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Sonntag, 26. November 2017

Tannenbaum Holiday Market vom 25.11. bis 25.12 2017

Vom 25. November bis 25. Dezember 2017, läuft in Second Life wieder der Tannenbaum Holiday Market. Ich hatte diesen Event schon einmal vor zwei Jahren vorgestellt und fand ihn eigentlich recht gut gemacht, denn er hat den Flair von Weihnachtsmarkt-Shopping.

Tannenbaum Returns Soon
Quelle: Prism Events / Flickr
Auch dieses Jahr sind laut Land-Info wieder über 100 Anbieter dabei. Eine Liste aller Anbieter kann man sich auf diesem Plakat ansehen. Und natürlich darf auch der Tannenbaumverkauf nicht fehlen. Von den Labels wird dann zum Teil der passende Schmuck für den festlichen Weihnachtsbaum angeboten. Ein paar Bilder zu den Produkten gibt es im Love To Decorate Blog und im Blog von Susann DeCuir.

Ich wollte heute eigentlich auch ein paar Fotos auf dem Event schießen, aber mit meinem Alt hatte ich keine Chance auf die Region zu kommen. Das Limit ist auf 40 Basic plus 5 Premium Avatare eingestellt. Das bedeutet, als Basic kommt man nur auf die Region, wenn die Anzahl der Besucher unter 40 fällt. Da aber immer auch ein paar Premiums auf der Region sind, ist am heutigen Eröffnungstag die Anzahl der Besucher noch nicht unter die 40 gefallen.


Ich werde morgen hier noch ein Foto mit einer Gesamtansicht der Region nachtragen. Hier sind schon mal die Links, die ich zum Event gefunden habe. Update 26.11.2017: erledigt. Mit meinem Premium-Ava ist es kein Problem auf die Region zu kommen.

>> Teleport zum Tannenbaum Holiday Market 2017

Links:

[Sansar] - "JoyRide" von Alex

Mein zweiter Kurzpost dreht sich noch einmal um Sansar. Denn am Wochenende habe ich immer genug Zeit für die langen Ladezeiten der Sansar-Regionen.^^


Vor einer Woche hatte ich hier die Experience Skye Naturae Virtualis von Alex Bader vorgestellt. Da dieser Wald in Sansar wirklich gut gemacht ist, habe ich heute eine weitere Experience des Studio Skye Creators besichtigt. Die ist allerdings das komplette Gegenteil von Naturae Virtualis.


"JoyRide" ist ein langer Weg durch mehrere Zonen, die überwiegend düster und/oder gruselig sind. Es geht zuerst über steinige Pfade, an fahrenden Autos vorbei, von denen man nur die Scheinwerfer sieht, durch Fledermausschwärme und Baumalleen hindurch bis man zu zwei Portalen kommt.


Das blaue Portal führt zum Himmel, in dem man aber nur ein paar Sekunden verweilen kann, bevor man automatisch zu den beiden Portalen zurückgeschickt wird.


Das rote Portal führt in die Unterwelt (oder auch Hölle). Von dort wird man nicht zurückgeschickt, sondern man kann sie erkunden. Vorsicht auf der langen Brücke. Fällt man herunter in die Lava, geht es zurück zum Landepunkt..

Das ist der Himmel. Hier ist man aber nur ein paar Sekunden.
Sowohl im ersten Teil der Experience als auch in der Unterwelt, werden die visuellen Effekte durch eindringliche Sounds unterstützt.

Und das ist die Hölle.
Am Ende kommt man zu einer Tür, die sich automatisch öffnet. Dahinter ist so was wie das Wohnzimmer des Beelzebub (meine Interpretation :)).


Hier noch die Übersetzung von der Atlas Seite:
"Folgt dem Weg, verirrt euch nicht. Geht den ganzen Weg weiter. Studio Skye präsentiert eine Reise in die Vergessenheit. Dies ist ein VR-optimiertes Erlebnis, also schnallt euch euer Headset an und taucht ein. Wenn ihr noch kein VR habt, dann schaltet das Licht aus, kommt näher..."

