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Sonntag, 15. April 2012

Dies und Das aus dem Web (KW 15)

Auch die vergangene Woche war insgesamt wieder relativ ruhig, was Nachrichten aus Second Life angeht. Vor allem von Linden Lab selbst, wird kaum noch etwas Offizielles verkündet. Die kämpfen scheinbar immer noch recht heftig mit den Fehlfunktionen auf dem Marketplace, die mit der Direktlieferung dort aufgetaucht sind. So komme ich heute nicht auf mein übliches Ziel von 10 Meldungen und habe deshalb eine etwas längere Übersetzung in meinen Wochenrückblick eingebaut. Ich selbst war letzte Woche auch nur wenig in SL eingeloggt, da ich viele reale Dinge zu regeln hatte und immer noch habe.

In Einzelbeiträgen habe ich vergangene Woche unter anderem über geplante neue Funktionen für den LL-Viewer berichtet, einen Simtipp zu Spratlys geschrieben und die Diskussionen von LEA-Aktiven zusammengefasst. Am Freitag gab es einen neuen Dolphin Viewer und Linden Lab hat auf der SL-Homepage neue Bilder eingestellt. Ungewollter Aufreger der Woche, war mein Beitrag zur angedachten Havok-Unterlizensierung für TPV-Entwickler. Sorry nochmal an alle zu unrecht einbezogenen OpenSim Nutzer! Ich hoffe, ich konnte in meinen Kommentaren unter dem Beitrag einigermaßen erklären, warum und wieso ich mich so geäußert hatte.

Und nun folgen ein paar weitere Meldungen aus dem Web der letzten Woche...

Weiter geht es nach dem Link:


Kalenderwoche 15



Quelle: SL Marketplace
Kostenlose Kleidungs Layer für Minikin Avatare

Vor drei Wochen hatte ich hier im Blog einen Freebie Mikro Avatar vorgestellt, der in Second Life inzwischen ziemlich bekannt ist. Auf Fritzfranz Frides "Second Life Freebies" habe ich nun gesehen, dass Elvina Ewing in ihrem Shop Caverna Obscura jetzt auch passende Kleidungs-Layer für die kleinen Mesh Avatare anbietet.

Es gibt je ein Paket für den Minikin mit 0.4er und 0.3er Größe. Die Textur Layer sind kostenlos, fullperm und dürfen mit eigenen Texturen versehen, auch für eigene Produkte in SL verwendet werden.

Die Layer Pakete gibt es im inworld Shop im Bereich "Petite" oder auf dem Marketplace.

>> Teleport zum inworld Shop
>> Mesh Clothing Layers für Minikin 0.3 auf dem Marketplace
>> Mesh Clothing Layers für Minikin 0.4 auf dem Marketplace

Quelle: Second Life Freebies von Fritzfranz Fride



Quelle: thinkcontra.com
Artikel über Bryn Oh auf Think CONTRA

Keine Woche ohne eine Meldung über Bryn Oh.^^
Am Montag machte Bryn in ihrem Blog selbst darauf aufmerksam, dass Mellissa Fox vom Online-Magazin Think CONTRA einen längeren Beitrag über Bryns Aktivitäten in Second Life geschrieben hat.

Der Artikel selbst befasst sich zunächst mit dem Lebenslauf von Bryn in RL und anschließend mit ihren Arbeiten in Second Life. Lustigerweise geht man im Artikel davon aus, dass alle 25 Mio. Accounts von SL auch unterschiedliche, aktive Bewohner sind. Es werden einige Installationen von Bryn erwähnt und auch ihre RL-Installation, die wohl bald vor der Fertigstellung steht und die virtuelle mit der realen Welt verbinden soll, indem beim Tragen eines VR-Headsets die Sinne durch Wind, Geruch und Feuchtigkeit angsprochen werden.

