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Dienstag, 29. November 2016
Vintage Boat Show am Tradewinds Yacht Club
Nachdem im September am Tradewinds Yacht Club (TYC) mit einer Leuchtturm-Ausstellung mal keine Vehikel im Vordergrund standen, gibt es seit dem 26. November nun mit der "Vintage Boat Show" wieder das zu sehen, was man von einem Yacht Club erwartet. Boote.
Die aktuelle Ausstellung läuft bis zum 10. Dezember 2016. Wie schon bei den Leuchttürmen, hat Hafenmeister und Show-Organisator Ahab Quandry wieder ein Plakat zur laufenden Ausstellung erstellt. Ich finde das gut, denn für einige der älteren Ausstellungen, habe ich mir selbst einen Namen ausgedacht, da es nirgendwo Hinweise auf den Namen der Show gegeben hat.
Liebhaber moderner Segelboote und Yachten, werden diese Ausstellung nicht sehr interessant finden. Denn das Motto lautet, nur Boote zu zeigen, die bis 2010 in Second Life erstellt wurden. Und da Mesh erst 2011 in SL eingeführt wurde, sind die Modelle ausschließlich aus Prims oder Sculpties gebaut. Einigen sieht man das an, andere sehen wiederum fast so aus als seien sie aus Mesh. Ein gutes Beispiel ist die SC 35 von WildWind (Corry Kamachi). Das ist das untere der drei kleinen Boote im Bild hier oben drüber. Es besteht aus Teilen, die zwischen 2007 und 2009 erstellt wurden.
Bis auf das dunkelgrüne Boot im Bild oben, habe ich heute keine einzelnen Boote fotografiert, weil die Ausstellung wirklich groß ist und ich noch keine Zeit hatte, alles zu besichtigen. Die Boote der Vintage Show befinden sich nicht nur auf der Vorderseite der Insel, wo der Leuchtturm steht, sondern auch auf der anderen Seite hinter dem Clubhaus, liegen noch einige Boote im Wasser.
Der Vorteil der Pre-Mesh Zeit war auch, dass jedes Vehikel maximal 32 Prims haben durfte. Ansonsten ist es nicht gefahren. Es sei denn, man hat sich noch mit Vehikel-Attachments behängt, die nach einem Crash dann immer noch am Avatar hingen. War eine lustige Zeit. Jedenfalls ist bei so wenig Prims pro Vehikel, für weitaus mehr Boote Platz als bei den heutigen Mesh-Monstern, die auch schon mal 100 Prims LI überschreiten können.
Natürlich gibt es auch die kleinen kostenlosen Segel-Klassiker zu sehen, auf denen sicher jeder Anfänger schon mal erste Erfahrungen gesammelt hat. Flying Tako, Nemo, Ten, Flying Fizz und Shelly Fizz, um nur mal einige zu nennen.
Wer sich dafür interessiert, wie Boote in SL gebaut wurden, bevor man sie als fertiges Mesh-Modell hochladen konnte, wird jedenfalls auf der Vintage Boat Show die unterschiedlichsten Herangehensweisen vorfinden. Eigentlich fast schon eine historische Ausstellung.
Danke auch an Atlan Bade für seinen Hinweis auf die Show.
>> Teleport zur Vintage Boat Show am Tradewinds Yacht Club
Links:
Dienstag, 13. September 2016
Lighthouse Show am Tradewinds Yacht Club
Über einen Hinweis von Annie Brightstar, bin ich heute erst darauf aufmerksam geworden, dass am Tradewinds Yacht Club (TYC) schon wieder eine neue Ausstellung läuft. Diesmal ganz ohne Vehikel, aber dennoch sehr seemännisch. Und zwar eine Leuchtturm Ausstellung.
Die Lighthouse Show läuft bereits seit dem 3. September und sie bleibt bis zum 18. September aufgebaut. Etwas Zeit zum Besichtigen gibt es also noch. Leider kündigt Hafenmeister Ahab Quandry seine Ausstellungen nirgendwo im Web an. Denn ich bin schon lange ein Fan dieser TYC-Shows und lasse eigentlich keine aus. Aber die hier hätte ich beinahe verpasst.