>> Link zur Experience "JoyRide"

Links:

[Sansar] - Die Luxembourg 1867 Karte

Quelle: Digital Luxembourg
Heute ist wieder Kurzblog-Tag. Es gibt nur Quickies, dafür aber vier in Folge.

Meine erste Info bezieht sich auf den Artikel aus dem Lëtzebuerger Journal, den ich gestern vorgestellt hatte. Die Gruppe um das VRcreative Projekt ist ja dabei, für 2018 eine TV‑Serie über das virtuelle Luxembourg 1867 zu produzieren. Dazu gibt es eigentlich nur zwei Plattformen, die als Drehort in Frage kommen. Second Life und Sansar.

Da sich VRcreative schwerpunktmäßig auf Virtual Reality konzentriert, also Erlebnisse mit einer VR-Brille, habe ich angenommen, dass die Serie im neuen Luxembourg entstehen wird, das nach Aussagen von Pit Vinandy zur Zeit in Sansar entsteht. Also habe ich heute in Sansar danach gesucht und bin auf das gestoßen, was auf den beiden Fotos hier unten im Beitrag zu sehen ist. Erstellt wurde diese Experience von Weydert, dem Hauptmann aus Luxemburg 1867, den Pit Vinandy auch in Second Life für die Pfaffenthal Regionen verwendet.

Luxembourg 1867
Es handelt sich bei der Experience um eine Karte von Luxemburg, die auf ein Terrain aufgebracht ist, weches die Geländeform des RL-Gebiets auch in 3D nachbildet. Das war es aber schon. Es gibt in dieser Luxemburg Experience kein einziges Objekt. Es kann natürlich gut sein, dass das eigentliche Projekt von VRcreative mit einer ganz anderen Experience umgesetzt wird, die noch nicht für den Sansar Atlas freigegeben wurde. Sollte es jedoch die Experience sein, die hier auf den Fotos zu sehen ist, wird die TV-Serie sicher nicht in Sansar, sondern mit Hilfe von Second Life produziert. 

Links:

Luxembourg 1867

Freitag, 24. November 2017

[Video] - "Jenny's Holy Night" von Nikira Naimarc und Villa Media

Quelle: Nikira Naimarc
Nikira Naimarc hat am 23. November ein Second Life Machinima veröffentlicht, an dem sie mehrere Monate zusammen mit Villa Media gearbeitet hat. Planung, Drehbuch und Kulissen wurden von Nikira umgesetzt, die Videoaufnahmen und der Schnitt hat Villa Media durchgeführt. Unterstützt wurde das Projekt durch das Mitwirken zahlreicher Second Life Bewohner. Viele davon aus dem Forum von SLinfo, wo das Projekt auch in einem Thread vorgestellt wurde.

Erzählt wird eine Geschichte, die eng an "Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern" von Hans Christian Andersen angelehnt ist. Viele dürften dieses Märchen schon kennen, aber dennoch berührt die Second Life Version aufs Neue.

Hier die Übersetzung der Beschreibung auf YouTube:
"Das Leben ist unfair. Das fühlt auch die kleine Jenny. Sie muss nicht nur gegen die Kälte des Winters kämpfen, sondern auch gegen die Kälte in uns. Das Streben nach Reichtum, Geld und Prestige, lässt uns zu oft blind werden und wir verlernen dabei auch, umsichtig nach links und rechts zu schauen. Vielleicht wird die kleine Jenny auch unser Herz öffnen, genau wie das Märchen vom kleinen Mädchen mit den Schwefelhölzern von Hans Christian Andersen."

Die Umsetzung des Videos finde ich sehr gelungen. Die guten, zum Teil von Nikira selbst erstellten Animationen, die teilweise ungewöhnlichen Kameraeinstellungen und die tragende Musik, lassen die 17 Minuten Film (plus 2 Minuten Abspann mit den Namen aller Beteiligten) schnell vergehen. Dazu kommt, dass alles ohne ein gesprochenes Wort auskommt. Somit ist das Video international verständlich. Und kurz vor Weihnachten, wirkt auch die Botschaft aus der Geschichte intensiver.