Insgesamt steht bei diesem Artikel aber die Anonymität von Bryn Oh im Mittelpunkt. Ein virtueller Charakter, dem man keine RL-Person zuordnen kann. So kann dann Bryns reales Ich auch nicht irgendwo erzählen "Seht her, das habe ich schon alles in Second Life erschaffen", denn dann wäre ihr Charakter ja nicht mehr anonym. Ein Umstand, mit dem Bryn aber ganz gut leben kann, zumal sie inzwischen internationale Beachtung erlangt hat (wie z.B. einen Artikel im Vogue Magazin).

Für Bryn selbst war das Bemerkenswerteste am Think CONTRA Artikel, dass Mellissa Fox Bryn Oh für einen Mann hält (ohne den Avatar oder die reale Person irgendwo zuvor schon einmal gesehen zu haben).

Quelle: The Curious World Of Bryn Oh



Quelle: avameo.de
Pia Piaggio bei den 99%

Ein neuer inworld Bericht von Pia Piaggio ist auf Avameo erschienen. Sie besuchte das New Synthetic Theatre, das letzten Mittwoch und Donnerstag auch auf dem Login-Bildschirm von LL-Viewern beworben wurde. Das hat auch mich dazu angeregt, dieses Theater am Donnerstag zu besuchen. Deshalb hier nun ein paar Gedanken von mir, zusätzlich zum Artikel von Pia.

Der Theaterbesuch kostet 50 L$, was nicht wirklich wehtut, wenn man nicht gerade eine "alles muss kostenlos sein"-Mentalität hat. Am Landepunkt gibt es ein Ticket, dass man am Avatar tragen muss. Vorstellungen finden alle 10 Minuten statt. Das Programm selbst, mit dem Namen "Ninety Nine Percent", läuft lediglich 7 Minuten. Kurz vor der Show bekommt man einen Teleport-Link in den offenen Chat geschickt. Dieser befördert dann auf eine Plattform, auf der das Programm gestartet wird. Zum Inhaltlichen bitte Pias Bericht lesen.

Insgesamt halte ich die Idee für ganz gut. Das ist sicher ausbaufähig und die Premiere-Show lässt sich bestimmt noch technisch und optisch verbessern. Der Ablauf vom Ticketkauf bis zum Ende der Show ist jedoch viel zu hektisch. Ich hatte den Eindruck, wie auf einem vollen Rummelplatz an der Achterbahn, möglichst schnell durchgeschleust zu werden. Für Newbies dürfte auch der Ablauf etwas zu kompliziert sein (> Ticketkauf > Anweisungen lesen > Ticket tragen > AO ausschalten > Teleport nehmen > Kamera bei der Show schwenken > Showplattform wieder verlassen). Ein etwas großzügigerer Zeitablauf, etwas mehr Vorbereitungszeit auf der Show-Plattform und eine etwas längere Show selbst, würden dieser Idee aus meiner Sicht gut tun. Ich werde mal die Augen offen halten und beobachten, wie das Theater sich entwickelt und wie eine evtl. zweite Show gestaltet ist. Bei einem Thema, dass mir persönlich mehr zusagt als "Occupy Wall Street", könnte ich mir vorstellen, dass ich darüber dann auch mal einen einzelnen Beitrag hier im Blog verfasse.

>> Teleport zum New Synthetic Theatre
>> Homepage New Synthetic Theatre

Quelle: Pia Piaggio bei den 99%



Quelle: Dwell On It
Die Dynamik von Second Life

Tateru Nino hat am Freitag wieder mal ein paar tiefsinnigere Gedanken gepostet, was von vielen Lesern in den Kommentaren gelobt wurde. Es ist eine Kritik an Linden Labs derzeitigem Kommunikationsverhalten gegenüber seinen Kunden. Da der Text nicht sooo lang ist, habe ich ihn schnell mal übersetzt (denn wo sie Recht hat, hat sie Recht^^).

<Übersetzung>

Linden Labs Kommunikation ist nicht wirklich verkehrt... oder zumindest würde sie es nicht sein, wenn es ein Gartengeschäft, oder ein Supermarkt, oder ein Baumarkt, oder etwas ähnliches wäre.

