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Samstag, 31. August 2019

Der letzte Tag der alten LEA-Regionen

Zum Thema "Ende des bisherigen LEA-Programms" hatte ich hier im Blog schon drei Beiträge geschrieben. Die Links dazu habe ich ganz unten eingefügt. In Kurzform: Von 2011 bis 2019 stellte Linden Lab kostenlos 29 Regionen zur Verfügung, die von einem Komitee verwaltet und an Künstler für Projekte vergeben wurden, mit denen sie sich beworben hatten.

Rechts unten das LEA-Theater. Über den Regionen schwebte am 30. August 2019 eine riesige Kugel
Nach acht Jahren hat sich dann beim Komitee so etwas wie ein Burnout-Syndrom eingestellt. Zuerst wurden am 1. Januar 2019 die 20 AiR‑Regionen geschlossen und heute ist der letzte Tag der verbleibenden 9 Core‑Regionen. Das Ganze wurde am 18. Juli auch noch einmal in einer Meldung im LEA-Blog erklärt.

Zwei Installationen auf LEA 3 (aufgenommen am 30. August 2019)
Ich war sowohl gestern als auch heute noch einmal auf den verbliebenen LEA-Regionen. Gestern war noch relativ viel aufgebaut. Und über fünf Regionen schwebte eine aus Streben geformte Kugel mit einem Durchmesser von gut einem Kilometer. Ich hatte den Eindruck, dass jeder auf den Regionen zum Abschluss einfach Free-Rezzing veranstaltete.

Installation auf LEA 7 (aufgenommen am 30. August 2019)
Installation auf LEA 1 (aufgenommen am 30. August 2019)
Heute waren dann vier Regionen schon komplett leer geräumt. Und wirklich sehr symbolisch hat jemand das LEA-Theater explodieren lassen (nächstes Foto unten). Die Region LEA 3, die als Informationscenter für alle anderen Regionen diente, war unter Wasser gesetzt und viele Objekte waren ebenfalls schon entfernt.

Das explodierte LEA-Theater (aufgenommen am 31. August 2019)
In einer abschließenden Notecard des alten LEA-Komitees, die von Daniel Voyager in einem Blogpost veröffentlicht wurde, heißt es, dass Linden Lab die restlichen Regionen am Sonntag, den 1. September offline nehmen wird. Daniel schreibt dazu, dass zwischen Linden Lab und dem Komitee keine Einigung zum Erhalt der Regionen erzielt wurde. Und dass er hofft, dass es bald wieder ein neues Programm geben würde.

Installation auf LEA 6 und die riesige Kugel darüber (aufgenommen am 30. August 2019)
Eine Einigung des alten Komitees mit Linden Lab ist es allerdings nie ein Thema gewesen. Das Komitee hat ja von sich aus das Programm bei Linden Lab aufgekündigt. Und die Leute, die hinter dem LEA 2.0 Rettungsversuch stehen, gehören nicht zum alten Komitee.

Die Planungen zu LEA 2.0 mit Linden Lab waren Anfang August schon ziemlich weit fortgeschritten. Da man für LEA 2.0 auch die Anordnung der Regionen neu organisieren will, ist es sehr wahrscheinlich gewollt, dass die alten Regionen erst einmal aus dem Grid verschwinden. Bis zum Neustart der LEA wird es sicher noch ein paar Wochen dauern. Ich tippe auf Anfang Oktober oder November.

Ein letzter Blick auf alle neun Regionen der LEA 1.0 (aufgenommen am 30. August 2019)
Dennoch sage ich jetzt erst einmal Goodbye LEA 1.0. Und sobald es etwas Neues zu LEA 2.0 gibt, werde ich wieder darüber berichten.

Links:

Siehe auch:

Black Dragon Viewer 3.6.0 ist erschienen

Quelle: Black Dragon Viewer
Am 30. August ist der Black Dragon 3.6.0 erschienen. Wie schon beim Kokua Viewer, ist der Hauptanlass für das Update die Aufnahme des Bakes On Mesh (BoM) Code aus dem offiziellen Linden Viewer. Damit gibt es jetzt zwei TPVs und den SL Viewer, die bereits BoM unterstützen.

Neben BoM gab es nicht viel Neues in diesem Update. Niran hat versucht, ein Problem zu beheben, bei dem Inworld-Objekte nicht geladen werden. Vielleicht hängt damit auch mein Problem mit dem nicht sichtbaren Sim-Surround bei einem meiner Simtipps zusammen.

