. März 2020

Die VWBPE vom 26. bis 28. März 2020 in Second Life

Quelle: VWBPE
Eigentlich wollte ich heute einen ausführlichen Beitrag zum Start der VWBPE 2020 schreiben. Aber heute hat auch schon Linden Lab dazu einen Blogpost veröffentlicht, in dem bereits einige Informationen gegeben wurden. Also fasse ich mich jetzt kurz.

In diesem Jahr wird die dreitägige Virtual Worlds Best Practices in Education (VWBPE) Konferenz vom 26. bis 28. März 2020 durchgeführt. Das Motto lautet diesmal "Stellar".

Die VWBPE ist eine Konferenz, die jedes Jahr über die Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten in virtuellen Welten informiert. Die Konferenz wird von Lehrkräften und Pädagogen organisiert, die anhand praktischer Beispiele aktuelle Lernmethoden und unterstützende Technologien in einer virtuellen 3D-Umgebung demonstrieren.

Obwohl es inzwischen viel modernere virtuelle Welten gibt, wird die Konferenz immer noch in Second Life durchgeführt, da trotz alter Technik die Summe der verfügbaren Funktionen und Hilfsmittel in Second Life am größten ist. Und vor allem jetzt, mitten in einer weltweiten Pandemie mit weitreichenden Versammlungsbeschränkungen im RL, wird die VWBPE sicher mehr beachtet als in den letzten Jahren zuvor.

Das Gateway als Startpunkt zur Konferenz
 Hier ein Auszug aus der Erklärung, was mit dem Motto "Stellar" ausgedrückt werden soll:
Wenn wir in den Nachthimmel schauen, ist fast jeder von uns voller Ehrfurcht vor den immensen Möglichkeiten dessen, was da draußen sein könnte. Neue Sterne, Galaxien, Planeten ... sogar die reale Möglichkeit des Lebens. Es gibt Milliarden von Möglichkeiten, die so vielfältig sind, dass sie unser Verständnis für alles um uns herum beeinflussen können.

Bildung ist nicht anders. Wir sind umgeben von Hunderten von Millionen Menschen, die unterrichten und voneinander lernen, voll von Möglichkeiten. Jeder von ihnen ist in der Lage, wunderschöne Kunstwerke zu schaffen, Mitgefühl zu zeigen, Verständnis zu zeigen und die Möglichkeit zu haben, die Welt zu verändern.

[...]

VWBPE lädt euch ein, uns ein Stück der Möglichkeiten, Innovationen und Ideen vorzustellen, die ihr in den Bereichen Unterricht, Programmierung, Grafik, Geschichtenerzählen, Design oder Forschung entwickelt. Alle Themenbereiche und virtuelle Welten, die das Lernen und die Entwicklung unterstützen, sind willkommen.
Quelle: VWBPE 2020 Welcomes the (Virtual) World!

Begrüßungskomitee am Gateway
Hier gibt es das Teleport-HUD
In den letzten Jahren war die Konferenz immer auf dem Terrain von acht Regionen in eine nette Landschaft mit viel Wasser eingebettet. Siehe zum Beispiel meine Ankündigung aus dem letzten Jahr. Nun ist man getreu dem Motto "Stellar" in den Weltraum umgezogen und das auf insgesamt neun Regionen.

Auf dem Simboden findet man lediglich das Gateway mit allen Informationen zur Konferenz. Und für fast jede Location gibt es ein Portal. Ich empfehle aber, sich das Teleport HUD zu besorgen, sonst wird es mit dem Auffinden der vielen Zielorte schwierig.

Man bekommt es durch Klick auf Vendoren, die überall herumstehen und so aussehen wie das Bild hier auf der rechten Seite. Beim Anlegen muss man einmal dem HUD eine Zustimmung geben. Danach teleportiert man durch einfachen Klick auf das gewünschte Ziel.

Es gibt in diesem Jahr auch kein zusammenhängendes Gelände mehr. Jede Konferenzbühne und jede Ausstellung ist ein eigener Planet, Mond, Asteroid, eine Station oder irgendein Fantasiegebilde im freien Raum.

