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Sonntag, 28. Januar 2018

Simtipp: Erebos Harbor

Nach einer Woche Second Life Pause, hatte ich gestern mal wieder richtig Lust, eine Region zu erkunden. Ich bleibe bei meinen Simtipps aber weiter auf der Linie: wenig Text und viele Fotos. So auch bei "Erebos Harbor", einer Region, die ich ausgesucht habe, weil sie auf Flickr gerade Everybody's Darling ist.


Eigentlich ist Erebos Harbor eine Residental Region. Es gibt dort viele Häuser, die man mieten kann, um dort zu wohnen. Einige sind bereits vermietet, andere stehen noch leer. Dennoch bietet diese Region, abseits von den privaten Bereichen der Bewohner, immer noch viel Landschaft zum Erkunden. Die Pflanzenwelt fand ich zwar etwas surreal, aber dennoch reizvoll.


Erebos Harbor ist eine Fullprim Region mit 20k verfügbarem Land Impact. Ein Viertel davon ist noch frei. Das ist auch notwendig für die Einrichtungen der Häuser, die zur Zeit noch leer stehen. Für den Fall, dass sie vermietet werden.


Neben den privaten Parzellen, gibt es auch viele öffentliche Plätze. Das reicht von der kleinen Sitzgruppe im Grünen bis hin zu einer Gruppe von Gebäuden mit Café, Club, Bistro und Bahnhof. Auch der kleine Hafen, der dieser Region wohl ihren Namen gegeben hat, ist öffentlich.


Vom Landepunkt führt ein Weg um die Region herum. Gelegentlich gibt es Abzweigungen zu den privaten Häusern oder zu einigen Strandbereichen (die wohl wieder öffentlich sind). Wenn man diesen Weg entlang läuft, stößt man bereits auf einige Motive, die ein Foto wert sind. Oder auch zwei oder drei. Mir hat es eine Brücke angetan, unter der eine Gänsefamilie durchs Wasser schwimmt. Deshalb nun zwei Fotos von dieser Stelle.



Das eigentliche Highlight befindet sich dann auf dem Berg, den man (ausgehend vom Landepunkt) als letztes erreicht. Besser gesagt sind es zwei Sehenswürdigkeiten, die an diesem Berg besichtigt werden können.


Schon beim Hochlaufen auf den Berg, trifft man auf viele versteinerte Tiere. Das geht los am Eingang mit drei Elefanten und zieht sich entlang des gewundenen Wegs, vorbei an Zebras, Steinböcken, Giraffen und Löwen. Alle versteinert. Auch davon noch zwei weitere Fotos.



Ist man dann oben angekommen, steht man vor einem verfallenen Planetarium. Das sieht schon von außen ziemlich gut aus.


Im Inneren ist das Planetarium dann wirklich faszinierend. Die Art, wie man hier den Verfall mit der Natur kombiniert hat, die sich in der Ruine ausbreitet, ist wirklich genial. Da gibt es in einer Ecke eine Wasserfallszene, in der anderen Ecke wächst ein Baum durch einen der beiden Kuppelbauten.


Auch die für ein Planetarium üblichen Anschauungsobjekte sind gelungen. Man sollte zum Beispiel unbedingt auf das Schild "Stellar" klicken und die kleine 3D-Show ansehen, die dann gestartet wird. Auch am Rednerpult mit den Stühlen davor, kann man einen weiteren kleinen Lichteffekt starten. Ich weiß nur nicht mehr, was ich genau dazu angeklickt hatte.


Ich war gut 30 Minuten in diesem Planetarium. Die Atmosphäre darin, hat es mir irgendwie angetan. Ich werde wohl diesen Ort erneut besuchen, was ich bei bereits erkundeten Regionen nur selten mache.


Zum Schluss bin ich dann den Berg wieder runter in Richtung Hafen gelaufen und habe dort mein letztes Foto geschossen.


Das Windlight auf Erebos Harbor ist ebenfalls aufregend. Die tief stehende Sonne erzeugt einige coole Effekte. Und das ungewöhnliche Sim-Surround, das zum Teil einzelne Berge in großer Entfernung und zum Teil verschneite Bergkämme in direkter Nähe bietet, rundet das Gesamterlebnis zusätzlich ab.

>> Teleport zu Erebos Harbor

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