Der Leuchtturm gehört sicher zu den Second Life Gebäuden, die am häufigsten auf den Regionen anzutreffen sind. An den Küstenregionen der Blake Sea ist im Grunde auf fast jeder Region so ein Teil. Aber auch bei den privaten Einzelregionen wird gern ein Leuchtturm als markantes Landschaftselement genommen.
Die Ausstellung am TYC ist bei weitem nicht umfassend. Dafür gibt es in SL zu viele unterschiedliche Modelle. Aber ein paar sind auch auf der kleinen Hafeninsel zu finden, die mir persönlich gut gefallen.
Auf dem nächsten Foto ist mein Favorit aus der laufenden Ausstellung. Hätte ich eine Region in der Blake Sea, würde ich mir diese Wohnhaus-/Leuchtturm-Kombi aufs Land stellen. So was wäre sicher auch der Traum jedes Leuchtturmwärters.
Das richtige Windlight für Leuchttürme zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Lichtkegel sollen schon irgendwie zu sehen sein. Aber Mitternacht geht auch nicht, denn dann sieht man nur noch die Lichtkegel. Bei den meisten Fotos habe ich dann das Windlight von Neverfar genommen, das ich mir dort abgespeichert hatte. Es heißt in meiner Liste einfach auch nur "Neverfar" :)
Okay, mehr schreibe ich nicht. Denn ich will mich ja etwas zügeln, damit ich wieder mehr Zeit für SL habe. So wie heute, als ich diese Ausstellung in Ruhe besuchen konnte.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 18. September 2016.
>> Teleport zur Lighthouse Show am Tradewinds Yacht Club
Links:
Die Lighthouse Show läuft bereits seit dem 3. September und sie bleibt bis zum 18. September aufgebaut. Etwas Zeit zum Besichtigen gibt es also noch. Leider kündigt Hafenmeister Ahab Quandry seine Ausstellungen nirgendwo im Web an. Denn ich bin schon lange ein Fan dieser TYC-Shows und lasse eigentlich keine aus. Aber die hier hätte ich beinahe verpasst.
Der Leuchtturm gehört sicher zu den Second Life Gebäuden, die am häufigsten auf den Regionen anzutreffen sind. An den Küstenregionen der Blake Sea ist im Grunde auf fast jeder Region so ein Teil. Aber auch bei den privaten Einzelregionen wird gern ein Leuchtturm als markantes Landschaftselement genommen.
Die Ausstellung am TYC ist bei weitem nicht umfassend. Dafür gibt es in SL zu viele unterschiedliche Modelle. Aber ein paar sind auch auf der kleinen Hafeninsel zu finden, die mir persönlich gut gefallen.
Auf dem nächsten Foto ist mein Favorit aus der laufenden Ausstellung. Hätte ich eine Region in der Blake Sea, würde ich mir diese Wohnhaus-/Leuchtturm-Kombi aufs Land stellen. So was wäre sicher auch der Traum jedes Leuchtturmwärters.
Das richtige Windlight für Leuchttürme zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Lichtkegel sollen schon irgendwie zu sehen sein. Aber Mitternacht geht auch nicht, denn dann sieht man nur noch die Lichtkegel. Bei den meisten Fotos habe ich dann das Windlight von Neverfar genommen, das ich mir dort abgespeichert hatte. Es heißt in meiner Liste einfach auch nur "Neverfar" :)
Okay, mehr schreibe ich nicht. Denn ich will mich ja etwas zügeln, damit ich wieder mehr Zeit für SL habe. So wie heute, als ich diese Ausstellung in Ruhe besuchen konnte.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 18. September 2016.
>> Teleport zur Lighthouse Show am Tradewinds Yacht Club
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Freitag, 1. Juli 2016
Exotic Boat Show am Tradewinds Yacht Club
Da Atlan zur Zeit Sommerurlaub macht, bin ich diesmal über einen Blogpost von Noodle Exonar auf die nächste Ausstellung am Tradewinds Yacht Club aufmerksam geworden. Vom 2. bis 17. Juli 2016 läuft dort die Exotic Boats Show.
Hafenmeister Ahab Quandry hat bei Noodle in einem Kommentar kurz erklärt, was er unter exotischen Booten versteht. Er schreibt, dass sowohl im RL als auch in SL die Boote heutzutage fast alle gleich aussehen. Mit "Exotic" Booten sind dann alle ungewöhnlichen Modelle gemeint, die sich vom Einheitsbrei unterscheiden.
