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Donnerstag, 21. November 2019

[SL Blog] - Die Rückkehr der Nachnamen und Änderungen für Marketplace, Events und Premium

Quelle: SL Brand Center
Linden Lab am 21.11.2019 um 10:25 AM PST
(19:25 Uhr MEZ)

- Blogübersetzung -

Gegen Ende des Jahres arbeiten wir intensiv an Verbesserungen für Second Life, einschließlich der am häufigsten nachgefragten Funktionen wie Namensänderungen, Verbesserungen für den Marketplace, Events und Premium-Mitgliedschaft. Nachfolgend findet ihr eine Übersicht über die zu erwartenden Änderungen, einschließlich einiger wichtiger Gebührenänderungen, die in Kürze wirksam werden.

Die Rückkehr der Nachnamen - Update und Wettbewerb

Wir haben euch laut und deutlich gehört. In Kürze wird es möglich sein, den Namen eines Second Life Kontos zu ändern. Dies ist eine der am häufigsten nachgefragten Funktionen unserer Bewohner. Wir arbeiten intensiv daran, sie bis Ende Januar verfügbar zu machen. Namensänderungen sind ausschließlich Premium-Mitgliedern gegen eine zusätzliche Gebühr vorbehalten. Das Ändern eures Vor- und/oder Nachnamens ist als einzelne Transaktion verfügbar. Die Nachnamen werden aus einer Liste ausgewählt, bei deren Zusammenstellung ihr uns helfen könnt.

Welchen Nachnamen würdet ihr für euch selbst wählen? Wir werden in Kürze einen Wettbewerb durchführen, um eure Vorschläge zur Auswahl der Nachnamenoptionen zu erhalten. Aus allen Vorschlägen wählen wir fünf aus und diese fünf glücklichen Bewohner können ihren Namen völlig kostenlos ändern! Ihr müsst nicht Premium sein, um teilnehmen oder gewinnen zu können. Der Wettbewerb läuft vom 16. Dezember 2019 bis zum 15. Januar 2020. Einzelheiten zur Teilnahme werden in Kürze bekannt gegeben.

Änderungen für den Marketplace und Aktualisierungen der Gebühren

Mit Wirkung zum 2. Dezember 2019 werden die Gebühren für die erweiterte Produktauflistung auf dem Marketplace um 10% gesenkt. Mit den Auflistungserweiterungen können Händler ihre Artikel bewerben, indem sie auf den Seiten des Marketplace als "Empfohlene Artikel" angezeigt werden.

Ab dem 2. Dezember 2019 werden die Provisionsgebühren für Marketplace-Verkäufe 10% des Artikelpreises betragen. Dies ist die erste Erhöhung der Provision seit der Einführung des Marketplace vor zehn Jahren. Diese neue Rate ist nach wie vor erheblich niedriger als die meisten Provisionen für digitale Inhalte in der Wirtschaft. Apple und Google erheben eine Provision von 30% für Verkäufe in ihren App Stores, ebenso wie viele andere beliebte virtuelle Welten, VR- und Spieleplattformen, wie zum Beispiel Oculus und Sinespace.

Diese Gebührenänderung hilft uns dabei, unsere Kosten auszugleichen, da wir stark in neue Funktionen und Verbesserungen des Marketplace investieren, der mit mehr als 5 Millionen Artikeln der größte von Benutzern erstellte Marktplatz einer virtuellen Welt im Internet ist. Im Laufe des letzten Jahres haben wir die Möglichkeit zur Benennung eines Store Managers hinzugefügt, die Händlern dabei helfen können, ihre Geschäfte zu führen. Kürzlich haben wir Schritte unternommen, um den Marketplace von veralteten oder inaktiven Einträgen zu säubern, damit Käufer besser auf qualitativ hochwertigere Einträge zugreifen können. Darüber hinaus haben wir häufig nachgefragte Funktionen, wie zum Beispiel vom Kunden veranlasste Nachlieferungen, eine Ertragsverteilungsseite, Wunschlisten, favorisierte Verkäufer und vieles mehr hinzugefügt.

Weitere Änderungen folgen in Kürze. Die Möglichkeit, limitierte Angebote und Demo-Artikel zu filtern, steht schon vor der Tür. Eine Reihe von Verbesserungen beim Navigieren im Einkaufs- und Bestellverlauf für Käufer und eine Möglichkeit für Händler, die erneute Auslieferung von Artikeln mit begrenzter Stückzahl zu verhindern. Nutzerfreundliche Layouts für Mobilgeräte kommen. Darüber hinaus arbeiten wir daran, die Möglichkeit für Händler zu verbessern, Rückerstattungen auszustellen. Wir planen auch, den Marketplace im Laufe des Jahres einem Facelifting zu unterziehen und wir suchen nach einer Möglichkeit, ein natives Lieferantensystem zu entwickeln, das den Inworld-Verkauf und die Nachverfolgung besser mit den Marketplace-Transaktionen verbindet.