Weitere Änderungen:
  • Optimierung für die Hervorhebung von ausgewählten Objekten im Bearbeiten-Modus. Die soll nun schneller aktualisiert werden. Vermutlich, wenn sich das Objekt bewegt (z.B. bei Kleidung an einem Avatar).
  • Einige Einstellungen und Voreinstellungen wurden angepasst.
  • Die Anzeige von Projektoren wurde standardmäßig deaktiviert, weil sie die FPS reduzieren sollen.
  • Dafür wurde FXAA standardmäßig aktiviert. (FXAA = "Fast Approximate Anti-Aliasing" oder auch "Schnelles Angenähertes Anti-Aliasing")
  • Die Einstellungen für SSAO (Screen Space Ambient Occlusion) und Schattendistanz wurden angepasst. Bei SSAO wurde die Berechnung der Glättung auf die doppelte Genauigkeit erhöht.
  • Einige Crash-Ursachen wurden behoben.

Das war auch schon alles. Hier wieder eines der Fotos, die Black Dragon Nutzer im Discord-Kanal des Viewers geteilt haben.

Erstellt von Ella / Quelle: Black Dragon Blog

>> Download Black Dragon 64-Bit
  • Der Hauptviewer ist der "BlackDragon_64x_AVX_3.6.0.exe".
  • Gibt es damit Probleme, dann den "BlackDragon_64x_3.6.0.exe" (ohne AVX) probieren.
  • Die Version 2.8.2 (ohne 64x) ist für 32-Bit Betriebssysteme gedacht. Sie ist aber ziemlich veraltet.

Weitere Links:

Quelle: Black Dragon 64x - Update 3.6.0 "Baking Dragon"

Freitag, 30. August 2019

Kurzes Update zum Linden Homes Trailer Park

Nur ein kurzes Update zum geplanten Trailer Park auf Bellisseria, dem neuen Linden Homes Kontinent. Letzte Nacht hat Patch Linden im SSP-Thread des Linden Homes Forums gemeldet, dass sich die Veröffentlichung der neuen Trailer Park Regionen auf Bellisseria verzögern wird. Als Begründung schreibt er, dass man warten will, bis Hurrikan "Jorge" vorbeigezogen ist. Als Beweis zeigte Patch dieses Bild:

Hurrikan im Anmarsch / Quelle: Patch Linden / SL-Forum
Der Hurrikan ist natürlich ein Joke. Eigentlich sollten die Trailer Anfang September erscheinen. Warum die Terminverschiebung tatsächlich gemacht wurde, sagt Patch Linden nicht. Ich vermute, sie wollen den entsprechenden Bereich auf dem SSP-Kontinent erst fertigstellen, um dann den kompletten Trailer Park Abschnitt am Stück nach Bellisseria zu kopieren. Zur Info: Auf dem SSP‑Kontinent werden größere Bauprojekte zuerst ausprobiert, bevor sie auf den Bellisseria-Kontinent kopiert werden.

Der Trailer Park auf SSP ist inzwischen mega groß. Grob überschlagen umfasst der Abschnitt ungefähr 25 Regionen und enthält etwa 500 Wohnwagen auf je einer 512 m² Parzelle. Es ist jetzt auch ersichtlich, dass die Bellisseria Eisenbahn zuerst durch den Trailer Park fahren wird. Die Strukturen sind auf SSP bereits klar zu erkennen. Hier ist ein unbearbeiteter Screenshot vom Trailer Park Abschnitt. Meines Erachtens wird der komplette Bereich rund um die Wasserflächen und innerhalb der Bahngleise noch mit Trailern aufgefüllt.

Der Trailer Park Abschnitt auf dem SSP-Kontinent
Wer die Bahnschienen auf meinem Screenshot nicht erkennt, kann diesen Link anklicken. Dort habe ich den Verlauf in gelber Farbe eingezeichnet.

Ich hoffe, dass der Trailer Park nicht noch größer wird als die Fläche auf meinem Bild. Sonst geht das Ambiente schon wieder in Richtung alte Linden Homes, mit leichter Slum-Atmosphäre.

Links:

Der Gartner Hype Cycle Report 2019 ist erschienen

Quelle: Gartner / Wikipedia
Seit ich meinen Blog gestartet habe, ist es eine kleine Tradition, dass ich den neuesten Gartner Hype Cycle Report für neu aufkommende Technologien vorstelle, sobald er erscheint. Das hat etwas damit zu tun, dass der Report früher als Technologien auch Virtuelle Welten und Virtuelle Realität betrachtet hat. Aber auch heute gibt es noch neu aufkommende Technologien, die man durchaus in virtuellen Welten nutzbar machen könnte.

Der Hype Cycle Report 2019 ist zuerst für zahlende Kunden am 6. August erschienen. Die Grafik mit der Hype Cycle Kurve wurde dagegen erst gestern, am 29. August veröffentlicht.

Mit dem Hype Cycle versucht Gartner jedes Jahr die aufkommenden Technologien nach ihrem Aufmerksamkeitsgrad in verschiedene Abschnitte einer Zykluskurve einzuordnen. Die Bedeutung der einzelnen Abschnitte wird ganz gut auf dieser Wikipedia Seite beschrieben. Ganz grob erklärt, geht Gartner davon aus, dass jede Technologie durch übertriebene Berichterstattung zuerst einen Hype durchläuft und danach in ein Loch der Ernüchterung fällt. Einige schaffen es dann aber, sich wieder aufzurappeln und einen dauerhaften Nutzwert für die Gesellschaft zu bieten. Dann erreichen diese Produkte das Plateau der Produktivität.