Ein paar der Veranstaltungsorte
Das Auditorium ist wieder vier Regionen groß mit drei Regionen für Zuschauer und einer Region für die Vortragenden. Die Besucher sitzen auf kleinen Asteroiden, was beim vorgegebenen, dunklen Windlight gar nicht so einfach zu finden ist. Auch die Quadrivium-Bühne ist imposant, denn auch die erstreckt sich über zwei Regionen mit den Namen "North" und "South".

Das Auditorium
Die Quadrivium-Bühne
Von den Lindens werden gleich morgen, am 26. März, Ebbe und Patch Linden um 2:00 PM SLT (22:00 Uhr MEZ) an einem Interview mit Mal Burns teilnehmen. Der Titel lautet "Was gibt es Neues im Lab?". Das Ganze läuft unter der Kategorie "Above the Book Interviews".

Eine Liste der Ausstellungen mit Karte findet man auf dieser Seite. Direkte Teleports zu den einzelnen Stationen gibt es in einer Notecard zusammen mit dem Teleport-HUD am Gateway. Das komplette Programm mit allen Events ist auf dieser Seite aufgelistet.

Noch drei Impressionen von verschiedenen Zielpunkten der Konferenz
 

Als letzte Information noch der Hinweis, dass sehr viele Programmpunkte auch Live auf YouTube gestreamt werden (unter anderem auch das Interview mit Ebbe und Patch). Die Liste der Programmpunkte findet man hier und zum Livestream Kanal auf YouTube geht es hier entlang.

Und jetzt folgen eine ganze Reihe direkter Teleports zu den wichtigsten Zielpunkten:

Teleports zu den verschiedenen VWBPE-Eventplätzen

Links:

Montag, 18. November 2019

VWBPE sucht Vorschläge für die SL-Konferenz 2020

Quelle: VWBPE
Vor zwei Wochen hatte ich hier über den Start der Vorbereitungen zur Virtual Worlds Best Practices in Education (VWBPE) Konferenz im März 2020 berichtet. Vor einigen Tagen gab es eine zweite Meldung im VWBPE‑Blog, diesmal mit einem Aufruf, Vorschläge für die nächste Konferenz einzureichen. Das fasse ich hier mal schnell zusammen.

Zuerst noch einmal die kurze Erklärung zur VWBPE: Die Konferenz wird vom 26. bis 28. März 2020 stattfinden. Das Motto lautet diesmal "Stellar". Die VWBPE informiert jedes Jahr über die Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten in virtuellen Welten. Die Konferenz wird von Lehrkräften und Pädagogen organisiert, die anhand praktischer Beispiele aktuelle Lernmethoden und unterstützende Technologien in einer virtuellen 3D-Umgebung demonstrieren. Obwohl es inzwischen viel modernere virtuelle Welten gibt, wird die Konferenz immer noch in Second Life durchgeführt, da trotz alter Technik die Summe der verfügbaren Funktionen und Hilfsmittel in SL am größten ist.

In diesem Jahr wird es vier Präsentationsformate geben. Zusätzlich zu den Spotlight-Präsentationen, praxisorientierten Technologie-Workshops und wegweisenden Roundtable-Diskussionen, gibt es diesmal noch einen Micro-Burst-Cluster für Präsentationen, die nicht länger als 15 Minuten dauern. Details zu den Präsentationsformaten und -kursen findet man in der Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen.

Bei der Ausarbeitung eines Vorschlags sollte man die Einreichungsrichtlinien für Präsentationspapiere beachten. Teilnehmer an der VWBPE, die etwas im Rahmen der vLanguages Community präsentieren wollen, sollen das bei ihren Vorschlägen kenntlich machen. vLanguages ist ein Zusammenschluss mehrerer von der EU finanzierter Sprachlernprogramme.

Quelle: VWBPE
Akzeptierte Einsendungen für immersive Erlebnisse werden in den beiden zwei Wochen-Abschnitten vor und nach der Konferenz eingeplant. Neben Präsentationen und Erlebnissen, werden auch Ausstellungen akzeptiert. Jede Beteiligungsart hat einen eigenen Einsendeschluss.
  • Präsentationen: 13. Januar 2020
  • Immersive Erlebnisse: 10. Februar 2020
  • Ausstellungen: 16. Februar 2020

Links:

Donnerstag, 7. November 2019

VWBPE sucht Sponsoren für die SL-Konferenz 2020

Quelle: VWBPE
Die nächste Virtual Worlds Best Practices in Education (VWBPE) Konferenz findet zwar erst im März 2020 statt, aber auf der zugehörigen Webseite gab es in den letzten Wochen zwei Meldungen für alle, die sich daran beteiligen wollen. Außerdem ist diese Konferenz eine der wenigen Großveranstaltungen in Second Life, die auch heute noch außerhalb der SL-Community für Aufmerksamkeit sorgt. Deshalb gebe ich die Informationen mal weiter.

