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Dienstag, 28. August 2018

[LL Blog] - Das Bug Tracking System (Jira) wird für ein Upgrade abgeschaltet

Quelle: SL Brand Center
Linden Lab am 28.08.2018 um 2:03 PM PDT
(23:02 Uhr MESZ)
- Blogübersetzung -

Hallo alle miteinander,

Die Software, mit der wir die Fehler in Second Life verfolgen, ist für ein Upgrade längst überfällig. Wenn ihr noch nie mit dem System interagiert habt, müsst ihr jetzt nicht damit beginnen. Wenn ihr jedoch einer der engagierten Bewohner seid, die Zeit damit verbringen, Second Life über https://jira.secondlife.com zu verbessern, dann wird euch diese Nachricht interessieren.

Wir planen das Upgrade am Mittwoch, den 29. August 2018, beginnend um 8:30 PM PDT (30. August, 5:30 Uhr MESZ). Wir werden uns ein Fenster von sechs Stunden genehmigen, damit wir genug Zeit haben, um irgendwelche Probleme aufzuspüren. Obwohl wir hoffentlich viel schneller fertig werden.

Wenn ihr daran interessiert seid, was dieses Upgrade eigentlich bedeutet, dann ist die gute Nachricht, dass die meisten Änderungen für Verbesserungen hinter den Kulissen oder für kosmetische Upgrades vorgenommen werden. Das Erscheinungsbild der Benutzeroberfläche wird sich ändern, was nicht verwunderlich ist, da wir von Jira Version 5 auf Version 7 wechseln. Wichtig für einige von euch ist, dass das neue Login-System tatsächlich die E-Mail-Adresse aktualisiert, die in der Jira für euch verwendet wird. Und zwar jedes Mal, wenn ihr euch einloggt, anstatt nur beim ersten Mal, wie es beim aktuellen System der Fall ist.

Die erste Änderung, die ihr wahrscheinlich sehen werdet, ist eine neue Anmeldeseite:


Wenn ihr mehr über das Upgrade erfahren möchtet, dann besucht ein paar Links auf der Atlassian Webseite (dem Ersteller der Jira): hier und hier.

Erwähnt mir gegenüber inworld diesen Blogpost und ihr erhaltet einen kostenlosen Linden Bär!

Ekim Linden

Quelle: The Bug Tracking System (Jira) Will Be Down for an Upgrade
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Anm.:
Die neue JIRA sieht der agilen Projektmanagement Software sehr ähnlich, mit der ich mich jeden Tag im RL rumschlagen muss. Nach neuesten wirtschaftlichen Erkenntnissen soll damit alles schneller fertig werden. Ich bin mir da allerdings nicht so sicher.^^ Aber die Übersichtlichkeit der Seiten ist auf jeden Fall besser als bei der alten JIRA.

Samstag, 24. Februar 2018

Neues SL Video mit echtem Spiegeleffekt

Quelle: Beev Fallen / Flickr
Am 5. August 2014, also vor etwa dreieinhalb Jahren, reichte Zi Ree in einem JIRA Report eine fertige Lösung für die Funktion eines echten Spiegels in Second Life ein. Seitdem folge ich diesem JIRA-Eintrag und alle paar Monate gibt es dort einen neuen Kommentar.

Als der JIRA-Eintrag neu war, hatte ich dazu auch einen Blogpost bei mir geschrieben. In den Jahren bis heute, wurde dann viel über das Pro und Contra dieser Funktion diskutiert. Jeder, der einen Viewer selbst kompilieren kann, ist mit dem Code aus der JIRA in der Lage, einen Viewer mit Spiegelfunktion zu erstellen.

Diejenigen, die das gemacht haben, sagen, dass diese Funktion in keiner Weise die Performance im Viewer verschlechtert. In meinem Beitrag von 2014 ist ein Video von Whirly Fizzle mit 15 verschiedenen Spiegeln zu sehen. Die Performance war trotzdem immer noch so gut, dass man ein flüssiges Video drehen konnte. Linden Lab sieht das allerdings ganz anders und erzählt jedes Mal, wenn dieses Thema auf Inworld-Treffen angesprochen wird, dass Spiegel auf keinen Fall kommen werden, weil sie höchst gefährlich sind.

Am 21. Februar hat nun Beev Fallen im JIRA-Thread einen neuen Kommentar mit einem Link zu einem Flickr-Video hinzugefügt. Zu sehen ist ein zersplitterter Spiegel, der beim Bewegen der Kamera interessante Effekte erzeugt.

Untitled

Für den JIRA-Report haben bis heute 659 Leute gevotet und 200 verfolgen das Thema per E-Mail Benachrichtigung. Warum Linden Lab diesen Code nicht als versteckte Option in den Viewer bringt, so dass nur erfahrene Nutzer es aktivieren können und dabei wissen, was sie tun, erschließt sich mir nicht. Echte Spiegel würden Second Life in vielen Bereichen aufwerten. Zum Beispiel in Fashion Shops, für Flickr Fotografen, für Kunstinstallationen, oder einfach nur für ein Spiegellabyrinth auf einem Rummelplatz. Es gibt sicher noch viel mehr Anwendungsfälle.

Viele SL-Nutzer haben weiterhin die Hoffnung, dass die echten Spiegel irgendwann doch noch kommen. Und das sind nicht nur die 659 Voter in der JIRA, sondern ich schätze, dass es mehrere Tausend sind, die das gerne hätten. So lange der JIRA-Status auf "Open" steht, wird die Hoffnung weiterleben.

Hier ist noch ein Video von Adeon Writer, das ganz gut zeigt, wie klar dieser Spiegeleffekt ist und dass er offensichtlich keinen Lag verursacht.

Second Life Mirrors



Link:

Freitag, 1. April 2016

Gibt es bald autonome Bots und NPCs für Second Life?

Fünf Bots in Jo Ellsmeres "Biomechanical"
Heute habe ich schon wieder eine Überschrift mit Fragezeichen, weil es offiziell noch nicht von Linden Lab bestätigt wurde. Aber es gibt seit Anfang Februar einen Funktionswunsch in der JIRA, der dann Mitte März von Linden Lab akzeptiert wurde. Dieser für alle einsehbare JIRA-Report läuft unter der Bezeichnung [BUG-11368] und lautet übersetzt in etwa "Erstellbare Avatare: Die Lösung für animierte Mesh-Tiere, NPCs und mehr". Erstellt wurde die Anfrage von Lucia Nightfire.

(Anm.: Linden Lab verwendet den Begriff "Agent" für einen Bot-Avatar. Denn ein Avatar ist laut Definition eine künstliche Person, die einem Internetbenutzer in virtuellen Welten zugeordnet wird. Ein Agent kann dagegen sowohl Avatar als auch Bot sein. Denn ein Bot mit einer umfangreichen Skriptdatenbank, agiert weitgehend autonom und kann nicht direkt einem Internetnutzer zugeordnet werden. Ich verwende hier aber den Begriff Avatar, weil Agents (oder übersetzt Agenten) einfach komisch klingt).