Hier der Hype Cycle 2019 von Gartner:

Hype Cycle for Emerging Technologies, 2019 / Anklicken für größere Ansicht / Quelle: Gartner

Letztes Jahr war "Augmented Reality" (AR) ganz unten im Tal der Enttäuschungen. In diesem Jahr taucht es nicht mehr auf. Das bedeutet, Gartner stuft diese Technologie als gescheitert ein, sonst würde es auf dem Pfad der Erleuchtung platziert sein. In diese Technologie gehören so Produkte wie die Magic Leap, Google Glass oder die HoloLens von Microsoft.

Der diesjährige Hype Cycle ist allerdings nur ein halber, denn es befinden sich nur drei Technologien auf dem Weg in das Tal der Enttäuschungen. Und in den letzten beiden Abschnitten ist gar keine Technologie mehr zu finden. Damit macht es sich Gartner ziemlich leicht. Denn was gerade Hip ist (erster Abschnitt), kann ich auch ohne teure Marktanalysten erkennen.

Von den neuen Technologien sind gleich mehrere aus dem Bereich AI ("Artificial Intelligence" oder auch "Künstliche Intelligenz"). Für eine bedenkliche Technologie halte ich "Emotion AI". Das sind KI-Programme, die zum Beispiel bei Versicherungsgesellschaften eingesetzt werden. Sie sollen Anrufe mit Kunden überwachen und feststellen, ob der gemeldete Schaden tatsächlich aufgetreten ist oder ob es sich um Versicherungsbetrug handelt. Die Software soll das anhand einer Stimmenanalyse des Kunden herausfinden.

Ganz oben auf dem Gipfel der überzogenen Erwartungen befindet sich diese Jahr 5G, der Mobilfunk Standard, dessen Lizenzen kürzlich für viel Geld versteigert wurden. Ansonsten finde ich den diesjährigen Report ziemlich uninteressant.

Gartner hat wie jedes Jahr auch eine Übersicht mit fünf Trendbereichen erstellt und jedem Bereich mehrere der neuen Technologien zugeordnet.

Zum Schluss noch eine Übersichtsgrafik der Hype Cycles von 2015 bis 2018. So kann man recht schnell einige Technologiewanderungen über die Jahre verfolgen. Und vor allem sieht man, dass Gartner früher noch den Mut hatte, Technologien durch Platzierung in den hinteren Bereichen einen gewissen Erfolg zu bescheinigen.

Anklicken für größere Ansicht / Quelle: What it all boils down to
Links:

[Sansar Blog] - Ein Wort zu den Gebühren

Quelle: Linden Lab / Sansar
Am Mittwoch, den 28. August, hat Cara im Sansar Blog die Erhöhung der Gebühren für den Umtausch von Sansar Dollar in US‑Dollar angekündigt. Irgendwie hat sie aber kein Datum für die Umstellung genannt.

Es sieht jedoch danach aus, dass diese Änderung schon stattgefunden hat. Denn die Hilfeseite für den Umtausch zeigt die unten beschriebene Erhöhung bereits an.

Ich finde die Meldung an sich positiv. Für mich ist das der erste Schritt für ein eigenständiges Sansar und weg vom Sponsoring der Plattform durch Second Life Nutzer. Allerdings reicht das noch lange nicht, damit sich Sansar selbst finanziert. Auch wenn das im Blogpost so dargestellt wird.

Hier ist die Meldung aus dem Sansar Blog:


Ein Wort zu den Gebühren

Von Anfang an haben wir in Sansar hart daran gearbeitet, eine virtuelle Welt aufzubauen, die sich frei und zugänglich für alle anfühlt - eine Welt, in der sich unsere erstaunlichen Ersteller keine Sorgen um die Einschränkungen machen müssen, die andere Plattformen ihnen aufbürden: ein kostenpflichtiges Abonnement, nur um zum Beispiel Geld auszuzahlen, oder auch Inworld-Gebühren für einzelne Transaktionen. Wir wollen euch und eure unglaubliche Arbeit an die vorderste Stelle setzen, deshalb begrenzen wir die Arten von Gebühren, die wir von unserer Community einholen.

Als wir im vergangenen Jahr die Entscheidung trafen, den Vorgang zu ändern, wie wir Guthaben verarbeiten, haben wir das als eine Anpassung verstanden. Aber wir wissen auch, dass es eine notwendige Veränderung ist, die auf lange Sicht vorgenommen werden muss: eine die helfen würde, unser unglaubliches virtuelles Universum zu skalieren, zu erweitern und sicherzustellen, dass unsere Community stark, dynamisch und unabhängig bleibt.