Kurze Erklärung: Die VWBPE Konferenz informiert jedes Jahr über die Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten in virtuellen Welten. Die Konferenz wird von Lehrkräften und Pädagogen organisiert, die anhand praktischer Beispiele aktuelle Lernmethoden und unterstützende Technologien in einer virtuellen 3D-Umgebung demonstrieren. Obwohl es inzwischen auch Plattformen wie High Fidelity, Sansar und Sinespace gibt, wurde die Konferenz bisher immer in Second Life durchgeführt, da trotz alter Technik die Summe der verfügbaren Funktionen und Hilfsmittel dort immer noch am größten ist.

Die nächste Konferenz wird vom 26. bis 28. März 2020 stattfinden. Das Motto lautet diesmal "Stellar". Hier nur ein Auszug aus der etwas langen Erklärung, was mit Stellar ausgedrückt werden soll:
Wenn wir in den Nachthimmel schauen, ist fast jeder von uns voller Ehrfurcht vor den immensen Möglichkeiten dessen, was da draußen sein könnte. Neue Sterne, Galaxien, Planeten ... sogar die reale Möglichkeit des Lebens. Es gibt Milliarden von Möglichkeiten, die so vielfältig sind, dass sie unser Verständnis für alles um uns herum beeinflussen können.

Bildung ist nicht anders. Wir sind umgeben von Hunderten von Millionen Menschen, die unterrichten und voneinander lernen, voll von Möglichkeiten. Jeder von ihnen ist in der Lage, wunderschöne Kunstwerke zu schaffen, Mitgefühl zu zeigen, Verständnis zu zeigen und die Möglichkeit zu haben, die Welt zu verändern.

[...]

VWBPE lädt euch ein, uns ein Stück der Möglichkeiten, Innovationen und Ideen vorzustellen, die ihr in den Bereichen Unterricht, Programmierung, Grafik, Geschichtenerzählen, Design oder Forschung entwickelt. Alle Themenbereiche und virtuellen Welten, die das Lernen und die Entwicklung unterstützen, sind willkommen.
Quelle: Stellar: Save the Date

Im der zweiten Meldung vom 4. November, sucht man auf der VWBPE-Seite nach Sponsoren für die anstehende Konferenz. Zuvor werden noch einmal die wichtigsten Eckpunkte der Veranstaltung aufgezählt. Sie wird seit 13 Jahren durchgeführt, sie wird von Lehrkräften organisiert, jeder darf sie besuchen und vor allem - sie ist für alle kostenlos..

Quelle: VWBPE
Um das zu gewährleisten, werden insgesamt 30 Sponsoren gesucht. Welche Vorteile sich für die Sponsoren ergeben, wird in dieser PDF-Broschüre erklärt. Das fasse ich nicht zusammen.

Die Grundaussage lautet: Wer an der VWBPE teilnimmt, wird über das Umfeld von Second Life hinaus als führende Fachkraft im Bereich virtueller Lernmethoden wahrgenommen. Sponsoren erhalten auch alle verfügbaren Hilfsmittel, um ihren eigenen Auftritt auf der Konferenz möglichst effizient zu gestalten.

Verfügbare Sponsorpakete sind:
  • 2x Platinum zu je 1.500 US-Dollar
  • 4x Gold zu je 1.000 US-Dollar
  • 8x Silver zu je 500 US-Dollar
  • 16x Bronze zu je 250 US-Dollar

Alternativ kann man auch ein Gechenk für den VWBPE-Rucksack beisteuern, den sich jeder Besucher am Landepunkt mitnehmen kann. Die Anmeldung zu einem Sponsoring findet man auf dieser Seite ganz unten rechts.