Gebühren und Änderungen für Events

Für 2020 sind auch Verbesserungen für die Veranstaltungsseiten in Arbeit. Sie werden in Kürze mehr Funktionen und ein neues Erscheinungsbild haben, z.B. die Möglichkeit, euch eine Benachrichtigung für eine Veranstaltung schicken zu lassen, die ihr besuchen möchtet. Euren bevorzugten Veranstaltern zu folgen, euren Veranstaltungskalender mit Freunden zu teilen und die neuesten Entwicklungen bei den Events in einem Newsfeed zu lesen. Hier ein Blick auf ein Konzeptdesign (Änderungen vorbehalten):

Abgebildet: Frühes Konzept für die neu gestalteten Veranstaltungsseiten
Wir haben viele Beschwerden von unseren Einwohnern über doppelte Event-Einträge und Spam erhalten. Um dieses Problem zu lösen, führen wir eine Schutzgebühr ein, die dazu beiträgt, Spam zu unterbinden und Events von engagierten Veranstaltern mit höherer Qualität zu fördern. Basisnutzer zahlen 50 L$ für die Erstellung eines Veranstaltungseintrags, Premium-Mitglieder zahlen 10 L$. Im Anschluss an diese Änderung bieten wir Premium-Mitgliedern die Möglichkeit, wiederkehrende Events zu planen.

Premium Plus

Für die Premium-Mitgliedschaft sind Änderungen geplant. In 2020 wird euch eine neue Stufe der Mitgliedschaft in Form von "Premium Plus" angeboten. Diese neue Option wird unserer klassischen Premium-Kategorie als zusätzliche Auswahl hinzugefügt und ist für Bewohner gedacht, die noch mehr Nutzen aus ihrem Second Life ziehen möchten. Wir glauben, dass viele Einwohner die neuen Vorteile und Funktionen von Premium Plus schätzen werden.

Apropos Premium...einige scharfsinnige Einwohner haben viele Mole-Aktivität auf dem Belliseria-Kontinent bemerkt. Könnte da etwas im Gange sein? Spekulationen gibt es zuhauf! Wir freuen uns, das Folgende zu bestätigen...

Neue Linden Homes

Ja, es ist wahr! Ein neues Linden Homes Thema ist unterwegs. Nach den kürzlich hinzugekommenen Themen "Traditionell", "Hausboot" und "Wohnwagen" wird nun der letzte Schliff für das nächste Thema vorgenommen. Auf der SL Christmas Expo, die vom 5. bis 25. Dezember in Second Life stattfindet, könnt ihr einen exklusiven ersten Blick auf das neueste Linden Home Angebot werfen.

Es kommt noch mehr in 2020

Auch für 2020 haben wir noch mehr in Arbeit. Vergesst nicht, dass ihr eigene Funktionsanfragen in der JIRA erstellen könnt, die unser Team überprüfen wird. Meldet euch einfach an, um einen neuen JIRA‑Report zu erstellen und wählt "Feature Request". Wusstet ihr, dass die meisten der letzten Verbesserungen für den Marketplace auf Funktionsanfragen zurückzuführen sind?

Vielen Dank für euer fortwährendes Engagement und eure kreativen Beiträge zur Second Life Community. Wir sind sehr gespannt auf alles was vor uns liegt!

Quelle: The Return of Last Names and changes to Marketplace, Events & Premium
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Anm.:
Uff, ausgerechnet heute habe ich eigentlich keine Zeit für so lange Übersetzungen. Außerdem hatte ich während der Übersetzung einige "oh weia" Momente, aber ich habe jetzt einfach keine Zeit, über meine Gedanken ausführlich zu schreiben.

Nur ein paar kurze Anmerkungen:
So wie ich das verstanden habe, will Linden Lab sowohl für die Änderung des Vor- als auch für die Änderung des Nachnamens eine gesonderte Gebühr erheben. Wer also Vor- und Nachname ändert, zahlt zwei Mal.

Die Verdopplung der Marketplace-Provision von 5% auf 10% ist eigentlich okay, da man diesen Schritt schon seit vielen Jahren erwartet hat. Dass man dann aber die Mehreinnahmen für so Pillepalle-Kram wie die Verbesserung des Marketplace verwenden will, finde ich schräg. Den Marketplace könnte ein einziger guter Webdesigner in wenigen Wochen auf Hochglanz bringen. Leider hat Linden Lab seit Jahren niemanden mehr mit einer solchen Qualifikation.