Aber wie Linden Lab uns seit Jahren erzählt hat, ist es ein einzigartiges Unternehmen mit einem einzigartigen Service und einem einzigartigen Modell. Aus Perspektive der Kommunikation, könnten sie allerdings auch Handys verkaufen, oder Weidenkörbe, oder vielleicht Videospiele veröffentlichen.

Das Kommunikationsmodell des Lab, wie auch immer, stimmt mit diesem Paradigma (oder der Weltanschauung, wenn ihr das bevorzugt) nicht überein und das ist einer der Schlüsselbereiche, der alles andere nach unten zieht.

Soweit es Second Life angeht, hat sich Linden Lab nie völlig von seinen Kunden (die auch seine Lieferanten sind) unterschieden oder getrennt. Second Life besteht aus einer zyklischen Abhängigkeit zwischen Erstellern, Abnehmern und dem Lab. Und jeder Bereich vermischt sich mit den anderen, ohne eine wirklich klare Trennung, und jeder ist komplett abhängig von den anderen, durch verflochtene Produkte und Dienstleistungen.

Second Life ist eben nicht nur irgendeines dieser Produkte oder Dienstleistungen, weder einzeln gesehen, noch zusammengenommen. Second Life ist der Fluss - die dynamische Kraft - zwischen Produkten, Dienstleistungen, Kunden, Erstellern, Entwicklern, Kommunikatoren, Marktplätzen, Abrechnungssystemen und vielem mehr.

Diese dynamische Strömung wird durch einen Engpass behindert, oder auch durch Sperren beeinträchtigt, ob das nun ein Stocken in der Kommunikation ist, oder ein Fehler beim Testen, oder ein Call-Center Lakai mit einem Flussdiagramm, das nicht mehr aktuell ist.

Das sind die Dinge, die den Schwung von Second Life zerstören. Schwung, den Linden Lab versucht wieder herzustellen, ohne tatsächlich die Kanäle zu öffnen, um es wieder fließen zu lassen.

Ich brauche euch nicht zu sagen, das dies nicht funktionieren wird.

Der Boom von Second Life wurde nicht wegen seiner Prominenz in der Presse eingeleitet. Prominenz in der Presse führt nicht zwangsläufig zu Boom-Zeiten für ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Der Boom von Second Life wurde auch nicht aufgrund der Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen ausgelöst - denn sie waren zu dieser Zeit in einem ziemlich wackeligen Zustand.

Second Life boomte durch die Kraft seiner zyklischen, dynamischen Eigenschaft.

Second Life befindet derzeit im Stillstand, weil sich diese Dynamik abgeschwächt hat.

Ich beschwere mich über Linden Labs Kommunikation, und zwar heftig (wie auch viele andere), weil es einer der offensichtlichen Bereiche ist, in denen die Dynamik von Second Life zum Stillstand gekommen ist. Die Kommunikation des Lab war noch nie so ungenügend - aber es gab mal eine Zeit, da war sie ausreichend. Ausreichend, um den immateriellen Dynamo anzutreiben, der das Wachstum am Laufen hielt.

Second Life ist mehr als nur seine Produkte, mehr als seine Dienstleistungen, mehr als sein Inhalt, mehr als seine Kunden, mehr als Linden Lab.

Second Life ist die Energie, die Strömung, der Netzwerkeffekt, die Kommunikation - es ist pure Dynamik. Es ist ein Rad, das derzeit von einer Bremse zurückgehalten wird und Angst davor hat, frei zu rollen.

Quelle: The dynamism of Second Life



Quelle: Nalates' Things & Stuff
Diskussionen über AO in LL-Viewer

Ich hatte es während der Woche schon im Beitrag zu den geplanten Viewer-Erweiterungen erwähnt. Linden Lab will demnächst einen AO in den offiziellen Viewer einbauen. Beim letzten Entwicklertreffen wurde nun intensiv darüber diskutiert, wie genau dieser AO aussehen sollte, damit er möglichst viele Anforderungen der Nutzer abdeckt. Auch soll vermieden werden, dass der Viewer-AO irgendein HUD oder Attachment mit eigener AO unbrauchbar macht. Die Nutzer sollen auch weiterhin entscheiden können, ob sie einen speziellen AO oder den aus dem Viewer verwenden wollen.