Als Beispiele nennt Ahab arabische Dhaus, polynesische Auslegerkanus, chinesische Dschunken, Sampans und alles, was man normalerweise in den SL-Häfen nicht antrifft. Wer so ein Schiff in seinem Inventar hat, kann es auch selbst am Tradewinds Yacht Club rezzen, denn dazu hat Ahab jeden in seinem Kommentar bei Noodle eingeladen. Natürlich geht das nur, bis die Primgrenze der Region erreicht ist.
Als ich heute am TYC gewesen bin, war die Auswahl an Booten noch sehr übersichtlich. Und vor allem waren dort auch ein paar Boote, die alles andere als exotisch sind. Zum Beispiel zwei Bandit 55 und zwei Ushuaia von TMS. Vielleicht haben die Besitzer gedacht, mit ein paar gewechselten Texturen wird ein Bestseller auch zum Exoten.
Aber es gibt auch ein paar wriklich selten in SL anzutreffende Boote. Das sind dann eher die kleineren Modelle, die man am TYC etwas suchen muss. Auch ein Boot von Aley ist wieder dabei. Die gibt es zwar häufig in den Inventaren von SL-Bewohnern, aber ankernd in Häfen sieht man sie eher selten.
Und hier gleich noch zwei Exoten, die man in SL nur selten zu sehen bekommt.^^
Da die Ausstellung erst am Samstag, den 2. Juli eröffnet wird, kann es gut sein, dass noch ein paar weitere Boote dazukommen. Und vielleicht gehören die Bandit und TMS Modelle auch nur Yacht Club Mitgliedern, die diese noch nicht weggeräumt haben.
Ich werde nacher auch mal in meinem Vehikel-Archiv schauen, ob ich vielleicht ein kleines Boot habe, das ich dort rezzen kann.
Die Ausstellung läuft bis zum 17. Juli 2016.
>> Teleport zum Tradewinds Yacht Club
Links:
- Homepage Tradewinds Yacht Club
- [Noodles logbook] - Exotic Boats Show
- Alle Berichte zu früheren TYC-Shows
Sonntag, 1. Mai 2016
Luftschiff-Show am Tradewinds Yacht Club
Wieder einmal über einen Blogpost von Atlan Bade habe ich mitbekommen, dass am Tradewinds Yacht Club (TYC) eine neue Ausstellung begonnen hat. Vom 30. April bis zum 15. Mai 2016 kann man sich dort verschiedene Luftschiffe und Ballons aus SL ansehen. Da ich zu diesen Vehikel-Shows schon oft ein paar Fotos gebloggt habe, gibt es auch heute wieder ein paar Schnappschüsse.
Ich glaube, zum ersten Mal, seit ich diese Ausstellungen besuche, hat Hafenmeister Ahab Quandry ein Plakat für seine Show erstellt. Deshalb habe ich es auch als erstes Bild hier oben mit reingenommen.
Wenn man auf der TYC Insel ankommt, sieht man erst mal nicht viel, denn der größte Teil der Ausstellung ist freischwebend über dem Yacht Club. Das bedeutet, man muss mit dem Avatar zu den einzelnen Luftschiffen und Ballons selbst hochfliegen. In die größeren Modelle kann man auch reingehen.
Wenn man mit seinem PC problemlos größere Sichtweiten einstellen kann, lässt sich die Ausstellung auch gut von der Nachbarregion mit dem Leuchtturm betrachten. Damit wird einem auch die Größe der Luftschiffe erst so richtig bewusst.
Was ich auf jeden Fall empfehlen kann, ist sich das größte, schwarze Luftschiff mal von innen anzusehen. Das hat insgesamt fünf Etagen, mit großer Bibliothek und mehreren Aussichtsplattformen. Hier ein Foto aus dem Inneren.
Als Windlight habe ich vielleicht nicht unbedingt eines mit Steampunk-Flair erwischt, aber dafür ist es hell und man kann alles erkennen. Das einzige Problem ist, dass man die meisten Vehikel nicht allein auf ein Foto bekommt, denn dafür sind die Schiffe zu eng beisammen. Aber der Yacht Club kann halt nur den Luftraum nutzen, der auch zur Parzelle gehört.