Im Grunde ist das also eine Anfrage nach einer Möglichkeit, in Second Life einen Bot oder NPC (Non-Player Character) erstellen zu können, der auch noch in der virtuellen Welt aktiv ist, wenn kein Viewer oder Client läuft. Aktuell ist das bei allen Bots nicht möglich, da diese nur mit einem eingeloggten SL-Account funktionieren. Ein Bot ist ja nichts anderes als ein normaler Avatar, der über Skriptfunktionen verschiedene Aktionen durchführen kann. Von einfach nur im Kleidungsshop auf einem Podest stehen, bis zum selbstständigen Teleportieren auf tausende Regionen im Grid, um zum Beispiel für Tyche Shepherd die Daten für ihre Grid-Statistiken zu sammeln.

NPCs über das Baumenü rezzen
Quelle: Lucia Nightfire / JIRA
Die Idee von Lucia Nightfire geht nun nicht direkt in Richtung Bot, sondern als Grund ihrer Anfrage nennt sie die Möglichkeit, Mesh-Objekte animieren zu können. Das kann einer der neueren menschlichen Mesh-Bodies sein, oder aber auch ein Tier-Avatar, ein Alien, ein Roboter oder was auch immer man an Meshes an einen Avatar anhängen kann. Der Avatar (Agent) soll dann inworld nicht durch ein Login eines SL-Accounts erzeugt werden, sondern über Rezzen aus dem Baufenster heraus, ähnlich einem Prim oder einer Linden Pflanze. Dazu hat Lucia auch schon die passenden Symbole und ihre Position im Baufenster vorgeschlagen (hier rechts zu sehen).

Es sollen sowohl weibliche wie auch männliche Avatare unterstützt werden. Ein gerezzter Avatar verhält sich dann zunächst genauso, wie ein eingeloggter Avatar im Idle-Modus (also es werden die SL-Standardanimationen abgespielt). Der Unterschied ist dann einmal der Namenstitel über dem Kopf, der sich aus "Created Agent" und dem vergebenen Objektnamen zusammensetzt. Und zum zweiten wird beim Anklicken mit der rechten Maustaste ein Kontextmenü geöffnet, mit dem sich vielfache Einstellungen vornehmen lassen. Die Vorschläge von Lucia liste ich jetzt nicht alle auf, aber hier ein paar Beispiele:

Bearbeiten und Löschen, ins Inventar aufnehmen, als Attachment an richtige Avatare anhängen, und vor allem die Nutzung von Skripten mit einigen neuen LSL-Funktionen, um den NPC zu animieren und ihn bestimmte Wegstrecken zurücklegen zu lassen. Lucia gibt hier bereits ganz spezifische neue Funktionen an, die sinnvoll wären. Desweiteren soll der NPC in der Inhalts-Registerkarte im Bearbeitungsfenster ein austauschbares Grundset für Avatare haben. Also Shape, Skin, Aplha Masken, Augen, Mesh-Attachment usw.. Diese Objekte können ebenfalls per Skript am Avatar angelegt, ausgezogen oder nur getauscht werden.

Die Ausführungen, was per Skripte alles machbar sein soll, gehen dann noch weiter ins Detail und beziehen auch die relativ neuen Experience Tools mit ein. Damit solche NPCs nicht die Performance eines Simulators zu sehr nach unten zieht, schlägt Lucia dann vor, die Anzahl von Attachment-Punkten auf maximal 12 zu begrenzen (ein normaler Avatar hat 38). Für den Primverbrauch als gerezzte Version schlägt sie einen Land Impact von 64 vor und es sollen in Fullprim Regionen maximal 50 NPCs erlaubt sein. Als Vorteile zählt sie zum Schluss noch auf, dass mit solchen NPCs / Agents die ganzen skriptlastigen Objektanimationen und Alpha-Ausblendmethoden bei heutigen Tieren, Breedables und menschlichen Primavas entfallen könnten.

Dass Linden Lab nun diesen Vorschlag auf den Status "Accepted" gesetzt hat, ist erstaunlich. Ebenso, dass Dan Linden die Priorität von "Unbestimmt" zuerst auf "Hoch" und dann sogar auf "Bedeutend" gesetzt hat. Und schließlich hat nun Linden Lab unter [MAINT-6223] den Inhalt der Anfrage zu einem neuen Arbeitstitel gemacht, der leider nur noch von TPV-Entwicklern und einigen wenigen JIRA-Helfern eingesehen werden kann. (Vielleicht kann ja NiranV Dean mal reingucken und hier ein paar unverfängliche Andeutungen machen.)^^

Ich möchte aber auch noch einmal darauf hinweisen, dass der Inhalt hier im Beitrag meine persönliche Interpretation ist. So lange Linden Lab das nicht offiziell bestätigt, kann es auch einfach nur eine Studie sein, bei der sie untersuchen, wie viel Arbeit die Umsetzung benötigen würde. Und wenn das zu viel für die Sansar-fixierte Truppe ist, dann wird das "Accepted" einfach auf "Closed" geändert. Aber lustig wäre diese Funktion schon. Zumindest ich würde mir dann meinen privaten Hausbot rezzen. :)

Links:

Ältere JIRA-Einträge mit Bezug:

Mittwoch, 30. März 2016

Aktuelle Probleme mit Invisible Prims

Im aktuellen Second Life Viewer 4.0.2 wird eine Funktion aus Second Life nicht mehr unterstützt, die zwar nie ein offizielles Feature war, aber dennoch tausendfach verwendet wurde. In der SL-Wiki wird die Funktion Invisiprim genannt, aber allgemein haben die meisten Leute vom "Invisible Prim" gesprochen. Erzeugen konnte man es über zwei verschiedene Texturen, die ausschließlich als UUID in einem Skript zur Anwendung kamen.

Mit diesen Invisible Prims konnte man alle Texturen, die einen Alpha Layer nutzten, unsichtbar für den Viewer machen. Dazu gehörte der SL Systemavatar, Layer-Kleidung, Linden Wasser oder auch Wolken. Verwendet wurde das Invisible Prim zum Beispiel bei Schuhen, um den Fuß zu verstecken, in Gebäudestrukturen, die unter Wasser lagen, oder auch in Booten, um dort das Wasser aus dem Inneren des Schiffes zu entfernen.

Beispiel:

Wasserfreier Tunnel durch Invisible Prims
Mit Einführung von Alpha Layern ging dann die Nutzung der Invisible Prims langsam zurück, da man mit diesen Texturen wesentlich eleganter Teile des Avatars verstecken konnte. Für Linden Wasser funktionieren diese Alpha Layer allerdings nicht. Und mit Einführung des "Erweiterten Beleuchtungsmodells" (oder auf Englisch "Advanced Lighting Model" / kurz ALM), wurde dann bei aktivierter ALM-Funktion der Effekt von Invisible Prims einfach ignoriert. Allerdings sah dann eben alles so aus als wäre kein Invisible Prim vorhanden. Ohne ALM wurde der Effekt dagegen weiterhin berechnet und z.B. viele Bootsfahrer verzichten auch heute noch lieber auf Schatten und Materialtexturen, haben dafür aber einen trockenen Innenraum.

Mit dem neuen offiziellen Viewer 4.0.2 werden nun Invisible Prims als massive Objekte mit grauen oder schwarzen Oberflächen angezeigt. Und das sowohl mit als auch ohne ALM. Das sieht dann überall, wo diese Prims noch immer im Einsatz sind, wirklich dämlich aus.