Jenny's Holy Night



Links:

Interview mit Pit Vinandy im Lëtzebuerger Journal

Pit Vinandy / Quelle: Lëtzebuerger Journal
Am 22. November ist im Lëtzebuerger Journal, einer Tageszeitung aus Luxemburg, ein Interview mit Pit Vinandy (bekannt als "Cyberpiper" in Second Life) erschienen. Er spricht über das relativ neu gegründete Gemeinschaftsprojekt VRcreative, bei dem unter anderem Bernhard “Draxtor” Drax, Phil Thoma (Regisseur von Virtualize it!) und eben Pit Vinandy selbst beteiligt sind.

Da das Interview deutschsprachig ist, fasse ich hier nichts zusammen. Aufmerksam wurde ich auf den Artikel über die Facebook Seite von VRcreative. Dort ist auch ein Foto der gedruckten Version aus dem Lëtzebuerger Journal zu sehen. Auf der Homepage des Journals findet man dann hier die Online-Version zum Interview.

Im Zusammenhang mit VRcreative hatte ich im August schon mal über eine geplante TV Serie berichtet, die sich um Luxemburg 1867 dreht und 2018 erscheinen soll. Auch dieses Projekt wird im aktuellen Artikel angesprochen. Mich wundert es aber etwas, dass im Artikel nicht ein einziges Mal der Begriff Second Life vorkommt. Denn das Pfaffenthal 1867 Projekt ist derzeit nur in Second Life zu besichtigen. Es soll zwar an einem Nachbau in Sansar gearbeitet werden, aber aktuell ist das noch nicht fertig. Auf welcher Plattform dann die TV Serie gedreht wird, ist für mich deshalb nicht ganz klar.

Links:

Donnerstag, 23. November 2017

Simtipp: Hakoniwa (Winter 2017)

Auch heute gibt es mangels verfügbarer Themen noch einmal eine Winterregion. Sozusagen die Auftakt-Trilogie zu meinen Wintersim Erkundungen. Ich habe zwar noch viele Regionen auf meiner Liste stehen, aber die werden dann in unbestimmten Zeitabständen gebloggt. Immerhin beginnt der Winter ja auch erst in 28 Tagen.


Nachdem ich mit North eine karge und mit Oh Deer eine romantische Region besucht habe, war ich heute auf "Hakoniwa", einer etwas surrealen Region. Aufmerksam darauf wurde ich in erster Linie durch die Fotos von Loverdag.


Hakoniwa ist eine Fullprim Region, die aber eher nach Homestead aussieht. Denn die drei Landschaftsabschnitte beinhalten nur wenige Gestaltungselemente. Aufgeteilt ist das Ganze in einen vereisten See, der von hohen Felsen umgeben ist, in eine weitläufige Schneeebene (schreibt man tatsächlich mit drei "e" in Folge), die nur ein paar Baumgruppen enthält, und einer kleinen Shoppingzeile mit elf Anbietern.


Owner der Region ist Yazoo Rang aus Japan. Entsprechend sind in der Shoppingzeile auch überwiegend japanische Labels untergebracht. Einige der kleinen Shopgebäude sind nett dekoriert und auch die allgemeine Dekoration ist verspielt japanisch.


Der Landepunkt ist im Bereich mit dem zugefrorenen See. Zu den anderen Bereichen führen kurze, dunkle Tunnel, die durch den Felsen verlaufen. Zoomt man mit der Kamera unter die Eisfläche vom See, findet man dort viele Bäume. Ich dachte erst, dass damit eine Spiegelung der Landschaft auf dem Eis simuliert werden soll. Aber das würde (bis auf einen Felsen) optisch nicht stimmen. Für was das tatsächlich gedacht ist, habe ich nicht herausgefunden.


