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Samstag, 1. Februar 2014

The Drax Files: World Makers [Episode 16: Feed A Smile]

Heute ist sowohl eine neue Folge der Drax Files World Makers Reihe als auch die wöchentliche Ausgabe der Drax Files Radio Show erschienen. Blogtechnisch macht sich bei mir langsam eine Drax Files Sättigung bemerkbar. Die kurzen Videos finde ich immer noch sehr interessant, aber wie ich letzte Woche zur Radio Hour schon geschrieben habe - die einstündige Podcast-Sendung alle sieben Tage ist mir einfach zu oft. Wer sich den Podcast anhören will, der diesmal im Wesentlichen den Abgang von Rod Humble und das Ende von Cloud Party diskutiert, findet den Audiostream hier:
>> Show #4: The sky is falling…

Nun aber zur heutigen World Makers Episode. Diesmal stellt Draxtor keine Person vor, sondern das Benefiz-Veranstaltungsprogramm "Feed a Smile". Mit Konzerten, Ausstellungen und Festivals sammelt diese Gruppe Spenden für die in Deutschland ansässige Hilfsorganisation "Leben und Lernen in Kenia". Leiterin der Organisation in beiden Welten ist Brique Topaz, die auch im Video die Präsentation für das Feed a Smile Programm übernimmt.

Der SL-Ableger von Leben und Lernen in Kenia ist zwar ein relativ kleiner Bereich des gesamten Hilfsprogramms, aber Brique erwähnt im Video, dass Feed a Smile in Second Life enorm gewachsen sei. Die in SL eingenommenen Spenden werden in erster Linie für die Finanzierung von warmen Mahlzeiten für über 400 Kinder in Kenia verwendet, während die gesamte Organisation noch einige weitere Hilfsmaßnahmen durchführt, wie etwa die Bezahlung von Kleidung, Schulbüchern, ärztlicher Versorgung und Unterbringung.

Ich selbst bin erst vor einigen Wochen so richtig auf Feed a Smile in SL aufmerksam geworden und habe seitdem schon dreimal etwas dazu gebloggt. Im Video finde ich vor allem die vielen Einblicke in die "Wohnzimmer" der Musiker klasse. Gute Musik gibt es nicht nur auf den großen RL-Bühnen, sondern auch aus der ganz alltäglichen Umgebung von nebenan heraus. Eine Art der Unterhaltung, die ich so bisher nur von SL her kenne.





Übersetzung zur YouTube-Beschreibung:
"Ein Kind in Kenia kann heute etwas essen, weil dein Avatar bei diesem Konzert 100 Linden Dollar gespendet hat!"

Für Brique Topaz, Leiterin der in Deutschland ansässigen Non-Profit-Organisation "Leben und Lernen in Kenia", ist eine Aussage wie die von oben gar nichts Außergewöhnliches: Kleine Beträge einer virtuellen Währung aus einer Online-Welt, die von Avataren gespendet werden, die den Pixelvertretern von Musikern zuhören, helfen bei der Unterstützung von Kindern aus den verarmten Slums von Nairobi - das macht Sinn!

Solltet ihr euch dennoch verwirrt fühlen, wann immer das Thema der virtuellen Realität und ihrer Auswirkung auf die physische Welt diskutiert wird, keine Angst: investiert in die nächsten fünf Minuten und ihr werdet aufgeklärt mit Geschichten voller Leidenschaft, Ausdauer und wirklich guter Musik.


Quelle YouTube

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