Hier zwei Beispiele mit dem Tunnel aus dem oben gezeigten Bild (ohne und mit ALM):

Tunnel im Viewer 4.0.2 - ohne ALMTunnel im Viewer 4.0.2 - mit ALM
Ich wollte eigentlich mit einem alten Viewer den Tunnel in der gleichen Ansicht wie auf den beiden Fotos auch noch mit funktionierendem Invisible Prim fotografieren, aber egal welchen Viewer ich installiert habe (Versin 3.x), bei mir wurde der Tunnel immer so angezeigt, wie auf den beiden Fotos hier oben. Warum, kann ich mir nicht erklären.

Mit dem SL Viewer 4.0.2 wurde auch ein JIRA Report erstellt, bei dem sich vor allem die bekannten Schiffsbauer aus SL einbringen, damit das möglichst schnell behoben wird. Und scheinbar hat das auch Erfolg, denn der letzte Eintrag im JIRA Report kommt von Kyle Linden und der schreibt, dass man an einer Lösung arbeite. Unklar ist zur Zeit noch, ob die Lösung einfach ein Ignorieren der Invisible Prims werden wird (so als seien sie gar nicht da). In diesem Fall wird dann nichts mehr unsichtbar, egal ob mit oder ohne ALM. Oder ob Linden Lab versucht, wieder den alten Stand herzustellen, so dass wenigstens ohne ALM die Invisble Prims funktionieren und der obige Tunnel wieder richtig aussieht.

Sobald ich dazu etwas Neues höre, poste ich hier ein Update.

Links:

Sonntag, 22. März 2015

AMD behebt Treiberfehler bezüglich geriggtem Mesh

Quelle: Wikipedia
Im Blog des UKanDo Viewers ist heute eine Meldung erschienen, die für alle AMD Grafikkartennutzer in Second Life von Interesse sein könnte. Zusätzlich hat mich auch noch jemand per E-Mail angeschrieben und mich auf dieses Thema aufmerksam gemacht.

Seit der AMD Catalyst Treiberversion 14.9.2 gab es in Second Life ein Problem mit der Darstellung von geriggten Mesh-Attachments. Sie waren bei aktiviertem Hardware-Skinning (Hautberechnung für den Avatar) nicht zu sehen. Das Ausschalten von Hardware-Skinning führte wiederum zu einem Leistungsverlust bei der Grafikberechnung. Das Problem besteht nun schon seit Oktober 2014 und schleppte sich von einer Treiberversion zur nächsten weiter. Die aktuelle Treiber-Vollversion 14.12 vom 09.12.2014 hat diesen Fehler ebenfalls noch drin.

Am 20. März wurde auf der AMD Downloadseite nun ein neuer Betatreiber mit Versionsnummer 15.3 online gestellt. In dieser Version wurde der Fehler bezüglich Second Life behoben. In den Release Notes zum 15.3 Treiber wird Second Life sogar namentlich erwähnt:
"[413076] Second Life : Rigged mesh objects are not rendered correctly when hardware skinning is enabled in the in game settings."
In einem Kommentar vom 20. März im zugehörigen JIRA-Report, bestätigt ein SL-Nutzer, dass mit diesem Treiber der Fehler unter Windows behoben wurde.

Wer in den letzten Monaten Probleme mit der Darstellung von geriggten Meshes hatte und eine AMD Grafikkarte verwendet, sollte sich mal den neuen Betatreiber ansehen. Hier der Link zur Windows-Downloadseite (Mac und Linux bitte selbst suchen):

>>  Download Catalyst 15.3 Betatreiber für Windows

Links:

Samstag, 8. März 2014

Linden mit humorvoller JIRA-Wiedereröffnung

Quelle: JIRA BUG-5295
Gestern wurde ja die JIRA von Linden Lab für alle SL-Nutzer wieder weitgehend geöffnet. Zusätzlich wurde auch wieder die Möglichkeit geschaffen, eine Funktion oder Verbesserung vorzuschlagen, die man in Second Life gerne sehen würde.

Um diese Option mit dem Namen "Feature Request" zu testen, hat ein gewisser Maestro Tester etwa zeitgleich mit der Blogmeldung zur JIRA-Eröffnung eine neue Funktion für SL vorgeschlagen. Es dürfte sich hier um Maestro Linden handeln, der einen normalen Nutzeraccount verwendet, um die neue JIRA-Option ohne Linden-Rechte auszuprobieren.

Was er vorschlägt, ist auf dem Screenshot hier oben zu sehen (und über den Quellenlink direkt in der JIRA aufrufbar).

Hier mal der Inhalt von BUG-5295 kurz übersetzt:

Neue Funktionsanfrage:
Sechs Finger pro Hand

Wie würdest du gerne diese Funktion arbeiten sehen?
Ich hätte gerne die Unterstützung von bis zu sechs Fingern an jeder Hand.

Warum ist diese Funktion für dich wichtig? Welchen Nutzen hätte die Community davon?
Auf diese Weise können wir leichter bis zwölf und 流れ星 zählen.

Die Anfrage wurde im Laufe des heutigen Tages als "nicht umsetzbar" geschlossen.^^
Also ich finde es gut, dass man nun die neuen JIRA-Einträge wieder sehen kann. :)

Entdeckt bei Ciaran Laval

Freitag, 7. März 2014

[LL Blog] - Änderungen für die JIRA sind nun aktiv

von Linden Lab am 03.06.2014 um 2:52pm PST (23:52 Uhr MEZ)
- Blogübersetzung -


Quelle: Second Life Bug Tracker
Wie wir letzte Woche bereits gebloggt haben, führen wir einige Änderungen an unserer JIRA-Anwendung durch, um unser Fehlerreport-System zu einem transparenteren und produktiveren Erlebnis zu machen. Wir wollten uns nun einen Moment Zeit nehmen, um jeden wissen zu lassen, dass diese Änderungen jetzt aktiviert sind!

Eine der Fragen, die wir in der letzten Woche gesehen haben, ist die Behandlung von zuvor angelegten Einträgen - und zwar, ob diese auch für jeden sichtbar gemacht und für Kommentare geöffnet werden, bevor wir sie zur Bearbeitung kennzeichnen?

Während wir Einträge aus der Jira sichtbar machen wollen, aus Gründen, die wir in unserem letzten Blogpost beschrieben hatten, haben wir nicht vor, diese Änderung auf alte Einträge auszuweiten. Denn zum Zeitpunkt als sie geschrieben wurden, sind die Benutzer davon ausgegangen, dass diese Berichte nur eine eingeschränkte Sichtbarkeit haben und sie haben eventuell sensible und/oder private Informationen eingefügt. Wir wollen keine Informationen plötzlich für alle sichtbar machen, bei denen jemand dachte, dass diese privat sein würden. Also werden die neuen Sichtbarkeitseinstellungen nur für neue angelegte Reports gelten.

Quelle: JIRA Changes Are Now Live
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Anm.:
Die oben von LL beschriebene Änderung betrifft in erster Linie die von SL-Nutzern eingereichten Fehlermeldungen, die unter dem Kürzel "BUG" aufgelistet werden. Dass die Reports aus der nicht öffentlichen Zeit jetzt nicht für alle sichtbar gemacht werden, ist nachvollziehbar. Diskutiert wurde dieses Thema unter anderem bei der letzten Office Hour mit Simon Linden.