Auch von Aley (Arcadia Asylum) findet man wieder einige Vehikel. Ihr Vermächtnis wird SL wohl so lange erhalten bleiben, wie diese virtuelle Welt bestehen bleibt.
Ok, so wirklich viel fällt mir jetzt nicht mehr ein. Deshalb lasse ich es gut sein. Ich habe eh schon das gesamte Wochenende ein paar Schwierigkeiten, mich aufs Schreiben zu konzentrieren.
>> Teleport zum Tradewinds Yacht Club
Links:
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Quelle: Forum - Sailing in Second Life |
Wenn man auf der TYC Insel ankommt, sieht man erst mal nicht viel, denn der größte Teil der Ausstellung ist freischwebend über dem Yacht Club. Das bedeutet, man muss mit dem Avatar zu den einzelnen Luftschiffen und Ballons selbst hochfliegen. In die größeren Modelle kann man auch reingehen.
Wenn man mit seinem PC problemlos größere Sichtweiten einstellen kann, lässt sich die Ausstellung auch gut von der Nachbarregion mit dem Leuchtturm betrachten. Damit wird einem auch die Größe der Luftschiffe erst so richtig bewusst.
Was ich auf jeden Fall empfehlen kann, ist sich das größte, schwarze Luftschiff mal von innen anzusehen. Das hat insgesamt fünf Etagen, mit großer Bibliothek und mehreren Aussichtsplattformen. Hier ein Foto aus dem Inneren.
Als Windlight habe ich vielleicht nicht unbedingt eines mit Steampunk-Flair erwischt, aber dafür ist es hell und man kann alles erkennen. Das einzige Problem ist, dass man die meisten Vehikel nicht allein auf ein Foto bekommt, denn dafür sind die Schiffe zu eng beisammen. Aber der Yacht Club kann halt nur den Luftraum nutzen, der auch zur Parzelle gehört.
Auch von Aley (Arcadia Asylum) findet man wieder einige Vehikel. Ihr Vermächtnis wird SL wohl so lange erhalten bleiben, wie diese virtuelle Welt bestehen bleibt.
Ok, so wirklich viel fällt mir jetzt nicht mehr ein. Deshalb lasse ich es gut sein. Ich habe eh schon das gesamte Wochenende ein paar Schwierigkeiten, mich aufs Schreiben zu konzentrieren.
>> Teleport zum Tradewinds Yacht Club
Links:
- Homepage Tradewinds Yacht Club
- [Atlan's Pixelwelt] - TYC: Airship Show
- Meine Berichte zu früheren TYC-Shows:
Mittwoch, 20. Januar 2016
Hausboote-Show am Tradewinds Yacht Club
Über einen Blogpost von Atlan Bade habe ich mitbekommen, dass wieder eine neue Bootsausstellung am Tradewinds Yacht Club (TYC) aufgebaut wurde. Und zwar eine mit Hausbooten aller Art. Es gab auch zu Weihnachten eine Christmas Boat Show, aber die hat mir nicht sonderlich gefallen, weswegen ich dann auch nichts dazu gebloggt habe.
Inzwischen kann man meine Berichte zu den Ausstellungen am TYC eh fast schon als Serie bezeichnen, denn heute zeige ich bereits zum sechsten Mal Ausstellungsbilder von dort. Eigentlich hatte ich beim Thema Hausboote gar keine großen Erwartungen, da das nicht unbedingt eine Bootskategorie ist, die mich sonderlich interessiert. Aber bei meinem Besuch wurde es dann nach und nach immer interessanter und am Ende fand ich die Ausstellung richtig gut.
Aufgrund der Größe und des Primverbrauchs einiger Hausboote, sind nicht so viele Exemplare ausgestellt, wie zum Beispiel bei einer Segelboote Show. Aber so 30 Stück dürften es dennoch sein. Dabei wurde das noch mal ein wenig unterteilt in Hausboote, die tatsächlich noch das "Boot" erkennen lassen. Die sind am östlichen Ufer des TYC zu finden.
Und es gibt sogenannte Pontonhäuser, die zwar auf Plattformen stehen, die sich auf dem Wasser befinden, die aber von der Form her nicht mehr an Boote erinnern. Im RL sind solche Häuser auch oft verankert, so dass sie eigentlich nicht mehr von A nach B bewegt werden können. Diese Ungetüme befinden sich auf der westlichen Seite des TYC.