Ich bin zuerst durch den Tunnel gelaufen, der weiter vom Landepunkt entfernt ist. Man kommt dann auf eine weite Ebene mit leichten Bodenwellen. Zu Besichtigen gibt es eine große Felsformation und mehrere Baumgruppen, die sich in der Weite der Landschaft verlieren. Über der Felsformation befindet sich eine fixe Aurora Borealis.


Schneefall gibt es nur sporadisch an einigen Stellen. Zum Teil werden einzelne Schneeflocken emittiert, zum Teil werden auch diese Schneewehen-Texturen verwendet, bei denen Gruppen mit vielen Schneeflocken gemeinsam auf einer Textur bewegt werden.


Ansonsten gibt es noch einen Schlitten-Rezzer, allerdings fehlt so etwas wie ein Rodelhang. Man fährt halt mit geheimer Antriebskraft über den horizontalen Simboden. Nicht weit vom Schlitten-Rezzer, führt eine Treppe runter zur Shoppingzeile. Hier noch ein Foto von einem der Shops, der mir von der Dekoration ganz gut gefallen hat.


Eine Map mit den Namen der Anbieter kann man über diesen Link öffnen. Dort sieht man in der Mitte auch einen Hinweis in roter Schrift mit dem Namen "Death Valley". Das ist ein Teleport zu einer Sky Plattform, auf der es einen trockenen Wüstenboden mit einem riesigen Drachen Skelettkopf gibt. Auf dieser Plattform ist zwar nicht mehr Winter, aber dennoch schließe ich mit einem Foto von dort meine Bilderserie ab.


Als ich auf der Plattform war, kam mir das irgendwie bekannt vor. Also suchte ich in den Tiefen meines Blog und fand tatsächlich einen Bericht von 2014, bei dem ich schon einmal diese Region besuchte. Auch damals war mein letztes Foto von der Death Valley Plattform. Hm; ziemlich eingefahrenes Verhaltensmuster... :)

>> Teleport zu Hakoniwa (Winter)

Links:

Kurze Information vom Simulator-Treffen am 21. November

Copyright Symbol
Quelle: Wikipedia (Public Domain)
In dieser Woche gibt es meldungstechnisch absolut nichts über Second Life zu berichten. Die Lindens sind zwar erst gestern in ihren Feiertagsurlaub gegangen, aber in meinem RSS-Reader scheinen alle getrackten Quellen wie eingefroren zu sein. Da ist es wirklich schwer, irgendwelche Themen zum Bloggen zu finden.

Eine kurze Meldung von Linden Lab gab es aber doch in dieser Woche. Sie wurde von Nalates Urriah gebloggt, die am Dienstag beim Inworld-Treffen der Simulator Gruppe gewesen ist. Dort hatte sich Simon Linden zu den "internen Fehlerbereinigungen" bei den wöchentlichen Server-Updates geäußert.

Die internen Fixes betreffen meist den Versuch, Sicherheitslücken in Second Life zu schließen. Und in letzter Zeit ging es dabei im Besonderen um das Problem, dass einige SL-Nutzer mit krimineller Energie einen Weg gefunden haben, NoCopy Objekte zu kopieren. Bevorzugt sind das die NoCopy / Transfer Artikel aus den bekannten Gachas, die dann in Massen auf dem Marketplace angeboten werden.

Simon sagte, dass Linden Lab mit den jüngsten Änderungen am Server Code einige dieser NoCopy Kopierer aufspüren konnten. Sehr wahrscheinlich wurden dann deren Accounts gesperrt. Da es aber immer noch offene Lücken gibt, wird LL mit diesem Vorgehen nicht viel erreichen, denn die gesperrten Copyright Diebe machen unter einem neuen Account einfach weiter.

Simon fordert nun alle auf, die durch den Verkauf von unrechtmäßig kopierten NoCopy Objekten geschädigt wurden, eine JIRA Meldung oder einen Abuse Report zu schreiben. Linden Lab will diese Informationen nutzen, um weitere Lücken bezüglich nicht autorisiertem Kopieren zu schließen.