Die Fehlerberichte unter VWR, STORM und SVC waren schon vor der Änderung für alle sichtbar. Daran wird sich jetzt auch nichts ändern. Genauso werden MAINT-Einträge weiterhin nicht einsehbar sein, da hier auch sicherheitstechnische Themen behandelt werden (z.B. Griefing, Exploits, usw.).

Insgesamt sehe ich das als positiven Schritt. Denn wenn nun neue Reports zu aktuellen Themen angelegt werden, können wenigstens wieder alle mitverfolgen, ob und wie Linden Lab diese Probleme lösen möchte. Außerdem gibt es jetzt wieder die Rubrik "Feature Request", in der man Vorschläge für neue Funktionen und Verbesserungen einreichen kann.

Freitag, 28. Februar 2014

[LL Blog] - Änderungen für unsere JIRA-Anwendung

von Linden Lab am 28.02.2014 um 9:44am PST (18:44 Uhr MEZ)
- Blogübersetzung -


Quelle: Second Life Bug Tracker
Wir freuen uns, heute einige Änderungen für unsere JIRA-Anwendung bekanntzugeben - dem System, das wir zum Sammeln, Verfolgen und Bearbeiten von Fehlern verwenden, die von Benutzern gemeldet wurden. Diese Änderungen werden in der nächste Woche wirksam werden.

In der letzten Zeit arbeitete dieses System in einer Weise, die nicht sehr transparent war. Und ehrlich gesagt war es weder sehr hilfreich für die Nutzer, denen Second Life so wichtig ist, dass sie dabei geholfen haben es zu verbessern, noch war es besonders gut aufgestellt für die Lindens, die mit der Bearbeitung der Probleme beauftragt wurden. Also könnt ihr euch vorstellen, warum wir uns freuen, dies zu ändern!

In Zukunft werden wir unsere JIRA-Anwendung zu einem transparenteren Erlebnis machen. Alle Benutzer werden in der Lage sein, alle BUG-Einträge jederzeit zu sehen. Ihr könnt die Suche verwenden, um zu sehen, ob es Duplikate gibt, bevor ihr ein Problem meldet. Und wenn es einen Fehler gibt, der euch besonders wichtig ist, könnt ihr eure Informationen hinzufügen und beobachten, wann der Fehler aufgenommen und vom Linden-Team importiert wird.

Ihr werdet auch die Möglichkeit zum Kommentieren haben. Bevor ein Problem zur Bearbeitung ausgewählt wird, kann jeder Kommentare schreiben, um das Problem deutlicher zu isolieren und zu beschreiben. Denkt daran, dass es einige grundlegende Richtlinien für die Teilnahme gibt, die befolgt werden müssen. Sobald ein Problem akzeptiert und vom Linden Lab QA-Team importiert wurde, wird der ursprüngliche Einreicher weiterhin in der Lage sein, Kommentare zu schreiben, ebenso die Lindens und ein kleines Team von Community-Helfern - einer Gruppe, die aus einigen Third Party Viewer-Entwicklern und anderen Leuten besteht, die von Linden Lab für ihre nachgewiesenen Fähigkeiten auf diesem Gebiet ausgewählt wurden. Diese Gruppe ist von unschätzbarem Wert für die ordentliche Führung der Bug-Datenbank und beim Erzeugen von Querverweisen, sowie bei der Fehlerdiagnose der Bugs, bevor sie ausgewählt werden. Wir sind froh für ihre andauernde Hilfe bei diesem Prozess.

Und zu guter Letzt: "New Feature Request" ist zurück! Wenn ihr eine tolle Idee für eine Funktion habt, müsst ihr das nicht mehr als Fehlerbericht maskiert durch das System bringen - wählt einfach die Kategorie "New Feature Request", wenn ihr etwas einreicht. Das Kommentieren in dieser Kategorie funktioniert genauso wie für die Bug-Reports und das Einreichen von Verbesserungen über diese Kategorie macht es für das Linden-Team in vielen Dingen einfacher, diese zu überprüfen. Bitte denkt daran, dass die JIRA ein Entwicklungswerkzeug ist - es ist weder für Diskussionen über Regelungen und dergleichen gedacht, noch ist es ein Ersatz für die Foren, wo ihr alle Arten von anregenden Diskussionen führen könnt.

Wenn du einer von den vielen bist, die sich die Zeit genommen haben, einen Bug-Report über das JIRA-System einzureichen - vielen Dank! Wir schätzen wirklich eure Arbeit beim Aufspüren von Problemen und es ist eine große Hilfe für uns, während wir weiterhin daran arbeiten, Second Life zu verbessern.

Wir denken, diese Änderungen werden zu einem besseren, transparenteren und produktiveren Erlebnis für uns alle führen, aber wenn ihr weitere Ideen für Möglichkeiten habt, unsere Anwendung zu verbessern, könnt ihr sie mit uns in diesem Foren-Thread teilen.

Quelle: Changes to Our JIRA Implementation
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Anm.:
Das dürfte die erste größere Aktion sein, die vom neuen CEO Ebbe Altberg in die Wege geleitet wurde. Das ist aus meiner Sicht schon mal ein guter Start. Die JIRA wird zwar die meisten SL-Nutzer kaum interessieren, aber für alle, die sich gerne mit technischen Details und möglichen Fehlerursachen bezüglich SL beschäftigen, ist die JIRA eine gute Infoquelle.

Am wichtigsten ist es, dass man wieder sehen kann, was andere eingereicht haben. Bei meinem letzten JIRA-Report wurde er nach drei Tagen geschlossen, mit dem Hinweis, dass dies ein Duplikat sei. Den Link zum Duplikat konnte ich jedoch nicht öffnen, weil man eben seit zwei Jahren nur noch seine eigenen Reports öffnen durfte. Seitdem hatte ich dann jede Motivation verloren, in der JIRA igrendwas zu schreiben.

Freitag, 14. September 2012

Rod Humble zur Änderung der JIRA

Quelle: rodvik humble (Twitter)
Rod Humble hat sich mal wieder im SLUniverse Forum zu Vorgängen in seiner Firma geäußert und nicht etwa im Blog oder Forum von Linden Lab. Das kommt sicher nicht nur mir etwas merkwürdig vor. Diesmal hat er auf Spekulationen reagiert, die in einem der vielen Threads zum Thema "JIRA-Änderungen" gepostet wurden.

Die Threadstarterin stellt die These auf, dass nach der Einschränkung der JIRA-Sichtbarkeit auf Entwickler und Supportmitarbeiter, als nächstes das Skripten in SL auf eine kleine Gruppe von Leuten begrenzt würde. Im weiteren Verlauf wird dann noch darüber spekuliert, dass Gabe Newell, der Gründer und Geschäftsführer von Valve, den Kauf von Linden Lab plane, um Second Life zu einem Teil der Steam-Plattform zu machen.

Jedenfalls äußerte sich Rod Humble in diesem Thread dann als "rodvik" zum Thema der JIRA-Änderung. Warum er immer nur in irgendwelchen Threads auftaucht, anstatt mal einen beruhigenden Text im LL-Blog zu verfassen, ist mir ein Rätsel.