Hier mal zwei Links zur Google-Bildersuche, die den Unterschied von Hausboot und Pontonhaus etwas verdeutlichen:
Wie eingangs erwähnt, habe ich mich für dieses Thema eigentlich nie so richtig interessiert. Nach meinem Besuch auf dem TYC fand ich aber vor allem die Fotos aus dem obigen Hausboote-Link interessant. Einerseits, weil das gut aussehende Konstruktionen sind und andererseits, weil man hier und da sieht, welche RL-Bauten für die SL-Modelle Pate gestanden haben.
Zum Teil sind die Hausboote (ich nenne jetzt mal alle Ausstellungstücke so) auch mit Inneneinrichtung. Und da gab es ein Boot, das mir innen sehr gut gefallen hat, da es nicht so Reißbrett-mäßig aussieht, sondern irgendwie natürlich unaufgeräumt. Und das Ruder ist auch direkt im Wohnzimmer (siehe Foto direkt hier drüber).
Wer es lieber etwas größer hat, findet in der Ausstellung auch Varianten mit zwei Stockwerken plus Dachgarten. Und auch die Trash-Anhänger werden mit einem alten Schiffscontainerhausboot bedient. Scheinbar ist die Vielfalt dieser schwimmenden Häuser in SL genauso groß, wie die im RL.
Etwas abseits steht auch ein Prototyp von Analyse Dean, der von außen eher nach einem normalen Kabinenboot aussieht. Innen ist das Teil zwar schon multifunktionell eingerichtet, aber es fehlen noch sämtliche Texturen. Die beiden Fotos oben zeigen diesen Prototyp.
Wie gesagt, die Lust zum Rundgang wächst, während man ihn macht. Man sollte auf jeden Fall auch mal in die Boote bzw. Häuser reingehen, um die Unterschiede der Modelle zu sehen. Und auch von außen sieht das eine oder andere Teil ganz nett aus.
>> Teleport zum Tradewinds Yacht Club
Links:
Inzwischen kann man meine Berichte zu den Ausstellungen am TYC eh fast schon als Serie bezeichnen, denn heute zeige ich bereits zum sechsten Mal Ausstellungsbilder von dort. Eigentlich hatte ich beim Thema Hausboote gar keine großen Erwartungen, da das nicht unbedingt eine Bootskategorie ist, die mich sonderlich interessiert. Aber bei meinem Besuch wurde es dann nach und nach immer interessanter und am Ende fand ich die Ausstellung richtig gut.
Aufgrund der Größe und des Primverbrauchs einiger Hausboote, sind nicht so viele Exemplare ausgestellt, wie zum Beispiel bei einer Segelboote Show. Aber so 30 Stück dürften es dennoch sein. Dabei wurde das noch mal ein wenig unterteilt in Hausboote, die tatsächlich noch das "Boot" erkennen lassen. Die sind am östlichen Ufer des TYC zu finden.
Und es gibt sogenannte Pontonhäuser, die zwar auf Plattformen stehen, die sich auf dem Wasser befinden, die aber von der Form her nicht mehr an Boote erinnern. Im RL sind solche Häuser auch oft verankert, so dass sie eigentlich nicht mehr von A nach B bewegt werden können. Diese Ungetüme befinden sich auf der westlichen Seite des TYC.
Hier mal zwei Links zur Google-Bildersuche, die den Unterschied von Hausboot und Pontonhaus etwas verdeutlichen:
Wie eingangs erwähnt, habe ich mich für dieses Thema eigentlich nie so richtig interessiert. Nach meinem Besuch auf dem TYC fand ich aber vor allem die Fotos aus dem obigen Hausboote-Link interessant. Einerseits, weil das gut aussehende Konstruktionen sind und andererseits, weil man hier und da sieht, welche RL-Bauten für die SL-Modelle Pate gestanden haben.
Zum Teil sind die Hausboote (ich nenne jetzt mal alle Ausstellungstücke so) auch mit Inneneinrichtung. Und da gab es ein Boot, das mir innen sehr gut gefallen hat, da es nicht so Reißbrett-mäßig aussieht, sondern irgendwie natürlich unaufgeräumt. Und das Ruder ist auch direkt im Wohnzimmer (siehe Foto direkt hier drüber).