Stattdessen sollte man die zusätzlichen Einnahmen aus Namensänderungen, erhöhter Marketplace-Provision und neuen Gebühren für Event-Einträge lieber nutzen, um die Landgebühren weiter zu senken.

Dass man bei den Marketplace-Provisionen Sinespace als Beispiel aufzählt, weil man da eine höhere Gebühr verlangt, ist auch etwas verzerrt. In Sinespace bekommt man nämlich die erste Region kostenlos und jede weitere kostet dann 8 US-Dollar pro Monat. Und diese Regionen sind wesentlich größer als die aus SL.

Kommentare:

  1. Die 10% Provisionsgebühr bei Marketplace-Verkäufen sind auch für mich als Händler zu verschmerzen, sofern sie zu einer Minderung der Landpreise führen. Und wie Du schon geschrieben hast, war es ja auch schon seit längerer Zeit angekündigt.

    Die Niki

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  2. Das mit der Namensänderung finde ich ist ein Witz.
    Nur Premiums können ihren Namen ändern? Die Community besteht nunmal nicht nur aus Premiums, und LL verdient auch an denen die nicht Premium sind - es wäre auch zu schön gewesen wenn man der Community einfach mal etwas spendiert was sie sich lange gewünscht hat. Mein einziger Premium ist Anidusa, die hat schon einen Nachnamen. Alle Alts die ich nach ihr machte haben das blöde "resident" am Ende -- für DIE wäre es wichtig das loswerden zu können. Ich bin extremst enttäuscht.

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  3. Langsam überzieht es Linden Lab mit dem Vorsatz noch mehr an dem kreativen Schaffen ihrer Kunden zu verdienen, finde ich. Man zahlt für den Upload von Mesh, man zahlt für Upload jeder Texture, Animation, Sound dann zahlt man in world für Land auf dem man mit der nötigen Ruhe bauen kann, dann zahlt man entweder Tier für einen shop und/oder Provision und als Krönung dann noch Gebühren für den Umtausch in eine andere Währung. Dabei kosten die Builderprogramme wie Photoshop uvm echtes Geld und wollen auch bezahlt werden. Vielleicht ist/war Sansar eben sehr teuer .... *g

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  4. mimimi alles teuer.. mimimimi für alles mus man bezahlen... mimimi ich will alles geschenkt aber vollen support, neue Entwicklung, alles geschenkt haben.. mimimi... meine Fresse.. :/

    ### Top News ### Linden Lab pleite...
    --->>> mimimimiiii

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    1. Nee so nicht.
      Ich maule überhaupt nicht über Preise in SL und stecke, einfach weil ich es möchte, viel Geld rein.
      Nur die Sache mit den Namen finde ich fies, weil sie schon lange angekündigt hatten das sie auf "vielfachen Wunsch der User" die Nachnamen wieder einführen, und nie mit einer Silbe erzählt haben, dass das was kosten soll.
      Hätten sie es von Anfang an so kommuniziert, hätte ich hier auch meiner Enttäuschung keinen Raum geben müssen. Nix Mimimi. Ich bin der Letzte der nicht versteht das eine Firma leben muss.

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    2. hmm ja doch. soweit ich mihc erinnre, wurde schon immer mit erwähnt das es ewas kosten wird. nicht linden dollar, sondern echte dollar. ich finds es auch nicht so toll das es nur mit premium geht, aber auhc diese infromation hab ich glaub ich schon paar mal geleseen.

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  5. Gebühren für Event Listings ist natürlich auch so ein Punkt. Einerseits - Ja, der Eventspam nervt, viele posten Events doppelt und dreifach, OBWOHL man vor dem Posting ausdrücklich belehrt wird und bestätigen muss dass man eben dieses nicht tut. Nun ist die Frage: Schafft eine 50l/10l Gebühr da Abhilfe? Ich habe Zweifel. Ich würde mir eher wünschen dass der Eventbrowser besser moderiert wird und die angedrohten Konsequenzen bei Misbrauch auch mal vollzogen werden.
    50l mag bei den gröbsten Spammern helfen. Und man kann sagen ok 50l tut auch den rechtschaffenen nicht allzu weh. Aber ich kenne genug Livemusic Venues die teils 3-5 Events täglich haben und denen wird es dann schon weh tun, weil sich das über die Woche ganz schön summiert, und damit triffts imho genau die falschen.