Durch diese Änderung unserer Gebührenstruktur können wir Sansar weiterhin für alle kostenlos zum Spielen anbieten und gleichzeitig die Kosten des täglichen Betriebs decken: Serverwartung, Forschung und Entwicklung, all das gute Zeug. Wir sind in der Lage, den gesamten euch zur Verfügung stehenden Content zu maximieren, ohne auf die Gebühren zurückzugreifen, die ähnliche Spiele verlangen - in einigen Fällen sogar bis zu einer Einnahmeverteilung von 80-20.

Wir wissen, dass dies für einige unerwartet sein kann, insbesondere für diejenigen, die aus Second Life zu uns gekommen sind, wo die Gebühren für die Auszahlungsbearbeitung niedriger sind. Wir geben auch zu, dass SL auf eine Vielzahl von Gebühren angewiesen ist, um die Kosten zu decken, einschließlich Landgebühren, Upload-Gebühren, usw. Indem wir unser Umsatzmodell stattdessen auf unseren Marktplatz konzentrieren, können wir die anderen Gebühren, die wir benötigen, begrenzen, um Sansar zu einem Erfolg zu machen.

Wir sind unglaublich dankbar für all die Arbeit, die ihr bisher in Sansar geleistet habt. Und wir wissen, dass die Zukunft rosig ist. In Anbetracht dessen werden wir den bisherigen Wechselkurs für Langzeitnutzer um ein weiteres Jahr verlängern. Wenn ihr vor dem 1. Januar 2019 Ersteller wurdet, könnt ihr euren niedrigeren Wechselkurs bis zum 31. Dezember 2020 beibehalten.

Wir werden auf unserem Treffen zur Gebührendiskussion mehr über diese Änderung sprechen. Trefft uns dort und lasst uns plaudern.

Vorwärts,
Das Sansar-Team

Quelle: A Word About Fees


Ich habe mich mal durch die unübersichtlichen Sansar Webseiten geklickt. Die Erhöhung sieht wie folgt aus:
  • Bisheriger Umtauschkurs: 143 Sansar Dollar = 1 US‑Dollar.
  • Neuer Umtauschkurs: 250 Sansar Dollar = 1 US‑Dollar.

Zum Vergleich der Kurs, wenn man Sansar Dollar kaufen will:
  • 1 US‑Dollar = 100 Sansar Dollar.

Und für Ersteller, die dann die umgetauschten US-Dollar auf PayPal auszahlen lassen möchten, fallen noch einmal 1,5% Gebühren an, mit einer Mindestgebühr von 3 US‑Dollar und einer Höchstgebühr von 15 US‑Dollar.

Donnerstag, 29. August 2019

Simtipp: Lost Dreams

Heute gibt es einen Simtipp, bei dem ich dachte, dass ich ihn bereits gebloggt hätte. Das ist aber nicht der Fall. Die Region "Lost Dreams" habe ich zwar schon zwei Mal besucht. Einmal im November 2015, als das noch eine Full-Region war und "Lost Dream" (ohne "s") hieß. Und einmal im November 2018, nach dem Wechsel auf eine Homestead. Ich hatte dazu aber keinen Simtipp geschrieben, da ich zu dieser Zeit Blogpause gemacht habe. Und mein Lost Dreams Album, das ich auf Google+ geteilt hatte, ist ja bekanntlich mit dieser Plattform untergegangen.


Also ist das hier mein erster Simtipp zur Homestead-Region von Lost Dreams. Was aber auch nicht so ganz stimmt, denn Ownerin Cathy Vathiany (Zaziaa Resident) hatte zuvor auf dieser Homestead eine andere Installation mit dem Namen "Les rêves Perdus", die auch ziemlich gut war und von der ich ein paar Fotos gezeigt habe.


Die aktuelle Gestaltung von Lost Dreams ist von den Landschaftselementen (Felsen, Brücke, Bäume, Wiese) schon seit fast einem Jahr gleich. Doch die Szenen auf der Region haben sich gegenüber meinem letzten Besuch vor zehn Monaten weitgehend geändert. Das war auch der Grund meines erneuten Besuchs, da ich die Veränderungen auf verschiedenen Flickr-Bildern gesehen habe.


Die Homestead mit dem Grid-Namen "Miss C" ist unter Adult eingestuft. Der Landepunkt ist auf einer kleinen Felseninsel vor einer kleinen Kathedrale. Dazu werden über Soundemitter sakrale Klänge gespielt. In der Kathedrale kann man irgendwas kaufen, denn Ownerin Cathy ist auch Betreiberin des Labels "En'Art". Hier ein Foto aus dem Gewölbe.


Vom Landepunkt führt eine lange Brücke zur Hauptinsel. Will man aber auch den etwas kleineren Felsen rechts von der Brücke erkunden, sollte man etwa in der Mitte über ein Hangelseil runter zu einem Floß hangeln. Dort dann mit dem Tretboot-Rezzer ein Tretboot rezzen und zur fast quadratischen Felseninsel fahren. Auf der linken Seite ist ein Anlegesteg.