Wer es lieber etwas größer hat, findet in der Ausstellung auch Varianten mit zwei Stockwerken plus Dachgarten. Und auch die Trash-Anhänger werden mit einem alten Schiffscontainerhausboot bedient. Scheinbar ist die Vielfalt dieser schwimmenden Häuser in SL genauso groß, wie die im RL.
Etwas abseits steht auch ein Prototyp von Analyse Dean, der von außen eher nach einem normalen Kabinenboot aussieht. Innen ist das Teil zwar schon multifunktionell eingerichtet, aber es fehlen noch sämtliche Texturen. Die beiden Fotos oben zeigen diesen Prototyp.
Wie gesagt, die Lust zum Rundgang wächst, während man ihn macht. Man sollte auf jeden Fall auch mal in die Boote bzw. Häuser reingehen, um die Unterschiede der Modelle zu sehen. Und auch von außen sieht das eine oder andere Teil ganz nett aus.
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- [Atlan's Pixelwelt] - TYC Houseboat Show
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Sonntag, 4. Oktober 2015
Holzboote-Show am Tradewinds Yacht Club
Sowohl über einen Blogpost von Atlan als auch von Noodle, bin ich auf eine neue Ausstellung am Tradewinds Yacht Club (TYC) aufmerksam geworden. Diese Vehikelausstellungen sind inzwischen schon zu einer netten Tradition geworden und ich schaue mir immer wieder gerne an, was Hafenmeister Ahab Quandry an seltenen Stücken zusammengetragen hat.
Wie immer, habe ich am TYC keinen Hinweis auf die aktuelle Ausstellung gefunden. Und so gibt es auch keinen offiziellen Namen dafür. Noodle, die ziemlich oft über den TYC etwas schreibt und wohl gute Kontakte zum Betreiber hat, schreibt etwas von der "Wooden boatshow". Also einfach Holzboote aus verschiedenen Kategorien. Aber schon die Anzahl der Masten lässt schnell erkennen, dass überwiegend Segelboote ausgestellt werden.
Bei den Holzbooten handelt es sich nicht immer um Modelle, die es so auch zu kaufen gibt. Ein hoher Anteil besteht aus angepassten Booten, die ursprünglich mit irgendeiner GFK-Textur (Kunststoff) ausgeliefert wurden. Da man aber die meisten Boote auch mit eigenen Texturen bestücken kann, gibt es in der Ausstellung einige Einzelstücke. So findet man beim Rundgang dann auch Modelle, die einem bekannt vorkommen, aber mit Holzmaserung dann doch einen etwas anderen Charakter haben.
Mit Blick in Richtung Wasser (vom Landepunkt aus), gibt es ziemlich weit rechts am Landesteg auch das Freebie-Boot "Shield 2.0" zum Mitnehmen. Für ein Freebie sieht es gar nicht schlecht aus und es fährt sich auch recht anfängerfreundlich. Zwei Fotos von diesem Boot habe ich am Ende meines Beitrags untergebracht, denn ich habe mir das auch mitgenommen. Einziges Manko ist, dass der Rumpf so tief im Wasser liegt, dass er innen wie eine gefüllte Badewanne aussieht. Das ist auf den Fotos allerdings nicht zu sehen.
Mein Favorit ist die "Bandit IF Chickadee". Allerdings hat sie nur seitlich und an einigen Aufbauten eine Holztextur. Das Deck ist (wie das Original) mit GFK-Optik. Ich finde aber, das sieht einfach gut aus. Die Verkaufsversion kann man hier ansehen. Für Flauten oder schwierige Passagen hat die Bandit auch einen 4 PS Außenborder zum Manövrieren ohne Segel. Rein optisch ist das Boot (auch innen) ein echter Leckerbissen.
Wie schon erwähnt, gibt es auch ein paar Boote ohne Segelmast. Darunter Powerboote, Kabinenboote oder einfache Motorboote. Allerdings finde ich persönlich die Verbindung von Holz und Boot am besten bei einem Segelschiff. Und bei den großen Booten muss natürlich auch die Inneneinrichtung aus Holz sein.