Er schrieb folgendes:
"Nur zu eurer Information. Der Grund liegt (ehrlich gesagt) darin, es für uns leichter zu machen, Fehler schneller zu beheben angesichts der Probleme mit der Vorgehensweise, wie es bisher war. Wie Oz & andere angemerkt haben, werden wir uns ansehen, wie sich die Änderungen auswirken und werden weitere Änderungen vornehmen, wenn es nötig ist.

Wir (ich) würden es nie wollen, Skripting einzuschränken oder abzuschalten. Wir wollen mehr Werkzeuge und noch mehr Möglichkeiten für euch bereitsstellen, mit denen ihr euren Content kontrollieren und erstellen könnt, nicht weniger.

Wir haben vielleicht Fehler gemacht, vielleicht sogar dumme Fehler, aber wir glauben wirklich an die Stärkung unserer Kunden durch mehr und mehr Möglichkeiten, kreativ zu sein und (hoffentlich) an das Monetarisieren ihre Kreationen. Nicht weniger.

Bis dann!
Rod
Rodviks Profilbild auf SLU
Quelle: Rod Humbles erster Kommentar


Auf diesen Kommentar folgten einige Äußerungen, dass es für die Community sehr wichtig sei, wenigstens den Verlauf der JIRA-Meldungen lesend verfolgen zu können. Dies wäre ja ein Vorgang, der die Bearbeitung eines Fehlerreports nicht stören würde. Rod antwortete dann noch einmal auf einen der Postings, der ein Zitat von Hanlon's razor in Richtung Linden Lab enthielt:

"Ich mag das Zitat, sehr zutreffend.

Schaut mal, letzten Endes haben wir einige Änderungen an einer Fehlerdatenbank vorgenommen, um die Dinge für uns einfacher zu machen, Fehler zu beheben. Vielleicht wird es nicht funktionieren, aber das war die Absicht. Wenn es nicht besser klappt, dann werden wir erneut Änderungen vornehmen, aber wir wollen sehen, ob es auf diese Weise unserer Produktivität hilft."
Quelle: Rod Humbles zweiter Kommentar


Für mich klingen die Aussagen von Rod erstmal nachvollziehbar. Dass er aber nicht konkret auf die Wünsche eingeht, die JIRA wenigstens für alle lesbar einzustellen, vermittelt bei mir den Eindruck, dass er dies nicht diskutieren will. Und das hinterlässt wiederum das Gefühl, dass er entweder die Wichtigkeit von Fehlermeldungen für die Community nicht verstanden hat, oder aber dass es bei der Änderung der JIRA nicht nur um das Verhindern von unsachgemäßen Kommentaren geht. Denn in ihrem jetzigen Zustand dürfte die JIRA natürlich der Produktivität von Linden Lab helfen, denn es werden ja weniger Inhalte eingestellt, die abgearbeitet werden müssen. Nur der Produktivität der Community hilft es eben nicht.

Dienstag, 11. September 2012

Neues zur JIRA und ein paar weitere Meldungen

Quelle: Nalates' Things & Stuff
Normal berichte ich über die Office Hour News von Nalates Urriah immer in meinem Wochenrückblick am Sonntag. Aufgrund der aktuellen Diskussionen, vermeindlichen Fakten und persönlichen Meinungen, fasse ich ihren Bericht zum gestrigen Treffen der Content und Mesh Gruppe schon heute kurz zusammen. Dort gab es ein paar interessante Aussagen von Linden Mitarbeitern, nicht nur zum Thema JIRA.

Gestern waren gleich fünf Lindens beim Meeting anwesend, nämlich Nyx, Vir, Hoz, Oz und Alexa Linden. Erster Tagespunkt war dann auch gleich eine Diskussion über die Auswirkungen der JIRA-Änderung.

Ersatzprozess für JIRA-Vorgänge
Zuerst kam die Frage auf, wie sich die Mitglieder der Content & Mesh Gruppe zukünftig über Probleme und Fehler austauschen sollen, wenn man die JIRA-Einträge nicht mehr sehen kann. Nyx Linden machte den Vorschlag, man könnte in den Foren darüber diskutieren und das Konzentrat dann über einen Fehlerreport in die JIRA einstellen. Alternativ hält er auch Diskussionen in den inworld Meetings für machbar, aus denen heraus dann ebenfalls neue Fehlermeldungen in der JIRA angelegt werden.

Ein anderer Vorschlag ging in die Richtung, neue Fehler in der LL-Wiki zu diskutieren. Das hält Nalates jedoch für nicht praktikabel, da die Wiki nicht für alle Funktionen von SL auch eine eigene Seite hat. Lediglich im Bereich der LSL-Seiten wäre das im Augenblick denkbar. Außerdem ist es nicht sicher, wie viele Leute überhaupt die Möglichkeit kennen, in der Wiki zu diskutieren.

Zugang zur JIRA
Nachdem die Änderung zur JIRA umgesetz wurde, hat Nalates dort einen neuen Fehlereintrag angelegt. Ihr BUG-9 Report wurde bereits nach einigen Stunden von Alexa Linden gesichtet und Nalates erhielt eine Email mit weiteren Fragen. Über einen "Comment"-Button am Ende der BUG-9 Seite konnte sie dann Ergänzungen machen. Kurze Zeit später hat dann auch Lance Corrimal, der Entwickler des Dolphin Viewers, einen Kommentar auf der BUG-9 Seite hinterlassen. Nalates stellte sich daraufhin die Frage, wieso das möglich gewesen ist.

Es wird zwar keine direkte Antwort von einem der Lindens auf dem Meeting zitiert, aber Nalates beschreibt es in etwa so:
"Es scheint so, dass aktive (JIRA)-Teilnehmer, Support-Helfer und einige andere Nutzer die Fehlermeldungen in der JIRA sehen können. Es scheint auch so, dass es Berechtigungsgruppen gibt, die Zugriff auf die Inhalte der JIRA haben. Jeder Aktive, der eine Contributor Vereinbarung unterschrieben hat, ist in einer der JIRA Gruppen mit Zugriff auf die Fehlermeldungen. Ebenfalls die von Linden Lab als "Helfer" eingestuften SL-Nutzer können die JIRA-Seiten sehen. Unterm Strich gibt es also einige Leute außer den Lindens, die Fehlermeldungen sehen und kommentieren können."

Aus Gesprächen mit den Lindens, geht Nalates davon aus, dass LL auch Überlegungen anstellt, weiteren Nutzern den Zugang zu ermöglichen. Die oben genannten "Helfer" sind Leute, die sich zum Beispiel durch aktive Beteiligung an der Wiki, im Forum oder auf den Answers-Seiten verdient gemacht haben. Sie sind im LL-Forum an der roten Figur neben ihrem Namen zu erkennen (Beispiel).

JIRA-Anzeige im Forum
Nalates machte auch den Vorschlag, dass jeder neue JIRA-Eintrag in einen neu einzurichtenden Bereich des LL-Forums kopiert werden könnte. Somit hätten alle Nutzer die Möglichkeit, sich über schon bestehende Meldungen zu informieren und man könnte auch gleich im Forum darüber diskutieren. Das hätte den Vorteil, dass es auch gleich moderiert werden würde, denn ein paar Mods sind ja im LL-Forum tätig. Alexa Linden antwortete darauf, sie würden auch schon in diese Richtung überlegen. Was aber nicht heißt, dass es auch umgesetzt wird.