Auch Oz Linden war am Dienstag bei dem Simulator-Treffen dabei. Er sagte, dass es schwierig für LL ist, über Details zu sprechen, ohne den bösen Jungs einen Hinweis zu geben, was Linden Lab bereits weiß und was noch nicht. Aber LL weiß aktuell eine ganze Menge und arbeitet hart daran, dies in Ergebnisse umzusetzen.

Quelle: [Nalates Urriah] - Second Life News 2017 w47

Mittwoch, 22. November 2017

Simtipp: Oh Deer (Winter 2017)

Da ich zur Zeit Schwierigkeiten habe, interessante Themen für meinen Blog zu finden (was auch an meinem Zeitmangel liegt), gibt es heute schon den zweiten Winter-Simtipp. Dazu auch noch von einer Region, die ich erst vor zwei Wochen als Herbsttipp vorgestellt hatte. Doch schon drei Tage nach meinem Bericht, wurde "Oh Deer" auf Winter umgestellt.


Auf der Region ist nur der Häuserblock am Landepunkt gleich geblieben. Natürlich mit dem Zusatz einer dünnen Schneedecke. Da ich die Häuser im Herbst-Layout schon ausführlicher gezeigt hatte, gibt es heute nur ein Foto von diesem Bereich. Ich habe dazu die Häuserzeile gewählt, die ich im ersten Beitrag ausgelassen hatte.


Sobald man den Häuserblock durch das Eisentor verlässt (und anschließend gleich rechts dem Schild "Secret Garden" folgt), findet man eine völlig neue Regionsgestaltung vor, gegenüber dem, was ich vor zwei Wochen gezeigt hatte. Es geht zunächst über mehrere kleine Inseln, die mit Steinplatten verbunden sind.


Zwischen der letzten kleinen Insel und dem großen Bereich mit dem Wald, gibt es eine schicke Brücke aus Stahl und Backsteinen. Da das Wasser wie beim Herbst Layout, immer noch fast perfekte Spiegeleigenschaften hat, sieht diese Brücke in der gedoppelten Version irgendwie cool aus.


Läuft man dann mit dem Avatar über diese Brücke, kommt man in einen schönen, kleinen Winterabschnitt. Dies ist allerdings noch nicht der Secret Garden, sondern einfach nur ein Wald, der im hinteren Bereich ein einzelnes Haus beheimatet. Außerdem ist der Wald von einigen Tieren bewohnt, so wie man das von Oh Deer schon kennt. Es gibt Hirsche, Füchse, Schneehasen und ein paar Vögel.


Umgeben ist der Wald von mehreren Partikelwolken. Die lassen den Lüfter im PC ein bisschen stöhnen. Zumindest bei mir war das so.

Der Schneefall auf Oh Deer ist dezent und angenehm. Auch hier wurde, wie schon auf North, ein Emitter verwendet, der kleine Schneeflocken produziert, was für mich realistischer wirkt als große Kristallsterne.


Das Windlight ist ebenfalls gut ausgewählt. Der Himmel ist schön dunkelgrau, was den Schneefall glaubhaft macht. Dagegen schneit es ja auf so mancher Region bei strahlend blauem Himmel. Und trotz des dunklen Himmels, ist das Licht vom Windlight so hell, dass einfach jedes Foto gelingt. Ein Nachjustieren im Viewer ist nicht notwendig.


Zum Secret Garden geht es dann durch ein weiteres Stahltor (Foto oben). Der Garten selbst besteht aus geometrisch angelegten Hecken, die vier quadratische Bereiche bilden. So wie man das von großen Schlossgärten kennt (z.B. Versailles). In der Mitte jedes Quadrats, befindet sich eine Skulptur von Silas Merlin.


Laut der Land-Info will Sim-Betreiberin Bambi (NorahBrent Resident) noch hier und da weitere Änderungen an der Gestaltung der Landschaft vornehmen. Rezzen ist auf der Region auch ohne Gruppenbeitritt erlaubt. Gerezzte Objekte bleiben 30 Minuten stehen, bevor sie zurückgeschickt werden.

>> Teleport zu Oh Deer (Winter)

Links: