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Dienstag, 22. September 2020

Simtipp: Pavlin

Heute gibt es wieder ein paar Fotos aus meiner Reihe "Schöner wohnen in Second Life". Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit erneut mit wenig Text. Die Residential Region "Pavlin" wurde am 16. Mai 2020 eröffnet. Die Landmarke habe ich auch schon fast so lang in meinem Inventar. Heute ist sie mir endlich vor den Mauszeiger gerutscht und ich habe sie besucht.


Pavlin ist eine Full-Region mit 20k Standardkapazität und moderater Einstufung. Ownerin ist Estate‑Betreiberin Vita Camino. Von ihr habe ich schon öfter bei mir Wohnregionen vorgestellt. Zuletzt im Winter 2019. Bei Vitas Regionen gibt es meist ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen öffentlichen und privaten Bereichen.



Inspiriert wurde Pavlin von der Insel Bali in Indonesien. Und rein landschaftlich ist das ganz gut gelungen. Der Landepunkt ist in einem kleinen Gebäude. Dort gibt es Informationen zu den Mietshäusern und ein Rental-Kiosk, an dem man auch gleich das Haus seiner Wahl mieten kann.


Die kleine Insel, auf der sich der Landepunkt befindet, ist öffentlicher Bereich. Allein dort gibt es so viel Dekoration, dass man zahlreiche Motive für Fotos findet. Die Bilder 2 bis 5 hier oben sind von diesem Landebereich.




Auch alle Holzstege, Treppen und Wege, die bis zum höchsten Punkt des nach Osten ansteigenden Berges führen, sind öffentlich. Allerdings haben einige Bewohner bei ihren Häusern die Bannzäune aktiviert und an zwei Stellen ragen diese gelben Linien über den öffentlichen Weg. Mit etwas Einfallsreichtum kommt man aber außen herum. Es gibt auch einen kleinen Shop von Vita auf der Region, in dem sie Bodentexturen für Sim-Terrain anbietet.




Das vorgegebene Windlight ist dunstig und die Wolken heben sich kaum vom wolkenfreien Himmel ab. Ich fand die Vorgabe auch etwas dunkel. Deshalb habe ich leicht den Gamma-Wert erhöht. Alles andere am Windlight ist aber so, wie es auf der Region eingestellt ist, inklusive dem schönen türkisfarbenen Wasser.




Es gibt viele Pfaue. Einige sitzen bewegunslos herum, andere laufen hin und her. Die vermieteten Häuser sind an einem "Rented"-Schwebetext über der Hausnummer am Eingangstor der Wohnparzelle zu erkennen. Dort sollte man dann nicht reingehen. Alles außerhalb dieser Parzellen dürfte öffentlich sein. Dazu gehören mehrere Bereiche mit Gazebos, Bars und Pavillons



Bis auf die beiden Sperren des öffentlichen Wegs mit den Bannlinien, fand ich die Erkundung der Region ganz nett. Von den Häusern ist etwas mehr als die Hälfte vermietet. Wer mal etwas anderes als Herbst sehen will, dreht eine Runde über das von Bali inspirierte und immergrüne Pavlin.

>> Teleport zu Pavlin

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