Links:

Freitag, 5. April 2019

Interview mit Patch und Grumpity Linden (VWBPE 2019)

Von links nach rechts: Kevin Freenan, Patch Linden,
Grumpity Linden / Quelle: VWBPE / YouTube
Heute ist Video- und Interview-Tag bei mir im Blog. Am Donnerstag, den 4. April 2019, gab es auf der VWBPE ein Interview mit Patch und Grumpity Linden. Das Thema lautete "Was gibt es Neues bei Linden Lab?".

Moderator war Kevin Freenan (in SL: Phelan Corrimal) vom Rockcliffe University Consortium. Der wirkte zeitweilig etwas durcheinander, was aber Patch und Grumpity nicht davon abhielt, ein paar Informationen auszuplaudern.

Ich fasse die Aussagen nur grob und sinngemäß zusammen. Wortwörtliche Transkriptionen können andere gerne machen.

Nochmal zur Erinnerung:
Patch ist Leiter für Produktbetreuung und verantwortlich für die Entwicklung der Inhalte von Second Life, einschließlich des täglichen Betriebs. Außerdem ist er Chef der Moles und baut mit ihnen gerade am neuen Linden Homes Kontinent.

Grumpity Linden ist Produktleiterin für Second Life. In dieser Funktion leitet sie das Produktteam, das eine Vielzahl von SL-bezogenen Aktivitäten überwacht. Außerdem arbeitet sie auch eng mit Oz Linden zusammen und hilft bei der Viewer-Entwicklung. Deshalb nimmt sie an fast allen TPV-Treffen teil.

Eigentlich haben beide nicht viel mit Ausbildung und Non-Profit in Second Life zu tun. Sie verstehen es aber, ihre allgemeinen Aufgaben so darzustellen, dass sie irgendwie auch zur VWBPE passen.

Aussagen vom Interview auf der VWBPE 2019

Grumpity Linden
Phelan: Was wurde im letzten Jahr für die Bildungs- und Non-Profit-Gemeinde in Second Life getan? Was kommt demnächst?
Grumpity: Wir sind weiterhin bemüht, Second Life performanter, stabiler und reichhaltiger zu machen. Das kommt auch der Bildungsgemeinschaft zugute. Zum Beispiel haben wird vor kurzem Animesh eingeführt, was den Lehrern dabei hilft, ihre Lernpfade interaktiver zu gestalten.
Dann stehen wir kurz davor, die neuen Linden Homes herauszubringen, was Studierenden entgegenkommt, die ihr eigenes Heim in Second Life haben möchten. Wir haben auch eine neue Estate Management Funktion, die es erlauben wird, die Einstellungen auf einer Parzelle oder einem Estate besser zu kontrollieren.
Wir arbeiten aktuell an einem mobilen SL-Zugang. Es sollte interessant werden zu beobachten, wie sich dies auf die Nutzung von Second Life auswirken wird. Das betrifft natürlich auch die Bildungsbereiche.
Patch: Wir haben im letzten Jahr geholfen, die SL15B zu organisieren und werden das in diesem Jahr erneut machen. Und wir werden in diesem Jahr auch noch ein aufregendes Projekt neben den neuen Linden Homes haben.

Phelan: Kann man schon mehr zu den Neuerungen im mobilen Bereich sagen?
Grumpity: Wir können aktuell noch nicht viel dazu preisgeben. Es ist ein schwieriges Projekt, weil Second Life ursprünglich nicht dafür entwickelt wurde, auf mobilen Geräten zu laufen. Es wird zuerst einen iOS Viewer (für das iPhone/iPad) geben. Und die erste Version wird ein stabiler Textclient ohne Grafik sein. Dabei soll dieser Client die neuen Technologien des iOS Betriebssystems nutzen.

Phelan: Was ist mit eurem Cloud-Projekt? Wird der Umzug von Second Life in die Cloud zu niedrigeren Kosten für Lern- und Non-Profit-Angebote führen?
Grumpity: Dazu würde ich gerne etwas sagen, aber wir haben noch keine Prognosen, wie das die Kosten beeinflussen wird. Aktuell haben wir eine Menge Entwicklungskosten, um dieses Projekt umzusetzen. Unser Ziel ist es, damit effizienter zu werden. Aber das wird sicher noch ein paar Jahre dauern.