JIRA allgemein
Für Nalates sieht es so aus, als ob die Entscheidung zur Änderung der JIRA aus der Führungsetage von LL kam und die "kleinen" Lindens, die z.B. zu den inworld Treffen kommen, keinerlei Mitspracherecht bei dieser Angelegenheit hatten. Die angestellten Lindens schauen jetzt, wie sie mit dieser Situation ihre eigene Arbeit sinnvoll weiterführen können. Und diese Lindens wissen auch ganz genau, von wo bisher die Hilfe für viele Probleme herkam. Nun suchen sie nach Wegen, diese Hilfe zu erhalten, aber dabei die Wackadoodles auszufiltern. (Wackadoodles ist ein Begriff, den Qarl Fizz im Januar dieses Jahres kreierte. Gemeint ist damit eine Gruppe von Kommentar-Trollen, deren einziges Ziel es ist, Second Life und Linden Lab in irgendeiner Weise zu beschimpfen).

Avatar Textur Baking
Nun noch ein paar andere Themen, die gestern auf dem Meeting angesprochen wurden.
Vor einiger Zeit hatte LL ein Projekt gestartet, bei dem die Avatar-Texturen auf einem extra Server im LL-Netzwerk gespeichert werden sollen. Diese Texturen sind eine Kombination der unterschiedlichen Avatar-Layer (Skin, Tattoo, Hose, Hemd, etc.), die zu einer einzigen Datei "gebacken" werden - deshalb der Begrif "Baking". Das Projekt soll einmal den Effekt beheben, dass ein Avatar nach Änderung des Shape oder der Layer-Kleidung für kurze Zeit verschwommen dargestellt wird. Ebenfalls sollen damit die Partikelwolken behoben werden, die manchmal anstelle des Avatars nach einem Login oder einem Teleport für längere Zeit angezeigt werden.

Laut Nyx Linden ist der Code soweit fertig und man könne nun erste Tests mit der serverseitigen Berechnung der Texturen machen. Dazu würde er gerne ein paar aufgetakelte Testavatare haben, um sicher zu sein, dass der Code keine Fehler beim Layer-Outfit verursacht. Das Testen soll im Beta Grid gemacht werden. "Testavatare" können ihren Namen und den Namen des Outfits per Mail oder Notecard an Nyx schicken. Der hat dann die Möglichkeit, dieses Outfit auf den eigenen (oder einen beliebigen) Avatar zu laden. Das Projekt könnte noch im September im Beta Grid starten, wenn keine Probleme mehr auftreten. Wenn es soweit ist, wird es dazu auch einen entsprechenden Projekt-Viewer geben.

Mesh Physik Limit
Es gibt wohl ein neu entdecktes Problem mit Mesh-Objekten, die beim kleiner Skalieren als 0.5 Meter ihren Physikshape zu einem Würfel ändern, anstelle die Form zu benutzen, die man selbst für das Mesh erstellt und hochgeladen hat. Laut Nyx Linden ist man sich diesem Problem bewusst, man könne aber im Augenblick nichts daran ändern.

Pathfinding
Zu Pathfinding erwähnt Nalates erneut, dass es immer noch Leute gibt, die denken, dass Pathfinding einen erheblichen Einfluss auf die Performance einer Region hat. Sollte man eine Region kennen, die sehr viel Lag hat und auf der Pathfinding aktiviert ist, dann soll man den Namen der Region an Nyx Linden schicken. Er (oder andere Lindens) werden sich das dann mal näher anschauen.

Nyx Linden sagte: "Es sollte wenig bis gar keine Auswirkungen auf die Leistung haben, wenn Pathfinding aktiviert ist. Wenn man nun eine Reihe von Pathfinding Objekten zur Region dazubringt, sollte die Leistung von Pathfinding gedrosselt werden, anstelle der Sim-Performance. Wenn jemand eine bestimmte Region kennt, auf der man schlechte Performance mit aktiviertem Pathfinding reproduzieren kann, dann lasst es uns wissen und wir untersuchen das."

Quelle: #SL News Week 37
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Anm.:
Die Aussagen zur JIRA-Änderung sind zwar nicht in Stein gemeißelt, aber es sieht für mich danach aus, dass am Ende eine größere Gruppe von vertrauenswürdigen Personen mit der Jira arbeiten wird. Das sind Lindens, Viewer-Entwickler, Helper und einige andere Namen, die in der Vergangenheit sehr viel Hilfe beigesteuert haben (z.B. das wandelnde JIRA-Lexikon Whirly Fizzle). Von den Viewer-Entwicklern dürfte der größte Teil aus der TPV-Liste ebenfalls Zugriff erhalten. Und ich könnte mir vorstellen, dass sogar ein Henri Beauchamp mit seinem Cool VL Viewer eine Einladung erhält, denn er hat bisher oft nützliche Hinweise in der JIRA gemacht.

Wenn es LL jetzt noch irgendwie einrichten könnte, dass jeder SL-Nutzer die neuen Fehlerreports auch lesen kann (ohne Schreibrechte), dann wäre für mich dieser ganze Vorgang am Ende sogar eine enorme Verbesserung gegenüber dem alten JIRA-System. Denn dann könnte es endlich mal effektiv dazu genutzt werden, wofür es eigentlich vorgesehen ist.

Donnerstag, 6. September 2012

[LL Blog] - JIRA Update: Änderungen für das Fehler-Meldeverfahren

Quelle: SL Brand Center
von Linden Lab am 06.09.2012 um 11:04am SLT (20:04 Uhr MESZ)
- Blogübersetzung -


Die von Nutzern eingereichten Fehlermeldungen helfen bei der Verbesserung der Second Life Erfahrung aller Einwohner, deshalb sind wir allen dankbar, die sich die Zeit nehmen, uns diese wertvollen Informationen zu liefern.

Weil wir es noch leichter machen wollen, Fehler zu melden, haben wir heute einige Änderungen vorgenommen, die das Fehler-Meldeverfahren rationalisieren werden, so dass wir noch schneller Informationen sammeln und auf Fehler reagieren können.

Es folgt eine Zusammenfassung der JIRA Änderungen:
  • Alle Fehler sollten ab jetzt auf der neuen BUG-Projekt-Seite eingereicht werden, die ein kompakteres Formular verwendet.
  • Second Life Benutzer können nur ihre eigenen gemeldeten Fehler sehen. Wenn ein Fehler den "Been Triaged"-Status ("Wurde Gesichtet") erreicht hat, werden die Einreicher nicht mehr in der Lage sein, Kommentare zu ihrem Vorgang hinzuzufügen.
  • Sobald ein Fehler den "Accepted"- oder "Closed"-Status ( "Akzeptiert" oder "Geschlossen") erreicht hat, wird dieser nicht mehr aktualisiert werden. Ihr könnt die Release Notes beobachten, um zu sehen, wann und ob ein Update für euer Problem veröffentlicht wurde.
  • Bestehende Jiras bleiben öffentlich sichtbar. Wir werden diese auch weiterhin überprüfen und abarbeiten.