Größtes Boot der Ausstellung ist das Kanonenschiff Falcon V3.2, das auf der anderen Seite der Insel liegt und mit 40 Kanonen bestückt ist. Ob man damit auch über den Linden-Ozean fahren kann, weiß ich allerdings nicht.
Die meisten Boote in der Ausstellung kommen von Jacqueline Trudeau. Die werden zum Teil schon mit Holztexturen verkauft und zum Teil wurden sie nachträglich noch umtexturiert. Ebenso ist mir aufgefallen, dass einige Boote ein Wellen-Schaukelskript verwenden. Wenn es nicht zu stark schaukelt, sieht das ganz gut aus.
Hier noch zwei Fotos vom Freebie-Boot "Shield 2.0", das ich nach meinem Besuch ausprobiert habe.
Insgesamt zeigt die Ausstellung nicht viel Neues, aber sie gibt einen guten Überblick zu den unterschiedlichen Größen und Typen von SL-(Segel)Booten. Wie lange das aufgebaut bleibt, kann ich nicht sagen. Ich würde bis Ende Oktober 2015 tippen. Jedenfalls bin ich immer wieder gerne auf diesen Ausstellungen des Tradewinds Yacht Club.
>> Teleport zum Tradewinds Yacht Club
Links:
Wie immer, habe ich am TYC keinen Hinweis auf die aktuelle Ausstellung gefunden. Und so gibt es auch keinen offiziellen Namen dafür. Noodle, die ziemlich oft über den TYC etwas schreibt und wohl gute Kontakte zum Betreiber hat, schreibt etwas von der "Wooden boatshow". Also einfach Holzboote aus verschiedenen Kategorien. Aber schon die Anzahl der Masten lässt schnell erkennen, dass überwiegend Segelboote ausgestellt werden.
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Diese beiden Boote (oben und unten) sehen ähnlich aus, sind sie aber eigentlich nicht. |
Bei den Holzbooten handelt es sich nicht immer um Modelle, die es so auch zu kaufen gibt. Ein hoher Anteil besteht aus angepassten Booten, die ursprünglich mit irgendeiner GFK-Textur (Kunststoff) ausgeliefert wurden. Da man aber die meisten Boote auch mit eigenen Texturen bestücken kann, gibt es in der Ausstellung einige Einzelstücke. So findet man beim Rundgang dann auch Modelle, die einem bekannt vorkommen, aber mit Holzmaserung dann doch einen etwas anderen Charakter haben.
Mit Blick in Richtung Wasser (vom Landepunkt aus), gibt es ziemlich weit rechts am Landesteg auch das Freebie-Boot "Shield 2.0" zum Mitnehmen. Für ein Freebie sieht es gar nicht schlecht aus und es fährt sich auch recht anfängerfreundlich. Zwei Fotos von diesem Boot habe ich am Ende meines Beitrags untergebracht, denn ich habe mir das auch mitgenommen. Einziges Manko ist, dass der Rumpf so tief im Wasser liegt, dass er innen wie eine gefüllte Badewanne aussieht. Das ist auf den Fotos allerdings nicht zu sehen.
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Auch an Land gibt es einiges zu besichtigen |
Mein Favorit ist die "Bandit IF Chickadee". Allerdings hat sie nur seitlich und an einigen Aufbauten eine Holztextur. Das Deck ist (wie das Original) mit GFK-Optik. Ich finde aber, das sieht einfach gut aus. Die Verkaufsversion kann man hier ansehen. Für Flauten oder schwierige Passagen hat die Bandit auch einen 4 PS Außenborder zum Manövrieren ohne Segel. Rein optisch ist das Boot (auch innen) ein echter Leckerbissen.
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Bandit IF Chickadee - Besitzerin ist Analyse Dean |
Größtes Boot der Ausstellung ist das Kanonenschiff Falcon V3.2, das auf der anderen Seite der Insel liegt und mit 40 Kanonen bestückt ist. Ob man damit auch über den Linden-Ozean fahren kann, weiß ich allerdings nicht.
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Kanonenschiff Falcon |
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Das ist wohl ein Fantasieboot |
Hier noch zwei Fotos vom Freebie-Boot "Shield 2.0", das ich nach meinem Besuch ausprobiert habe.
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Vor der Abfahrt... |
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...und auf dem Weg nach Nautilus City |
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