Der ganze Aufwand mit Seil und Tretboot ist erforderlich, sofern man die Sim-Einstellungen nicht aushebelt. Denn Fliegen ist auf Lost Dreams deaktiviert.

In dem Quaderfelsen gibt es einen Höhlengang, der etwa auf halber Höhe zu einem außenliegenden Weg führt. Man kann aber von unten auch gleich außen herum auf das obige Plateau der Insel hochlaufen. Dort gibt es eine Mischung aus bunten Blumen und Ruinenstätte (Foto oben).


Vom Plateau führt dann eine Handseilbahn rüber zur Hauptinsel. Die ist auch wesentlich schneller als das Hangelseil, an dem man gut eine Minute hängt.


Die Hauptinsel teilt sich in drei Bereiche. Auf der Sonnenseite befindet sich ein langer Strand mit einigen Szenen und Objekten für Fotofreunde. Auf der Schattenseite befindet sich eine große Wiese mit vielen Blumen, ein markanter Baum mit malerischen Lichtstrahlen und ein kleiner Steinkreis à la Stonehenge. Der dritte Bereich ist der breite Wall, der die beiden anderen Bereiche der Länge nach teilt.


Auf der Strandseite gibt es einen lustigen Animesh-Charakter. Eine ziemlich korpulente Dame im Bikini. Die macht so allerlei Dinge in zufälliger Reihenfolge. Im Sand liegen, im Wasser liegen, herumlaufen und im Sand buddeln. Obwohl ich Proportionen in diesem Umfang nicht sehr anziehend finde, habe ich eine Zeit lang bei den Aktionen zugeschaut. Insgesamt für mich das bisher beste Beispiel für den Einsatz eines Animesh-Charakters (Foto unten).


Auf dem Wall gibt es ein Wohnhaus, das ich nicht betreten habe. Die Fensterfront ist aber so groß, dass man das Haus auch von außen besichtigen kann.


Auf der anderen Seite vom Wall ist es so dunkel, dass ich die Sonne ein kleines bisschen gedreht habe, so dass man auf Fotos auch erkennen kann, was ich aufgenommen habe. Es gibt dort einige Tiere, unter anderem zwei Pferde, zwei Hunde, mehrere Füchse, Iltisse und beim Steinkreis gibt es zwei Wölfe, die im Schneegestöber auf einem der Steine sitzen.


Das Windlight ist insgesamt ziemlich hell. Auf der Strandseite fast schon zu hell. Der Himmel ist vor allem nicht so grell blau wie bei vielen anderen Sommer-Windlights. Der Ton geht eher ins Blaugraue über, mit leicht violetten Wolken. Das ist wiederum abhängig von der Blickrichtung gegen oder mit der Sonne. Ich habe das Windlight jedenfalls durchgehend benutzt.


Lost Dreams ist von der Geländeform eine recht ungewöhnliche Region. Auf der SL-Karte sieht es gar nicht danach aus als ob es dort viel zu erkunden gäbe. Aber die Landschaft bietet mehr als es auf den ersten Blick den Anschein hat.

>> Teleport zu Lost Dream

Links:

[LL Blog] - Learning Made in SL: CNDG

Quelle: Linden Lab
Linden Lab am 29.08.2019
um 10:04 AM PDT (19:04 Uhr MESZ)
- Blogübersetzung -

Unsere neue Reihe "Made in Second Life" startet mit dem ersten Teil, der sich auf die Ausbildung in virtuellen Welten konzentriert - "Learning Made in SL". Jedes Jahr unterstützen viele Schüler ihre Ausbildung durch virtuellen Unterricht und einzigartige Lernszenarien, die in zahlreichen immersiven Umgebungen innerhalb der virtuellen Welt von Second Life angeboten werden.

Diese Ausgabe befasst sich mit der Chant Newall Development Group, LLC (CNDG), die die Second Life Plattform für interaktive Angebote in den Bereichen Biologie, Chemie, Wirtschaft und Umweltwissenschaften genutzt hat. Die CNDG arbeitet eng mit der Florida State Universität und der Universität von Central Florida an virtuellen Lernumgebungen (Virtual Learning Environments, VLEs) zusammen, welche Erlebnisse umfassen, die von einem Rundgang mit Studenten durch eine menschliche Zelle, über die Verwendung einer forensischen Wissenschaftsanwendung zur Lösung eines rätselhaften Mordes, bis hin zur Erforschung der Osterinsel, wie sie vor etwa 500 Jahren gewesen ist, und vieles mehr reichen.

William (Bill) Prensky, CEO von CNDG, spricht in dem folgenden Video über die einzigartigen Möglichkeiten, die VLEs Schülern und Pädagogen gleichermaßen bieten.