Für diejenigen von euch, die sich die Zeit genommen haben, uns auf Fehler aufmerksam zu machen und uns die Informationen zu liefern, die wir brauchen, um sie zu beheben - danke! Wir hoffen, dass ihr uns weiterhin helft, Second Life zu verbessern und dieser neue Prozess sollte es für uns alle einfacher machen. Hier kann man Ideen einreichen, wie wir auch weiterhin das Fehler-Meldeverfahren verbessern können.

Für weitere Informationen besucht bitte:

Quelle: JIRA Update: Changes to The Bug Reporting Process
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Anm.:
Das wird wohl wieder eine dicke Welle von Kritik auslösen. Man kann nur noch seine eigenen Jira-Meldungen sehen und sobald sie in Bearbeitung sind, auch keine Kommentare mehr machen. Ob der Fehler dann behoben wurde, findet man nur heraus, wenn man selbst in den Release Notes des Viewers nachsieht.

Das klingt, verglichen mit der Jira, wie sie bisher von Linden Lab gehandhabt wurde, ziemlich brutal. Aber genauso sollte eine Jira eigentlich grundsätzlich genutzt werden. Denn diese webbasierte Anwendung ist zur Fehlerverwaltung und für Projektmanagement entwickelt worden. Genutzt wird sie im Normalfall nur von den Leuten, die sich mit der Bearbeitung von erstellten Workflows befassen. Dass dort jeder sein "Ach ist SL heute wieder laggy"-Senf reinschreiben kann, war bisher bei der Behebung von Fehlern nicht unbedingt hilfreich.

Andererseits ist es aber auch schade, denn in so manchem Jira-Report hat man auch mal einen Workaround zu einem bestehenden Problem gefunden, oder den Link zu einem speziellen Projektviewer. Ebenfalls geht damit auch eine Abstimmungsmöglichkeit der SL-Nutzer verloren, die mit "Watch" und "Vote" bestimmten Themen mehr Gewicht geben konnten. Bestes Beispiel war der Report mit dem Wunsch, die Nachnamen in SL wieder einzuführen. Mit 2838 Votes kann man davon ausgehen, dass sich das viele Nutzer von SL wünschen.

Montag, 16. Januar 2012

Alignment Tool doch noch in LL-Viewer?

Quelle: Align Tool Video (YouTube)
Das Alignment Tool von Qarl Fizz und der zugehörige Jira-Report zur Aufnahme des Tools in den offiziellen Linden Lab Viewer, offenbaren langsam eine starke Uneinigkeit unter den Lindens selbst.

Am 13. Januar lehnte Charlar Linden die Aufnahme des Tools in den LL Viewer ab, mit der Begründung es sei nicht vollständig. Etwas genauer hatte ich hier bereits darüber geschrieben. Charlar hat sich dann (nach heftiger Kritik) geäußert, Qarl könne ja das Tool entsprechend ändern und ergänzen, damit es den LL-Anforderungen gerecht wird. Kurze Zeit später wurde der Jira Report von ihm geschlossen und zum Löschen markiert.

Gestern berichtete nun Tateru Nino in einem Artikel, dass Qarl wiederum in seinem Blog auf das Verhalten der Lindens eingegangen ist. Er unterstellt ihnen Gott-Komplexe und unglaubliche Arroganz. Er werde den Code des Alignment Tools nicht an die speziellen Wünsche von LL anpassen. Der Code ist offen für alle und jeder könne die Änderungen machen. Vielleicht findet sich jemand dafür. Tateru erklärt in diesem Zusammenhang noch, dass LL früher bei halbfertigem Code häufig die nötigen Ergänzungen selbst gemacht hätte, bis hin zum kompletten Neuschreiben der Funktion.

Gestern hat dann die kleine Seifenoper eine erneute Wendung genommen. Ich nehme an, nachdem Tateru ihren Artikel postete, denn sonst hätte sie darüber geschrieben. Jedenfalls hat Oz Linden den Jira-Report zum Tool wieder geöffnet und die Fertigstellung auf "Open Development Candidates" gesetzt. Das bedeutet, dass sich jeder Entwickler an der Lösung der noch offenen Punkte beteiligen kann.

Das sieht für mich fast so aus, als würde man unter den Lindens nicht miteinander sprechen. In einigen anderen Blogs und Kommentaren wird Charlar Linden auch eine persönliche Abneigung gegen Qarl Fizz nachgesagt. Charlar begann vor ziemlich genau einem Jahr mit seiner Arbeit bei Linden Lab und da sein vorheriger Arbeitgeber Electronic Arts war, nimmt man allgemein an, dass er von Rod Humble geholt wurde, der ja ebenfalls zuvor bei EA gearbeitet hat. Inzwischen ist Charlar Senior Project Manager bei LL und befasste sich im letzten Jahr hauptsächlich mit der Einführung von Mesh.

Jetzt bin ich mal gespannt darauf, wie sich das mit dem Alignment Tool, dem Jira Report und Qarl weiterentwickelt. Qarl dürfte sich mit seinen Blogpost von gestern keine Freunde bei LL gemacht haben, was die Integration des ebenfalls von ihm entwickelten Mesh Deformers in den LL-Viewer etwas erschweren dürfte.

Links:

Quelle: Qarl turns back on Lab rejection, “the code is open”

Samstag, 14. Januar 2012

Linden Lab will Alignment Tool von Qarl Fizz nicht übernehmen

Quelle: Align-Tool Video (Youtube)
Ich hatte ja beim Wochenrückblick zur KW 1/12 im vorletzten Abschnitt kurz darüber berichtet, dass Qarl Fizz sein Prim Alignment Tool unter Linden Labs Contributor Agreement stellte, damit LL dieses Tool auch in den offiziellen SL-Viewer einbauen kann. Mit dem Alignment Tool lassen sich beim Bauen in SL, mehrere ausgewählte Prims gemeinsam ausrichten, was in einigen Fällen sehr nützlich sein kann.

Gestern hat erneut Tateru Nino zu diesem Thema ein Update gepostet. Demnach hat Linden Lab dem Alignment Tool eine indirekte Absage erteilt. Es sei unvollständig und würde auch nur mit den Standard-Prims zusammenarbeiten. So, wie das Tool aktuell aufgebaut ist, könne man es nicht verwenden.

Hier die Begründungen im Einzelnen:
  • Das Tool sollte die gleichen Funktionen unterstützen, wie das Baufenster selbst.
    • Das Tool funktioniert aktuell nicht mit "No-Mod"-Objekten.
    • Das Tool unterstützt nur das globale und nicht das lokale oder referenzierte Ausrichten.
  • Das Tool erzeugt Ausrichtungen über die Bounding Box des Prims. Wenn mehrere Prims nicht die Form eines Würfels haben und unterschiedlich ausgerichtet sind, ist das Ergebnis einer Operation nicht vorhersehbar.
  • Das Tool hat einige Formatprobleme bezüglich der Implementierung, die man erstmal beheben müsste, bevor man den Code in den Viewer aufnimmt.
  • Nicht nützlich genug beim Ausrichten von Mesh, Sculpties und nicht würfelförmigen Prims.