Patch Linden
Phelan: Könnt ihr mehr zu den Linden Homes und weiteren neuen Content sagen?
Patch: Die neuen Linden Homes sind eine komplette Neugestaltung des bisherigen Konzepts. Die Struktur der Regionen wird nun organischer. Es wird mehr unterschiedliche Haustypen geben und die können stärker als bisher vom Nutzer angepasst werden. Diese Anpassungen werden auch nicht mehr wie bisher, über eine Webseite vorgenommen, sondern über ein modernes Tool im Haus selbst.

Viele Nutzer mit Adleraugen beobachten uns beim Bau des Linden Kontinents, um zu sehen, wie groß es wird. Ich kann dazu schon sagen, dass es noch viel größer werden wird als jetzt zu sehen ist. Wir werden damit Kontinente verbinden und Wasserwege schaffen. Es wird wahrscheinlich schon in den nächsten ein bis zwei Wochen einiges mehr passieren.

Phelan: Gibt es auch Bestrebungen, vorhandene Werkzeuge in SL zu verbessern, wie zum Beispiel Präsentationswände, Videobildschirme, Verteilen von Dateien?
Patch: Nicht bei meinem Team. Aktuell gibt es auch kein Projekt, das sich zum Beispiel mit den Media on a Prim Funktionen befasst. Das soll aber nicht bedeuten, dass wir es in Zukunft nicht verbessern würden. Wenn gute Funktionsvorschläge kommen, dann werden wir uns das ansehen.

Grumpity: Wir haben ganz aktuell das Chromium Embedded Framework (CEF) aktualisiert, mit dem man Content auf einem Prim anzeigen kann. Aber es würde uns auch interessieren, welche Vorschläge für Verbesserungen von den Nutzern gemacht werden.

Phelan: Welche Themen fallen euch ein, die für Lehrende in SL interessant sein könnten?
Grumpity: Zunächst denken wir beim Thema Ausbildung an erfolgreiche Partnerschaften. Zum Beispiel arbeiten wir mit einem Dienstanbieter zusammen, der auch mit Schulen und Universitäten zusammenarbeitet. Daraus ist auch ein Video entstanden, das wir kürzlich veröffentlicht haben. Wir stellen auch gerne andere Lernprojekte im Destination Guide oder in Videos vor, wenn wir davon erfahren.

Phelan: Wie seht ihr die Entwicklung des Ausbildungsbereichs in Second Life?
Patch: Wir bekommen von einigen Lehrenden in Second Life gelegentlich Rückmeldungen, wie es läuft und was man besser machen könnte. Das führte zum Beispiel dazu, die Anmeldung und den ersten Login für neue Nutzer zu verbessern. Und wir haben einen Weg geschaffen, über den sich Schüler direkt über die Homepage des Lernangebots anmelden können. Beim Login werden sie dann direkt auf die Region des Betreibers gebracht.
Grumpity: Wir versuchen bei neuen Tools für SL immer, die Nutzbarkeit möglichst einfach zu gestalten. Beim grafischen Viewer ist das allerdings schwierig, da er viele Funktionen hat. Im Bereich der Textclienten mussten wir uns bisher auf Drittanbieter verlassen. Leider wird der am meisten genutzte Textclient jetzt nicht mehr weiterentwickelt (Anm.: der Radegast Viewer). Die Entwicklung soll zwar wieder aufgenommen werden, aber sicher ist das nicht. Deshalb setzen wir hohe Hoffnungen auf unseren neuen mobilen Viewer. Ich hoffe, wenn ich nächstes Jahr hier sitze, dass wir dann schon diesen Viewer haben.

Phelan Corrimal
Phelan: Warum wurden viele Viewer-Funktionen in den letzten Jahren entfernt? Zum Beispiel das Auslesen von Chatlogs?
Grumpity: Ich weiß leider nicht, worauf du dich gerade beziehst.

Phelan: Wir beginnen mit den Fragen aus dem Publikum.
Wird die Suche im Second Life Viewer verbessert?
Grumpity: Wir haben aktuell ein Projekt, um die Suche zu verbessern. Aber das ist ziemlich komplex. Deshalb kann ich keine Einzelheiten nennen. Klar ist, dass wir Änderungen an der Suche vornehmen werden.

Phelan: Wird es auch einen mobilen Viewer für Android Geräte geben?
Grumpity: Damit werden wir uns befassen, wenn der iOS Viewer fertig ist. Für Android gibt es aktuell TPV-Lösungen.