P.S. Unsere "Made In Second Life"-Serie wird in Kürze das Scheinwerferlicht auf die Welt der Mode und des Designs in Second Life lenken! Seid gespannt auf einige Folgen von "Fashion Made in SL", demnächst hier im Blog und auf unseren sozialen Kanälen.

Produktionsnachweise:
  • Video produziert von Draxtor Despres
  • Logo entworfen von Marianne McCann

Quelle: Learning Made in SL: CNDG
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Anm.:
Ich habe den Begriff "Learning Made in SL" nicht übersetzt. Das ist ein grenzwertiges Wortspiel, das nur im Englischen sinnig klingt. Übersetzt würde es "Lernen, hergestellt in SL" lauten. Das ist mir zu sperrig.

[Video] - Lab Gab mit Xiola and Strawberry - Folge 1

Lab Gab mit Xiola und Strawberry
Quelle: SL-Blog
Am 28. August 2019 gab es die erste Folge von Lab Gab mit Xiola und Strawberry Linden. Vorgestellt wurde das vor einer Woche im SL‑Blog. Die Show wurde um Mitternacht unserer Zeit (3 PM SLT) live auf YouTube gestreamt und dauerte 35 Minuten. Für mich ist das zu spät, da ich bei einer normalen Arbeitswoche immer vor Mitternacht ins Bett gehe.

Die erste Folge von Lab Gab war nicht gerade Werbung für dieses Format. Denn der Ton (oder die Voice) ist in den ersten sieben Minuten der Show bei Xiola mehrfach ausgefallen und Strawberry war in dieser Zeit überhaupt nicht zu hören. Das lag allerdings an einem defekten Mikrofon. Die Aussetzer bei Xiola kamen dagegen von der seit etwa 10 Jahren defekten Voice-Funktion in Second Life.

Inhaltlich gibt es wegen der technischen Probleme gar nicht so viel zu berichten. Ab Minute 5:10 zeigt Strawberry zunächst ohne Ton ein paar Kategorien aus dem SL Destination Guide. Ab Minute 7:40 zeigt sie es dann nochmal mit Ton.

Danach versprechen die beiden bis zur nächsten Episode ihr Equipment besser vorzubereiten, um solche technischen Pannen zu vermeiden.

Nächstes Thema ist Bakes On Mesh. Strawberry zeigt den Blogpost von Linden Lab, anschließend wo man den Viewer herunterladen kann und zum Schluss erzählt sie, was man alles ausprobieren sollte. Xiola ergänzt, dass sie nun darauf wartet, dass die Hersteller von Mesh-Attachments Updates für BoM herausbringen.

Das Show Studio / Quelle: Second Life / YouTube
Danach folgt erst einmal ein längerer Smalltalk ohne bestimmtes Thema, verbunden mit weiteren Voice-Aussetzern. Unter anderem erfährt man, dass die beiden Damen die Tassen erstellt haben, die auf dem Tisch in der Show zu sehen sind. Ein paar davon werden ab der nächsten Show an das Publikum als Give Aways verteilt.

In der zweiten Hälfte werden dann einige Fragen der Zuschauer beantwortet. Die Fragen konnten per Chat während des Livestreams gestellt werden. Der Chat ist auch in der Aufzeichnung auf YouTube weiterhin neben dem Videofenster lesbar. Auf die Antworten der Fragen gehe ich nicht näher ein, zumal auch nicht immer Antworten gegeben wurden. Zum Beispiel sagte Xiola auf die Frage, wann nun die Mobile App für Second Life kommen würde, dass sie es nicht weiß.

Zwei interessante Antworten gebe ich aber noch weiter. In zukünftigen Episoden sollen einige Lindens in die Show eingeladen werden, um sie und ihre Arbeit im Lab vorzustellen. Und Xiola sagte, dass in den Planungen für das letzte Quartal des Jahres eine Menge Updates für Second Life vorgesehen sind. Sie hätte kürzlich an einem Inworld-Treffen mit Entwicklern von Linden Lab teilgenommen und es wäre hochinteressant gewesen.

Second Life's Lab Gab with Xiola and Strawberry - Episode 1



Unter dem Video auf YouTube sind einige allgemeine Links und einige Links mit Bezug zur Episode aufgelistet. Die füge ich hier nicht alle ein.

Links:

Mittwoch, 28. August 2019

Simtipp: Frogmore

Auf Flickr sind aktuell viele Fotos von "Frogmore" zu sehen. Und da zur Zeit nicht so viele neue Regionen für SL-Fotografen eröffnet werden, habe ich diese Region heute gleich mal besucht.


In der Land-Info schreibt Ownerin Tolla Fell (Bengta Resident), dass ihre Region voll ausgeschrieben "Frogmore Gamla Stan" (Altstadt von Frogmore) heißt und eine Erinnerung an ihre Kindheit in Öregrund (Schweden) ist. Dort sei die Luft gefüllt mit dem Duft des Meeres, alter Fischerboote und geräucherter Heringe. Man führt dort ein einfaches Leben voller Liebe und Freude.


