Registerkarten

SimtippViewerServerKunstLL-BlogVideosVehikelAnleitungSansarARC

Sonntag, 14. Oktober 2018

Simtipp: ...on the other side

Heute gibt es mal wieder eine Shop-Region. Allerdings bemerkt man das nur am Landepunkt durch ein Teleport-Schild in eine Skybox. Ansonsten gibt es auf dem Simboden keine Hinweise auf den Store, der sich in 2.500 Meter Höhe befindet. Die Region heißt "...on the other side" und ist eine Landschaft, die sich für Entdecker, Fotografen, Blogger und Surfer gleichermaßen eignet.


Der Name des Stores lautet {JAS}, was "Just Another Shop" bedeutet. Es gibt dort Dessous, Bikinis, Schmuck, Schuhe und weiteres Avatar-Zubehör. Einen guten Überblick zum Angebot bekommt man auf der zugehörigen Flickr-Seite oder auf dem Marketplace.


Der Anlass, dass ich mir diese Region angesehen habe, war eine Einladung von Sim-Ownerin Michelle (xxmichelle20xx Resident). Dazu möchte ich auch generell mal etwas loswerden. Ich freue mich zwar über Einladungen oder Tipps zu Regionen, aber ich bekomme seit einigen Monaten so viele IMs, dass ich die Tipps nicht alle ansehen kann. Dafür bin ich einfach nicht mehr oft und lange genug in Second Life eingeloggt. Deshalb entschuldige ich mich auf diesem Weg bei allen, die mir etwas geschickt haben, für das ich (bisher) keine Zeit hatte mir das anzusehen.


"...on the other side" ist eine Homestead-Region, deren Kapazität ziemlich gut genutzt wurde. Meine Fotos zeigen bei weitem nicht alles, was man auf dieser Region besichtigen kann. Eingestuft ist sie unter Adult. Außerdem werden Avatare, die weniger als 60 Tage in Second Life unterwegs sind, nach der Ankunft wieder nach Hause geschickt.


Der Landepunkt ist in einem Turm auf einem kleinen Hügel. Von dort führt ein Seil quer über den Sim bis zu einer fliegenden Plattform. Das Seil ist jedoch keine Seilbahn zum Dranhängen, sondern der Avatar hangelt mühsam das Seil herunter. Das dauert bis zum anderen Ende fast fünf Minuten. Allerdings kann man auf diesem Weg schon mal einiges auf der Region von oben betrachten.

Das war echt ein Drahtseilakt...
Die zweite Möglichkeit, den Turm zu verlassen, ist die Treppe, die zwei Stockwerke nach unten führt. Dort trifft man auf einen tanzenden Stormtrooper, der als Tip Jar dient.


Das Windlight ist meines Erachtens eines der Mystic Fog Settings von Annan Adored. Ich habe es auf allen Fotos verwendet und nur in schattigen Ecken die Sonne ein Stück bewegt, um etwas mehr Licht für das Foto zu haben. Zusätzlich gehen am Horizont fortwährend Meteoritenschweife herunter. Das ist auf meinem letzten Foto hier im Beitrag zu sehen.


Umgeben ist die Region von einem weitläufigen Sim-Surround, das im Dunst des Windlights nur schemenhaft zu erkennen ist. Und am Himmel schweben Mars und Erde als Planeten über der Landschaft. Die Erde habe ich über die Sichtweite einmal ausgeblendet, da sie nicht so ganz zum Motiv gepasst hat, das ich gerade aufnehmen wollte.


Das Terraforming fand ich ziemlich interessant. Es ist wellig und spricht den Erkundungstrieb an. Wenn man vom Landepunkt den Turm nach unten gelaufen ist und dann den Berg über den vorgegebenen Weg hinabsteigt, kommt man in einem dieser unebenen Bereiche heraus.


Auf den ersten Blick wirkte die Region auf mich gar nicht so, als ob es viel zu entdecken gäbe. Aber das täuscht. Es gibt sogar sehr viele Bereiche, die für Fotografen gute Motive bieten. Dazu kommt noch eine große Anzahl von Tieren. Und man findet auch viele Strandkörbe, die aus meiner Sicht immer für ein Foto geeignet sind.


Es gibt auch eine Reihe von Häusern, bei denen ich nicht wusste, ob die privat oder öffentlich sind. Ich habe zwar ein paar von außen fotografiert und auch mal hinein gezoomt. Aber es gibt keine Fotos von innen, um die Privatsphäre zu respektieren.


In der großen Bucht auf der Region gibt es rollende 3D Mesh-Wellen und einen Surfboard Rezzer. Von der Höhe der Wellen ist dieser Bereich eher für Anfänger geeignet. Es gibt wesentlich höhere Mesh-Wellen. Aber dafür wäre die Bucht zu klein. Und in der Nähe des Surf-Rezzers, ist auch eine klitzekleine Höhle mit Lichterketten an der Gewölbedecke.


Das kleine Regengebiet mit den Elefanten habe ich dann als letztes besucht. Insgesamt fand ich meinen Besuch auf "...on the other side" interessant. Durch das wellige Gelände sieht man nicht gleich alle Bereiche auf einmal und so findet man immer wieder neue Ecken, in denen man vorher noch nicht war.

>> Teleport zu "...on the other side"

Links:

Kommentare:

  1. Ein toller Bericht ! Vielen lieben Dank für Deine Zeit, Maddy ! ☺.

    Lieben Gruß
    Indriel & Michelle

    PS: das Hausboot und die Mühle sind öffentlicher Bereich, also für Jedermann zur freien Nutzung.

    AntwortenLöschen