Phelan: Besteht die Chance, dass Linden Lab irgendwann mal ein eigenes Grid für den Ausbildungsbereich anbietet, in dem Adult Content nicht gestattet ist? So könnten auch Minderjährige bedenkenlos am Unterricht teilnehmen.
Patch: Das würde eine Änderung unserer Strategie bedeuten. Allerdings hat Linden Lab mit Sansar eine solche Plattform bereits geschaffen. Dort sind Adult Inhalte untersagt. Sansar ist auch immer noch in einem Entwicklungsstadium, bei dem viele Funktionen hinzugefügt werden. Dennoch kann man sich dort schon umschauen, was dieses Thema betrifft.

Phelan: Gibt es eine aktuelle Roadmap für die Entwicklung von Second Life?
Grumpity: Nein. Wir haben vor einem Jahr die Roadmap Fünfzehn Gründe zu feiern veröffentlicht. Wir haben zwar keinen der Punkte auf dieser Liste aufgegeben, aber es dauert alles etwas länger als geplant in Second Life.

Phelan: Gibt es Pläne, die Kunst in Second Life wieder zu fördern?
Patch: Die LEA macht zur Zeit nur eine Pause. Wir arbeiten im Hintergrund bereits an einer Fortsetzung. Und sogar noch mehr als das. Es soll auch neue Projekte zum Thema künstlerische Betätigung in SL geben.


Phelan: Wie können wir als Lehrende beim professionellen Vermarkten von Second Life helfen?
Grumpity: Das ist eine gute Frage. Wenn ihr spezielle Ideen habt, wie man Second Life im Allgemeinen und Ausbildung im Besonderen bewerben könnte, dann schreibt uns oder erstellt Funktionsanfragen. Ebenso kann man zu den Community Gateways gehen und sich ansehen, mit welchen Mitteln dort die Aufnahme neuer Nutzer durchgeführt wird und wie hoch die Anzahl der bleibenden Nutzer ist.
Diese Gateways sind unsere Partner und sie verwenden APIs, die wir ihnen zur Verfügung stellen. Diese Methode kann man übernehmen. Die beste Werbung ist allerdings, jedem zu erzählen, wie gut man Second Life findet.

Phelan: Wird mit dem mobilen Zugang auch die Bandbreite geringer, die notwendig ist, um sich mit Second Life zu verbinden?
Grumpity: Oh je, Second Life ist eine sehr Content-intensive Plattform und es fließen viele Daten in beide Richtungen. Da wird es schwierig, Verbesserungen zu erreichen.

Patch: Ich bin sehr daran interessiert zu sehen, was passiert, wenn wir den mobilen Client herausgeben. Werden die Nutzer dann speziellen, wesentlich schlankeren Content erstellen, mit dem man auf mobilen Gräten viel Spaß haben kann? Wir haben durch Tests schon herausgefunden, dass man mit optimiertem und schnell zu berechnenden Content die Bandbreite deutlich senken kann. Die Frage ist, ob dieser Content dann auch von den High End Nutzern angenommen wird.

Phelan: Warum können SL-Nutzer nicht mehr Gruppen anlegen als das heute der Fall ist?
Grumpity: Mit jeder Gruppe, die ein Nutzer anlegt, wird die Anzahl möglicher Verbindungen zu anderen Nutzern exponential größer. Wir müssen weiter daran arbeiten, die Gruppen stabiler zu machen. Aber dazu gibt es keinen konkreten Zeitplan.

Phelan: Wie seht ihr eure Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsbereich in der Zukunft?
Grumpity: Wir haben in der Vergangenheit in diesem Bezug Fehler gemacht. Wir hoffen in Zukunft einen offenen Dialog zu führen, schneller zu reagieren und die Arbeit aus dem Ausbildungsbereich besser hervorheben zu können.
Patch: Ich möchte den eingeschlagenen Weg beibehalten. Mein Team hat euch beim vorbereiten dieses Event unterstützt. Wir arbeiten bereits mit vielen Universitäten und deren Mitarbeitern zusammen. Und viele aus dem Ausbildungsbereich kommen auch auf uns zu und stellen Fragen, zum Beispiel bezogen auf Land in SL. Wir helfen, so gut wir es können.

VWBPE19 (Above the Book) With Patch and Grumpity Linden




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