Eröffnet wurde Frogmore am 25. August mit diesem Foto von Tolla, die auf Flickr einen Account mit dem Namen .... C..... hat. Die Region ist eine Homestead mit der Einstufung Moderat.


Gestaltet wurde die Region überwiegend von Dandy Warhlol (Terry Fotherington), der erst kürzlich auch die Region { P A P P A D O } eröffnete. Bekannt wurde sein Name unter anderem durch die Gestaltung der Bar Deko Region.


Laut ihrem SL-Profil ist Tolla Fell ein "schwedisches Mädchen, das in Großbritannien lebt". Ihre Region besteht aus vier Inseln. Zwei größere, die mit einer Baumbrücke verbunden sind und zwei kleinere, die man mit einem Boot aus den mehrfach aufgestellten Boot-Rezzern erreichen kann.


Das Fischerdorf ist im typisch skandinavischen Stil gestaltet, mit bunten Holzhäusern und zum Teil verwitterten Oberflächen. Beim ersten Blick auf die Hauptinsel musste ich sofort an die Region Groenland Kangamiut denken, wobei das damals einem Dorf in Grönland nachempfunden war.


Innen sind die meisten Häuser leer. Der überwiegende Teil der Dekoration ist außerhalb der Gebäude zu finden. Und wenn man die Region etwas genauer erkundet, findet man jede Menge Szenen.


Das Windlight ist hell, aber nicht ganz so sommerlich. Das ist wohl für Nordschweden auch in Ordnung so. Das Wasser ist zum einen glasig, so dass man fast bis auf den Grund sehen kann. Zum anderen ist es auch unter bestimmten Blickwinkeln ziemlich blau. Das ist auf meinem nächsten Foto mit dem Leuchtturm gut zu sehen.


Es gibt verschiedene Soundemitter, die Meeresrauschen, ein paar Dorfgeräusche (z.B. eine Kirchturmglocke) und etwas Vogelgeschrei erzeugen. Aber alles ziemlich dezent, so dass es nicht nervt.

Und auch wenn es inzwischen schon wieder fast ein alter Hut ist: Auf Frogmore wurde ziemlich versteckt ein Skye River Set von Alex Bader verbaut. Da ich die verschiedenen Arten interessant finde, wie dieses Set in Landschaften eingesetzt wird, gibt es jetzt wieder ein Foto davon.


Umgeben ist die Region von einem Sim-Surround mit sehr hohen Bergen. Eigentlich ist das ein Surround, das bei mir immer Textur-Thrashing auslöst. Auf Frogmore ist das aber nicht so. Fast alle Texturen wurden schnell geladen und blieben dann auch scharf.


Alles in allem eine schöne Region, bei der das Erkunden Spaß macht. Man findet immer wieder kleine Objekte, die man mit der Kamera genauer unter die Lupe nehmen kann. Aktuell gibt es zu dieser Region aber noch keine Flickr-Gruppe. Deshalb nur die Links zum Fotostream von Ownerin und Gestalter.

>> Teleport zu Frogmore

Links:

Kokua Viewer 6.3.0 ist erschienen

Quelle: Kokua Homepage
Am 27. August wurde der Kokua Viewer 6.3.0 veröffentlicht. Wichtigster Grund ist die Übernahme des Bakes On Mesh (BoM) Code aus dem offiziellen Second Life Viewer von Linden Lab.

Damit ist der Kokua der erste TPV, der BoM unterstützt. Zwar hat auch schon der Cool VL Viewer die BoM-Unterstützung, aber der steht ja nicht in der offiziellen TPV-Liste.

In den Release Notes zum Kokua-Update wird noch einmal in Kurzform erklärt, wie BoM funktioniert. Das lasse ich hier mal weg, weil es schon in den Release Notes zum SL Viewer enthalten war. Auf die wird nach der Kurzerklärung auch verwiesen.

Sollte man mit dem Kokua auf Probleme mit den BoM-Funktionen stoßen, empfehlen die Entwickler zuerst die gleiche Funktion mit dem offiziellen Viewer zu testen. Sollte das Problem dort auch auftreten, ist das ein Thema für Linden Lab und nicht für den Kokua.

Wie immer, wurde auch der RLV-Code aktualisiert, diesmal auf Version 2.9.26.3.

Ansonsten gab es noch eine Neuerung und eine Änderung. Und zwar diese:
  • Ein neues Statistikfenster mit Anzeige von interessanten Daten zur Skript-Performance. Das Fenster kann mit Strg‑Shift‑8 geöffnet werden.
  • Genauere Bezeichnung für die Backup- und Restore-Buttons. Es wird beschrieben, dass beim Backup immer alle Einstellungen gesichert werden, während man beim Wiederherstellen einzelne Einstellungen auswählen kann.