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    1. <--- Ich bin Mania Littlehting. Irgendwie hat das mit dem Namen eingeben nicht geklappt :D

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  6. "... und wir suchen nach einer Möglichkeit, ein natives Lieferantensystem zu entwickeln, das den Inworld-Verkauf und die Nachverfolgung besser mit den Marketplace-Transaktionen verbindet."

    Moment mal, so ein System gibt es doch, nämlich Caspervend. Warum will Linden Lab jetzt das Rad neu erfinden? Linden Lab ist eine Firma und will Gewinne erzielen, die machen das alles nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit. Und Linden Lab hat mit Sansar viel Geld verbrannt, also versucht Linden Lab aus seiner 'cashcow' SecondLife Geld rauszuholen. Die Gebührenerhöhungen sind ja ein Schritt in diese Richtung.

    Aber Linden Lab will jetzt den Inworld-Verkauf besser mit den Marketplace-Transaktionen verbinden können? Wozu soll das gut sein? Damit die Händler eine bessere Übersicht über ihre Verkäufe haben? Die Händler nutzen Caspervend und haben bereits eine ganz tolle Übersicht und Arbeitserleichterung.

    Also, ich hoffe mal, daß ich mich täusche, aber mich beschleicht das Gefühl, daß Linden Lab sich so eine Möglichkeit schaffen will, um auch die Inworld-Verkäufe mit neuen Gebühren und Provisionen belegen zu können. Wenn es darum geht, Geld einzusammeln, ist Linden Lab sehr kreativ und fleißig.

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    1. Das kann gut sein. Ich meine mich zu erinnern, dass Ebbe Altberg in einem Interview mal gesagt hat, dass man Überlegungen anstellt, auch inworld Verkäufe mit einer Gebühr zu belegen.

      Was Caspervend angeht, hast du im Augenblick sicher recht. Aber bei einem privat angebotenen Produkt ist nicht gewährleistet, dass es langfristig für alle zur Verfügung steht. Im Mai 2018 wurde zum Beispiel das Vendorsystem E2V abgeschaltet, weil Betreiber DavidThomas Scorbal keine Lust mehr hatte. Und dieses System wurde von vielen Anbietern genutzt.

      Damals hatte Strawberry Singh in ihrem Blog vorgeschlagen, dass Linden Lab doch ein Vendorsystem für alle Nutzer entwickeln soll, damit solche Notfälle nicht mehr passieren. Und inzwischen ist Strawberry ein Linden Lab Mitarbeiter. Vielleicht ist sie ja der Auslöser für die aktuellen Pläne von LL gewesen.

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  7. Caspervernd ist ein sehr professionell geführtes System und es besteht keinerlei Gefahr, dass es nicht langfristig zur Verfügung steht. Sollte die unwahrscheinliche Situation entstehen, dass die Neukäufe nicht mehr ausreichen, das System gewinnbringend weiterzuvertreiben, wird Casper Vend eine Provision für einzelne Transaktionen einführen, wie von dem Unternehmen ja immer wieder betont wird! Das war bisher nicht nötig. Aber es kann natürlich schon sein, dass Linden versuchen wird, Casper Vend aus dem Markt zu drängen, um eine neue Einnahmequelle zu erschließen. Linden ist ja seit einiger Zeit extrem kreativ, wenn es darum geht, den Händlern Geld abzuknüpfen. Die dauernden Erhöhungen treffen die Händler enorm. Hier geht es oft auch um Leute, die von ihren SL-Geschäften leben Ich rede nicht von Hobbyläden, sondern von richtig professionell geführten Geschäften mit relevanten Umsätzen (Läden, die in RL Steuer bezahlen). Diese Händler leben nicht nur von diesen Geschäften, sondern arbeiten auch richtig hart. Diese Händler haben mit den diesjährigen Erhöhungen Einkommensverluste die Brutto mehrere hundert Euro betragen.

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    1. Es spielt keine Rolle, ob Caspervernd ein professionell geführtes System ist. Es ist ein Produkt eines SL-Nutzers. Und die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch erfolgreiche Produkte einfach mal vom Markt genommen werden, wenn sich der Betreiber aus SL zurückzieht. Ein Vendorsystem von Linden Lab wäre dagegen solange verfügbar, wie Linden Lab auch Second Life betreibt.

      Ob Caspervend vom Markt gedrängt wird wenn Linden Lab selbst ein Vendorsystem herausbringt, liegt wohl im Wesentlichen daran, wer dann das bessere Produkt anbietet. Wenn der Service von Caspervend besser als der von Linden Lab ist, braucht der Betreiber sicher nichts zu befürchten.

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