Diese Liste von LL stammt von einem aktuellen Kommentar aus dem Jira Report, der vor längerer Zeit gestartet wurde, um das Tool auch in die LL Viewer zu bringen (denn in einigen TPVs ist es ja bereits vorhanden). LL hat inzwischen den Jira Report geschlossen und ihn zum Löschen markiert. Tateru glaubt daher nicht mehr daran, dass ihre Meinung dazu noch einmal umgestimmt werden kann.

Ich halte diese schnelle Absage von LL für nicht richtig. Das Tool besteht aus ein paar Zeilen Code, die weder die anderen Funktionen des Viewers beeinflussen, noch inworld irgendeinen Schaden anrichten können. Wäre das Tool aufgenommen worden, hätte man es eben nutzen können, so wie es ist. Leute, die dieses Tool nicht brauchen, hätten noch nicht einmal mitbekommen, dass es vorhanden ist.

In den Kommentaren zu Taterus Artikel, sind dann auch einige recht negative Äußerungen über LL zu lesen. Und das von Leuten, die sonst LL eigentlich recht neutral gegenüberstehen.

Link:

Quelle: Linden Lab rejects Qarl’s prim-alignment tool

Dienstag, 10. Januar 2012

Jira Vorschlag für Megaregionen in SL gestartet

9 Regionen Terrain / Quelle: OpenSim Creations
Gestern wurde in der Jira eine Funktionsanfrage für die Möglichkeit von Megaregionen in Second Life gestartet. Vorausgegangen war ein Thread im Technology Forum von LL.

Bei einer Megaregion werden mehrere, auf dem selben Server befindliche, normale Regionen (Kantenlänge 256 Meter), zu einer einzigen, großen Region zusammengelegt. Die beim Übergang von einer zur nächsten Sim typischen Hänger entfallen in einer solchen Megaregion, was vor allem den Nutzern von Vehikeln (Fliegen, Segeln, Fahren), wie auch den RP- und Combat-Gruppen, eine echte Verbesserung bringen würde.

Bei OpenSim können schon seit 2009 alle Regionen, die sich auf dem gleichen Server befinden, zu einer solchen Megaregion zusammengelegt werden. Die Überlegung ist nun, dass in Second Life auch bis zu 16 Regionen auf dem selben Server laufen (Mainland Homesteads) und es für Linden Lab damit nicht allzu schwer sein dürfte, diese in eine Megaregion zu wandeln. Vor allem die vielen Regionen in der Blake Sea, die vorwiegend für Flug- und Wasserfahrzeuge genutzt werden, könnten so eine echte Aufwertung erfahren.

Ob das Ganze überhaupt möglich ist, soll jetzt die Jira-Anfrage herausfinden. Wenn genug Leute voten oder watchen, wird das Thema evtl. von einem Linden Mitarbeiter aufgenommen und über Rückmeldungen als machbar oder unmöglich deklariert. Alternativ zu Megaregionen, gäbe es noch die Möglichkeit variabler Regionen, deren Größe nicht durch Zusammenlegen normaler Regionen bestimmt wird, sondern durch frei skalierbare einzelne Regionen. Diesen Weg verfolgt beispielsweise das Aurora-Sim Projekt. Ich habe in der Jira jedenfalls mein Vote und Watch abgegeben. Wer der Anfrage mehr Nachdruck verleihen möchte, kann das ja auch machen. Mal sehen, wie sich das entwickelt und ob da was geht.

>> Jira: Megaregions
>> LL-Forum: Megaregion?
>> OpenSimulator: Setting Up Mega-Regions

Hier noch ein Video, wie die Übergänge zwischen den Grenzen von ehemals vier Standard-Regionen bei einer Megaregion aussehen (rote Linien zeigen die alten Sim-Grenzen):

Donnerstag, 15. September 2011

Fehler in SL Server-Code zerstört Attachments bei Update

Am letzten Dienstag wurde die übliche, wöchentliche Aufspielung auf den Hauptservern des Second Life Grid durchgeführt. Dadurch wurde offennbar ein Fehler im Skript-Berechtigungssystem verursacht. Dieser Fehler kann bei Updates von getragenen Avatar-Attachments, das Attachment zerstören.

Auslöser sind die beiden LSL-Befehle "llGiveInventory()" und "llRemoteLoadScriptPin()", die in vielen HUDs bei Produktupdates zur Anwendung kommen. Ebenfalls betroffen sind RLV-Attachments mit eingebauter Update-Funktion.

Ein gestern Abend veröffentlichter Jira-Report hat bereits für viel Wirbel gesorgt. Maestro und Oskar Linden bestätigen die Reproduzierbarkeit dieses Fehlers. Ein Fix soll es jedoch erst bei den regulären Server-Updates nächste Woche geben. Und dann auch erstmal nur testweise auf den Magnum Servern. Dies halten fast alle SL-Nutzer für völlig unakzeptabel, da dieser Fehler ganz klar Content zerstört.

Maestro Linden hat auch einen Workaround zum Updaten eines Attachments gepostet. Man soll das Attachment ausziehen, auf den Boden legen und dort das Update durchführen. Allerdings ist das bei RLV-Items ja nicht so einfach möglich.

Also, bis zur Lösung dieses Problems empfehle ich allen, auf jegliche Updates von getragenen Attachments zu verzichten, da diese dann sehr wahrscheinlich zerstört werden. Wer den Jira-Report, der auf Showstopper gesetzt ist, unterstützen will, setzt sein 'Vote' und 'Watch' unter dieser URL:

>> https://jira.secondlife.com/browse/SVC-7283

Sobald das Problem behoben ist, werde ich es in meinem Blog bekanntgeben.

Update 15.09.2011, 22:30 Uhr:
Vor ca. einer Stunde hat Maestro Linden im Jira gepostet, dass man einen vorläufigen Fix fertig hat und diesen im Beta Grid gerade testet. Die meisten Updates von getragenen Attachments sollen damit wieder funktionieren. Ausnahmen sind Updates von "No Transfer"-Objekten in "Transfer"-Attachments und "No Copy"-Objekten in "Copy"-Attachments. Diese beiden Lücken sollen in einem späteren Fix noch behoben werden.

Wann der Fix im Main Grid von SL eingespielt wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. Aufgrund der ziemlich aufgebrachten Kommentare (auch hier im Deploy Thread von Oskar Linden), vermute ich, dass es morgen einen Notfall Rolling Restart im gesamten Grid geben wird. Solange dies noch nicht geschehen ist, gilt weiterhin: Keine Updates von getragenen Attachments durchführen!

Update 17.09.2011, 18:00 Uhr:
Nach einigen weiteren Posts von Maestro Linden im o.a. Jira-Report, scheint der Fix soweit zu funktionieren, wie am 15.09. angekündigt, Dennoch gab es gestern keinen Rolling Restart, um den Fehler möglichst schnell zu beseitigen. Der Fix wird also, wie von Oskar Linden bereits beschrieben, erst bei den nächsten regulären Aufspielungen eingesetzt. Ob dann nur auf Magnum, oder gleich auf allen Servern, werden wir wohl erst am Dienstagmorgen erfahren.

Also weiterhin darauf achten, keine Updates mit getragenen Attachments durchzuführen! (AOs, HUDs, MystiTool, RLV, etc.)