Der Vorteil eines viewerseitigen AO ist das Einsparen von Speicher und Laufzeiten der Skripte in externen AOs. Der Unterschied wird jedoch gegenüber einem "sparsamen" externen AO (z.B. ZHAO II mit nur 32k Speicherbelegung) eher gering sein. Andererseits gibt es auch AOs, die bis zu 4.5 MB verbrauchen. Der größte Vorteil von viewerseitigen AOs ist die leichtere Änderung von Animationen und Konfurationsdateien. Externe AOs müssen dazu meist auf den Boden gerezzt werden. Bei Viewer-AOs kann dies bequemer in einem Viewer-Fenster, bzw. einem Inventar-Ordner gemacht werden. Vorgesehen ist wohl auch, dass man spezifische Animations-Sets bestimmten Avatar-Outfits zuordnen können wird.

Die Diskussionen zwischen LL und TPV-Entwicklern sollen jetzt dazu beitragen, dass die Einführung des viewerseitigen AO für beide Seiten einen Mehrwert darstellen. Bei den TPVs wäre dies ein einheitlicher Standard der heute noch in jedem TPV unterschiedlichen AOs, die alle für sich separat konfiguriert werden müssen. Denn das ist etwas, worauf ein Nutzer mehrerer Viewer keine Lust hat.

Quelle: #SL The Great AO Debate



Das Main Grid
Aufhebung der Flughöhenbeschränkung

Oskar Linden hat im Thread zu den Server Aufspielungen der vergangenen Woche noch etwas nachgetragen, da es etwas Verwirrung gab mit der Anhebung von Bannzonen auf 5000 Meter Höhe. Nach einigen Rückfragen, was dies mit der Flughöhe von Avataren zu tun hätte, schrieb Oskar in den ersten Beitrag des Thread, dass am kommenden Mittwoch zunächst einmal auf den RC-Servern die Flughöhenbeschränkung für Avatare ohne Flugassistent aufgehoben wird.

Laut Nalates Urriah hat Linden Lab noch etwas Angst davor, dass dadurch Avatare, die dann weiterhin einen Flugassistent tragen (weil der z.B. verschiedene Fluggeschwindigkeiten unterstützt), durch die Server-Änderung in den Orbit geschossen werden. Genau dies soll durch die Aufspielung auf einen oder mehrere RC-Server am Mittwoch dann geprüft werden.

Wer also einen Flugassistent benutzt (ich verwende den, der im MystiTool eingebaut ist) und Interesse hat, das in der kommenden Woche mal zu testen, sollte am Dienstag Nachmittag meinen Beitrag zu den Server Aufspielungen öffnen. Dort wird zu lesen sein, auf welchen RC Servern die Flughöhenbeschränkung aufgehoben wird.

Quelle: Deploys for the week of 2012-04-09



Quelle: machinimatrix.org
Mesh Tutorial für Anfänger

Gaia Clary, die Blender-, Scuplty- und Mesh-Expertin für Second Life, hat in der vergangenen Woche ein dreiteiliges Tutorial für Anfänger auf den Seiten von Machinimatrix eingestellt. Darin wird erklärt, was Meshes sind, wie man eine einfache Kaffeetasse mit Blender erstellt und als Mesh-Objekt nach Second Life hochlädt. Erstellt wurde das Tutorial mit Blender 2.6.2, jedoch sollte man es auch mit leicht älteren oder neueren Versionen nachvollziehen können.

Das Tutorial ist in drei Abschnitte aufgeteilt, die jeweils ein Video und einen erklärenden Text auf der Unterseite enthalten. Teil 1 erklärt erstmal die Grundlagen eines Mesh-Modells, wie Vertices, Faces, Polygons, Edges, und so weiter. In Teil 2 wird dann der Kaffeebecher konstruiert, was sicher der spannenste Teil des Tutorials ist. Teil 3 zeigt das Hochladen des Modells nach Second Life.