Downloads:

Erklärung zu den Kokua-Varianten:
  • RLV        : Enthält den RLV-Code aus dem Viewer von Marine Kelley.
  • FTRLV    : RLV-Viewer mit "Full Time"-Aktivierung aller RLV-Funktionen.
  • NORLV   : Standard-Viewer ohne RLV-Funktionalität.

Links:

Quelle: Kokua Release 6.3.0

Dienstag, 27. August 2019

Ein Kurzbesuch auf Chakryn Forest

Ich habe mal wieder eine ziemlich beknackte RL-Woche, vor allem auf der Arbeit. Denn ich muss in einem winzigen Raum ohne Klimaanlage eine einwöchige Testreihe für ein größeres Software-Update durchführen. In diesem Raum ist zu jeder Zeit die gleiche Temperatur wie im Freien. Und so hatte ich heute (und auch schon gestern) ab etwa 13 Uhr erfrischende 34 Grad in dieser Zelle. Entsprechend schlapp bin ich dann nach Feierabend. Auf lange, konzentrierte Blogposts habe ich aktuell keine Lust.


Das hier ist heute kein Simtipp. Durch meine Serie über Sim-Klassiker sind mir schon viele Namen alter Regionen durch den Kopf geschossen. Eine davon war Chakryn Forest. Da ich schon ewig nicht mehr dort gewesen bin, wollte ich nachsehen, ob es sie überhaupt noch gibt. Und das ist der Fall. Als ich dann ein paar Minuten auf der Region gestanden habe, kam bei mir glatt wieder dieses alte Second Life Gefühl auf, das ich in meinen ersten Jahren fast durchgehend hatte. Also habe ich der alten Erinnerungen wegen die Region noch einmal erkundet.


Chakryn Forest hat sich seit seiner Eröffnung 2008 fast gar nicht verändert. Und dennoch finde ich einen Teil davon auch heute noch faszinierend. Allerdings gibt es inzwischen ein paar Fehler mit alten Sculpties und Megaprims, die auf der Region verbaut wurden. Bei den Sculpties sind es einige Fehlberechnungen der Oberfläche, die zum Beispiel zu langen Spitzen führen, die aus den Objekten herausragen. Bei den Megaprims sind einige einfach nicht mehr zu sehen, wie die Kuppe des höchsten Berges, die früher das "Versteck" im Berg abgedeckt hatte.


Was es dagegen immer noch gibt, ist die "Chakryn Fae Altar Quest", bei der man vier verschiedene, blinkende Objekte auf der Region einsammeln muss, um dann ein Geschenk zu erhalten. Eine Notecard zur Quest gibt es an einem Baumstumpf in der Nähe des Landepunkts.


Ownerin von Chakryn Forest ist immer noch Bettina Tizzy. Sie hat sich zwar seit Ende 2009 weitgehend aud Second Life zurückgezogen und ihren damals unter Künstlern beliebtesten Blog NPIRL eingestellt. Aber ab und zu taucht sie dann doch wieder auf oder schreibt einen Kommentar auf New World Notes. Dass sie aber ihre Homestead-Region seit elf Jahren nicht angerührt hat, ist schon etwas merkwürdig.


Gestaltet wurde Chakryn 2008 von Andrek Lowell. Er war damals der Guru unter den Sim-Designern. Zu seinem unverkennbaren Stil gehörten Mammutbäume, die aus Megaprims von Zwagoth Klaar erstellt waren, viele Prim-Lichtstrahlen, die beim Zoomen mit der Kamera für manche Flüche sorgten, und kleine Partikellichter, die zufällig irgendwo erscheinen und genauso zufällig wieder verschwinden.


Da die Region seit 2008 nicht geändert wurde, liegt die Anzahl der verbauten Prims mit 3.100 noch unter der alten Grenze einer Homestead, bevor das Prim-Upgrade auf 5.000 LI erfolgte. Ebenso gibt es auf Chakryn kein einziges Mesh-Objekt. Was mich bei meinem Rundgang etwas gestört hat, waren die vielen Tip Jars in Form von roten Blumen. Ein Tip Jar zum abfedern der Simkosten ist ja okay. Aber zwanzig Tip Jars wirken dann doch etwas zu aufdringlich. Ein weiterer Punkt, warum dies hier kein Simtipp ist.


Das oben erwähnte Versteck im Berg ist auch ohne die Bergkuppe immer noch vorhanden. Man muss durch einen Höhlengang laufen, bis man irgendwann runterfällt. Der Raum hat zwar kaum sehenswerten Inhalt, aber wenn man auf die andere Seite läuft und dann in Richtung der Wand schaut, an der man runtergefallen ist, bietet sich dieses surreale Bild:


Trotz aller Kritik hier im Beitrag, fand ich meinen Besuch von Chakryn nostalgisch gut. Zu der Zeit als diese Region eröffnet wurde, war für mich SL das Größte seit der Erfindung des Internets. Und Chakryn war damals ein Teil dieses Tagtraums...

>> Teleport zu Chakryn Forest

Link: