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Sonntag, 22. Mai 2016

Simtipp: Singularity Tribe

Eigentlich ist das hier kein richtiger Simtipp, denn die Raumstation "Singularity Tribe" ist auf nur einer halben Homestead-Region untergebracht. Das heißt, alles was auf meinen Fotos hier zu sehen ist, belegt zusammen weniger als 1875 Prims. Da dieser Ort aber von einer Weltraumsphäre umgeben ist, fühlt es sich fast so an, als wäre es ein kompletter Sim.


Aufmerksam auf Singularity Tribe wurde ich zuerst durch einen Blogpost von Caitlin Tobias. Das Foto, das sie ganz oben als Hintergrund für ihre Überschrift verwendet hat, ist ein echter Farbenflash. Nachdem dann am Freitag dieser Ort auch in den SL Destination Guide Highlights von LL vorgestellt wurde, war ich gestern auch mal dort.



Das Singularity Tribe Label ist schon seit 2007 in Second Life aktiv. Unter dem Motto "Art Music Culture" verbindet Gründerin Alexi Ayres virtuelle Kunst mit elektronischer Musik aus dem Bereich Goa Trance und Goa Psy. Diese Musik läuft auch im Landstream der Raumstation von Singularity Tribe, wobei bei meinem Besuch ausschließlich das etwas langsamere Goa Trance gespielt wurde. Wenn ich in der passenden Stimmung bin, kann ich dieser Musik durchaus etwas abgewinnen. In meinen ersten beiden Jahren in SL war ich oft abends im New Goa Beach Club, der von einem deutschen Webradio geführt wurde.


Der Landepunkt befindet sich auf der obersten von vier Ebenen des futuristischen Komplexes. Dort erhält man auch eine kurze Notecard mit einigen Infos zu Singularity Tribe. Ansonsten gibt es auf dieser Dachebene nicht allzu viel zu sehen. Für Fotos von Außenaufnahmen des Gebäudes, ist dieser Bereich aber ganz gut geeignet. An einem Ende dieser Ebene befindet sich ein kühles, aber elegantes Büro mit interessantem Blick nach draußen.



Der größte Teil des Gebäudes und der Ausstattung, sind Produkte von Delaunay Industries, auch bekannt unter dem Namen Isil Designs. Die modularen Korridore und Skybox-Räume, sind im Sci-Fi Rollenspiel Bereich inzwischen ein echter Renner, denn die Optik ist einfach sehr edel und teilweise wirken die Texturen wie echtes RL-Material.


Einen direkten Weg von oben auf die zweite Ebene, habe ich nicht entdeckt. Deshalb habe ich mich einfach runterfallen lassen. Auch diese zweite Ebene ist dann noch nicht besonders abwechslungsreich. Aber die geheimnisvollen Würfel aus Würfeln im Borg Kubus Design, sehen schon ganz interessant aus.



Von der zweiten Eben kann man dann einen Lift benutzen, der nur ein einziges weiteres Ziel hat. Nämlich die dritte Ebene. Und dort gibt es dann auch einiges zu erkunden. Spätestens ab da, war ich auch wieder verblüfft, was man auf einer halben Homestead mit 1875 Prims alles unterbringen kann. Die Straße in der dritten Ebene führt im Kreis einmal um die Raumstation herum. Dabei führt sie auch in einen tieferen Bereich, wo sich eine Tür zur vierten Ebene befindet.


Die unterste Plattform hat dann die optisch feinsten Leckerbissen. Zunächst kommt man in einen großen Hangar, in dem ein zigarrenförmiges Raumschiff auf seinen Einsatz wartet. Durch die linke von zwei weiteren Türen, gelangt man dann in mehrere Gemeinschaftsräume. Und durch je eine Schleuse, kommt man auch noch zu zwei Shuttle-Hangars, die ebenfalls von Isil Designs stammen.



Natürlich ist dieses Station nicht mit einer Landschaft auf einer Fullprim-Region vergleichbar. Aber wenn man sich für Science Fiction interessiert, kommt Singularity Tribe schon ganz gut. Vor allem gibt es nette Motive und eine Menge Materialtexturen. Außerdem ist das auch mal etwas Abwechslung bei mir im Blog, nachdem meine letzten Simtipps fast immer Naturlandschaften zum Thema hatten.

>> Teleport zu Singularity Tribe

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