Die Videos sollten auf YouTube geöffnet und mit dem großen Rechteck rechts unten in der Playerleiste vergrößert werden. Damit erkennt man besser, welche Buttons und Menüs im Video ausgewählt werden. Die Tutorials sind, wie alles von Gaia Clary, in Englisch. Wenn man Blender aber schon etwas kennt, kann man evtl. auch ohne den Text zu verstehen, die Schritte nachvollziehen. Das Tutorial wird auch noch fortgesetzt. In Teil 4 wird dann demnächst erklärt, wie man den Kaffeebecher sauber texturiert.

Quelle: Coffee Cup Tutorials



Quelle: titanicsecondlife.nl

100. Jahrestag der Titanic in SL

Viele haben es ja in den RL Nachrichten der vergangenen Woche gesehen. Die Jungfernfahrt der Titanic, mit seinem tragischen Ende, hat vor einhundert Jahren stattgefunden. Dies wurde auch auf einigen Second Life und OpenSim Webseiten thematisiert, weil es in verschiedenen Grids Nachbauten dieses berühmten Kreuzfahrtschiffes gibt.

Prim Perfect hat im Rahmen seines Designing Worlds Ablegers einige Regionen in SL und OS besucht und alles in einem ziemlich langen Video festgehalten. Auf dem Sim "Titanic" in Second Life, gab es dazu die ganze Woche lang Sonderveranstaltungen, die heute um 1pm SLT (22 Uhr MESZ) mit einer Gedenkfeier ihren Abschluss finden. Auf SL Newser ist zudem ein Artikel erschienen, der die Geschichte der SL-Titanic etwas genauer beleuchtet. Das seit 2009 bestehende Modell in SL ist 254 Meter lang, 60 Meter hoch und besteht aus 4500 Prims (ohne die Einrichtung). Als das Schiff neu in SL war, wurde es von bis zu 700 Avataren pro Tag besucht. Insgesamt haben sich seit 2009 bereits über 540.000 Avatare das Schiff angesehen.

Zum 100. Jahrestag hat der Sim nun einen echten Besucheransturm erlebt. Wie im Eventkalender der SL-Titanic zu lesen ist, sind vom 11. bis 14 April mehr als 10.000 Besucher zum Schiff gekommen. Ich bin mir fast sicher, dass die dadurch eingegangenen Donations für eine längere Zeit dazu beitragen werden, dass uns die Titanic in SL erhalten bleibt.

Hier ein paar Links zum Thema:

>> Teleport zur RMS Titanic

>> Homepage RMS Titanic in SL
>> 100 Year Centenary RMS Titanic
>> Prim Perfect: Exploring the Titanic – virtually… on Designing Worlds
>> SL Newser: The Titanic in Second Life



Mein Video der Woche

Mein Video der Woche heißt Aquarella und stammt (wieder einmal) von Spiral Silverstar. Gezeigt wird die Installation "Acquarella: After the Apocalypse" von Alizarin Goldflake, die zur Zeit auf der Split Screen Ausstellungsregion Beleza zu sehen ist. Dort kann man dieses beeindruckende Schauspiel noch bis Ende Mai 2012 besichtigen.

Das Video zeigt, zu guter elektronischer Chillout Musik, das Ergebnis von Acquarellas Versuchen, den Ozean einer postapokalyptischen Welt wieder zu beleben. Vor allem die feurigen Szenen finde ich dabei ziemlich sehenswert. Bei solchen Szenen geht mir dann immer durch den Kopf, wie abgefahren virtuelle Welten inzwischen geworden sind und gleichzeitig frage ich mich, warum nicht viel mehr Leute von dieser Art von Kunst fasziniert sind und sich das auch mal ansehen wollen.


>> Teleport zu "Acquarella: After the Apocalypse" - (bis 31. Mai 2012)

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